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Das magische Spiegeln

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Das magische Spiegeln

Beitragvon Ithiladir » Mi 29. Okt 2014, 15:48

Liebe Acrimonier,
hiermit möchte ich eine Technik vorstellen, welche ich persönlich sehr nützlich finde. Sie stammt aus meinem höchst eigenem Repertoire, was nicht bedeutet, dass die Technik besonders kniffelig (na gut das vielleicht schon ein wenig), oder einzigartig sein muss. Ich habe sie nur selbst zusammengesponnen und vermutlich wird der ein oder andere ähnliches auch schonmal gedacht oder gemacht haben.

Technik: Das magische Spiegeln

Beim magischen Spiegeln handelt es sich um eine Technik, welche Rituale, psyonische Arbeiten, oder sonstige Formen der Energiearbeit wesentlich verstärken soll.

Die Grundlagen:

Theorie:

Das magische Spiegeln basiert auf der Vorstellung eines tatsächlichen Spiegels. Wenn jemand Energiearbeit durchführt wirkt die Energie meist nach außen. Wenn man diese Energie die nach außen dringt wieder auffängt und zurück wirft, dann entsteht ein viel höherer Energiedruck. Das ist nicht zu vergleichen mit einem Ritual, welches von zwei personen Durchgeführt wird und dadurch in etwa die doppelte Kraft erhält, weil beide Personen gleichermaßen ihre Energie reinstecken. Beim magischen Spiegeln steigt die Kraft um ein vielfaches an, da nicht nur beide Personen Energie reinstecken, sondern die Energie des Anderen zusätzlich abfangen und wieder zurück werfen.

1. Vorbereitung:
-> man benötigt eine Person, welcher man vertraut und welche mit einem menschlich harmoniert
-> beide Personen sollten den Ablauf der Handlung (welche durchgeführt werden soll) möglichst kennen
-> beide Personen sollten ein gewisses Maß an Erfahrung im Umgang mit Energien haben.

-> bevor die eigentliche Arbeit beginnt ist es wichtig, dass beide Partner sich aufeinander einstimmen. Das kann durch eine kurze Meditation geschehen. Wichtig ist nur, dass man sich auf die Energie des Anderen einstellt und sich bewusst macht, nicht nur seine Eigene Energie zu verwenden, sondern mit der eigenen Energie die Energie seines Partners zu stärken.
Das bedeutet, dass ihr während der Eigenen Arbeit nicht nur eure eigene Energie verwendet, sondern die Energie des Partners, welche ihr empfangt aufnehmt und wieder in das z.B.: Ritual steckt.
Das schwierigste hieran ist vermutlich die Verbindung. Wenn euer Partner eine Person ist, welche ihr mögt, dann konzentriert euch in der Vorbereitung auf diese Zuneigung und nähert euch über diese dem anderen mental und astral an.
(Ich kann es leider nicht besser beschreiben, also testet es vielleicht etwas aus.)

2. Durchführung:
Es gibt zwei mögliche Wege eine Spiegelung durchzuführen:

a) Die kooperative Spiegelung:
Bei dieser Art der Spiegelung Arbeiten beide Partner gleichermaßen an dem Ritual. (Ich nenne "Ritual" stellvertretend für jegliche Art der Energiearbeit) Beide führen das Ritual aktiv durch und gleichzeitig nimmt man die Schwingungen des Anderen auf um diese mit den Eigenen zu verstärken. Diese gestärkten Schwingungen erreichen euren Partner, welcher sie wieder spiegelt und verstärkt.

Bedingungen:
-> beide müssen genug Konzentrationsfähigkeit haben um das Ritual und gleichzeitig die Spiegelung durchzuführen

Geeignete Anwendung:
-> beide Personen beherrschen die Art der Energiearbeit in ähnlichem Ausmaß


b) Die assistierte Spiegelung:
Bei dieser Art des Spiegelns ist einer von beiden der aktive und der andere der passive Teil. Der Aktive führt das Ritual durch, während der Passive spiegelt.

Bedingungen:
-> der Aktive muss genug Konzentrationsfähigkeit besitzen um die Arbeit zu vollrichten und um zu spiegeln.
-> beide müssen mit Energie umgehen können

Geeignete Anwendung:
-> wenn nur einer von beiden die Energiearbeit beherrscht


3. Weitere Formen des Spiegelns:

a) Das Konterspiegeln:
Man nutzt das Spiegeln um eine Energietechnik aufzulösen oder zum Kontern zu verwenden. Erfordert ein gewisses Maß an Erfahrung und verlangt, dass man mit den Techniken vertraut ist welche man konterspiegeln möchte, denn nur so ist diese Technik sicher, da man die Energie zum Teil aufnehmen muss sich zu eigen machen muss.

Edit:
Hier ist es nötig sich auch gut mit fremden oder feindlich gesonnenen Wesen/Menschen synchronisieren zu können. Es reicht mit etwas Übung schon aus, wenn man sich mit ihrer Energie in Übereinstimmung bringen kann und diese für einen selber durchdringen kann. Dennoch sollte euch klar sein, dass diese Energie immer noch den Code des Anderen beherbergt und man also etwas braucht bis man diesen umschreiben kann. Im Zweifelsfall nicht versuchen!

b) Das Egospiegeln:
Man spiegelt sich selbst, indem man z.B.: einen Schutzkreis verwendet, damit die Energien nicht entweichen. Allerdings kann man bei dieser Form keine wesentliche Stärkung erwarten, da man nur seine eigene Energie zur Verfügung hat.


Das war es ersteinmal dazu. Ich freue mich über Anregungen und Kritik.

Liebe Grüße Phil
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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon B_Redcap » Mi 29. Okt 2014, 20:06

Hi :)

Sehr interessanten Beitrag hast du da. Ist auch so für mich ein neues Konzept.
Das sie aus deinem Repertoire entstamm heißt doch, dass du sie erschaffen hast, oder? Darf ich dann fragen, wie du darauf gestoßen bzw. gekommen bist?

Zum spiegeln an sich hätte ich noch eine Frage: Wenn man spiegelt, dann ist die Theorie dahinter, dass man die Energien austuscht aber auch seine eigene zurück kriegt? Oder?
Heißt das, man dupliziert die Energien, oder wie genau kann ich das verstehen? Ich habe, glaub ich, das Ganze noch nicht so genau kapiert. :/



mfg.
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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon Ithiladir » Mi 29. Okt 2014, 21:42

Deine Fragen sind sich ähnlicher als du ahnst. Um sie zu beantworten muss ich etwas ausholen, aber naja ^^

B_Redcap hat geschrieben:Das sie aus deinem Repertoire entstamm heißt doch, dass du sie erschaffen hast, oder? Darf ich dann fragen, wie du darauf gestoßen bzw. gekommen bist?


Erschaffen würde ich das nicht nennen. Nur weil man den Dynamo entdeckt heißt das nicht, dass man die Elektrizität erschafft. Aber man kann sagen, dass die Idee ein paar Gesetze auszunutzen von mir stammt.
Wie ich darauf gekommen bin? Ich denke immermal um mir die Zeit zu vertreiben über gute Techniken nach, dabei steht im vordergrund erstmal, was es überhaupt machen soll. sobald ich das habe kommt die Theorie von alleine. Ich weiß auch nicht direkt woher ... deswegen wollte ich evtl herausfinden was ich in meinem vorherigem Leben war.

B_Redcap hat geschrieben:Wenn man spiegelt, dann ist die Theorie dahinter, dass man die Energien austuscht aber auch seine eigene zurück kriegt? Oder?
Heißt das, man dupliziert die Energien, oder wie genau kann ich das verstehen?


Ursprünglich entstand die Technik mit dem Gedanke Fähigkeiten anderer zu verstärken. (Dazu hatte ich noch eine andere Technik mit gleichem Kern, aber wenn man sich sowas nicht aufschreibt, dann verschwindet es irgendwann ^^)
Zusätzlich ist diese Technik von meinen Nachforschungen über "Antimagie" inspiriert worden (Konterspiegeln)

Das Folgende ist bitte mit Vorsicht zu genießen, da ich den Inhalt der Aussage nicht beweisen kann, aber das hat keinen Einfluss auf oben genannte Techniken.

Der Grundgedanke ist das Verändern der magischen Realität, indem man durch seine Vorstellungs- und Willenskraft die Bedingungen verändert die gegeben sind.
In Bezug auf die Technik des Spiegelns war von mir angedacht, dass man in der Mentalebene die Identität des Anderen annimmt und über Resonanz die Fähigkeiten um einiges verstärkt. Das entspricht in etwa dem "assistierten Spiegeln" zwar ist es genaugenommen nochmal was anderes, aber es ist so einfach nicht für jeden machbar und viele Wege führen nach Rom, also warum nicht den leichten Weg gehen.

Hier nochmal eine Metapher um das ganze zu verdeutlichen:

Es heißt Spiegeln, weil es darum geht Energie wie bei einem Spiegel zurück zu werfen. Wenn man das mit Licht macht, dann trifft auf eine Stelle auf einmal doppelt so viel Licht. Wenn sich an der besagten Stelle ebenfalls ein Spiegel befindet, der das Licht wieder zum ersten zurück wirft zusammen mit dem Licht, welches vom 1. Spiegel angekommen war, so wird es zwischen dem beiden Spiegeln immer mehr Licht --> die Menge steigt an.


Damit ist deine Frage sicherlich nicht vollständig beantwortet:

Im idealfall sollte man so harmonieren, dass die energie verschmilzt. Wenn man sich genug verbunden fühlt kann man darüber ebenfalls ein Resonanz aufbauen und dadurch wird nicht nur der Wunsch um einiges stärker, als es die Summe der Kraft beider Wünsche der Partner wäre, sondern durch die Harmonie wird er nochmals gestärkt. Das gilt auch für die Energie und so weiter.
Das mit dem Zurückwerfen ist nicht wirklich aktiv nötig, wenn du auf den magischen Kreis zurück kommst ;)

Also einfach magischen Kreis, damit sich die Energie staut und dann bildest du eine Resonanz mit deinem Partner aus ... wie? Indem du versuchst dich in ihn einzufühlen und dich komplett öffnest.

Dann könnt ihr entweder zusammen das ritual durchführen (kooperativ) oder nur einer führt durch und der der Andere stellt eine Resonanz her und stellt die Energie zur Verfügung (assistierend). Trotzdem müssen auch bei der "assistierten Spiegelung" beide diese Bindung eingehen.

Hoffe das wars soweit ... wenn noch Unklarheiten bestehen einfach fragen :)

Liebe Grüße Phil
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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon B_Redcap » Do 30. Okt 2014, 15:26

Wow. Das nenne ich einen Beitrag. Vorallem sehr aufschlussreich, danke :) Jetzt habe ich auch verstanden, was du genau meintest.

Ithiladir hat geschrieben:Erschaffen würde ich das nicht nennen. Nur weil man den Dynamo entdeckt heißt das nicht, dass man die Elektrizität erschafft. Aber man kann sagen, dass die Idee ein paar Gesetze auszunutzen von mir stammt.


Gut, dann nennen wir es eben 'entdeckt'. :D

Der Begriff 'Antimagie' ist mir ebenfalls neu. Muss wohl daran liegen, dass ich nicht viel magische Sachliteratur lese. Wäre interessant dazu einen Beitrag zu lesen, finde ich.

Auf jedenfalls ist das eine sehr interessanter Gedankengang. Ich habe mir nie darüber gedanken gemacht, wie ich meine Energie verstärken soll (jedenfalls nicht bewusst). Aber dennoch, die Idee ist klasse.
Also, verstehe ich das richtig? Man verbindet sich mit der anderen Person um seine und deren Energie zu stärken?
Aber das ist doch geil. Ich mein, wenn man eine bestimmte Technik hat, oder Energiesorte, und man vrbindet sich mit einer anderen Person, und zwar so, dass man auch das Gedankenmuster des anderes versteht. Also so richtig, als würde man fast die Mentalität tauschen, dann könnte man aus der eigenen und der anderen Erfahrung und Fähigkeiten profitieren. Zusätzlich spiegelt man und verstärkt die eigene Fähigkeit und man entwicklet sie evtl. sogar wieter.
Das ist klasse. Und das mit dem Erfahrungssatz würde ja automatisch kommen, wenn man spiegelt.

Sag, hast du das schonmal praktisch ausprobiert?

mfg.
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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon MASRUR » Do 30. Okt 2014, 16:39

wow Ithiladir, wenn das mal kein Beitrag der Superklasse ist (talk)

Da sieht man doch mal wieder, wozu ein neugieriger Geist gut, aber auch in der Lage ist!
Dieses Suchen und Wissenwollen und der Mut bisher nicht Vorhandenes versuchen in die Praxis zu bringen, genau das sind die besten Voraussetzungen, die man braucht, um zu einem guten Psioniker zu werden, der für die Psionik quasi lebt.

Von vornherei zu sagen, "das geht ja eh nicht" bringt nichts Neues hervor - ausser der nagenden Ungewissheit, dass es vielleicht doch gegangen wäre, wenn man nur hartnäckig genug dran geblieben wäre.

Jedenfalls hast du sehr gut nachgedacht und die zwingenden Konsequenzen gezogen, die schliesslich zu diesem besonderen Ergebnis geführt haben.
Dabei ist das Prinzip gar nicht einmal so unbekannt oder schwierig (es findet in abgewandelter Form in jedem verdammten Scheinwerfer, in jeder dummen Taschenlampe Anwendung), denn erst der dabei verwendete Spiegel beschert uns die Lichtenergie-Ausbeute, die wir haben wollen/brauchen für einen bestimmten Zweck.

Na ja, mag ja durchaus sein, dass du zwar nicht die Elektrizität erfunden hast, aber doch die Methode, wie man mit dieser dauerhaft - in energetischer Hinsicht - Licht ins Dunkle bringen kann.

Die Idee ist jedenfalls so absolut gut wie sie einfach ist.

Endlich kann ich auch mal Zille in posititiver Hinsicht zitieren.
Das Berliner Schlappmaul sagte nämlich: "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!" (nod)

Kannste dir ja mal wo hin schreiben, für alle künftigen Fälle ... :D

sagt MASRUR [KT]
Dumme Menschen kann man nur verachten, besonders wenn ihr Ego genau so gross ist wie ihre Dummheit - ich jedenfalls habe weder Geduld noch Toleranz für sie - Halali!, search the fool!
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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon Ithiladir » Do 30. Okt 2014, 22:05

Ich danke euch beiden erstmal für eure Begeisterung ^^

B_Redcap hat geschrieben:Sag, hast du das schonmal praktisch ausprobiert?


Nein, da ich:
1. nicht wusste was ich machen möchte,
2. diese Technik gedacht war um das Potenzial anderer zu fördern und
3. ich niemanden hatte mit dem ich das mal machen kann, zumal ich wie an anderer Stelle erwähnt bisher selbst nicht allzu überzeugt von mir war. Also die Theorie ist absolut solide, aber die Praxis ... ^^


B_Redcap hat geschrieben:Der Begriff 'Antimagie' ist mir ebenfalls neu. Muss wohl daran liegen, dass ich nicht viel magische Sachliteratur lese. Wäre interessant dazu einen Beitrag zu lesen, finde ich.


Liegt daran, dass ich das meiste wirklich selbst erdenke. zwar nehme ich auch alles auf was andere Sagen und selektiere mir das nützliche heraus, aber in der Regel denke ich wirklich selber nach und deswegen habe ich für das Meiste eigene Namen. Ich versuche es immer passend zu halten.
Zum Beispiel bei der Resonanz. Ich meine das einfache Gesetz, welches besagt, dass gleiche Dinge gleiche Eigenschaften haben. Ich weiß nicht wie es heißt, obwohl ich es eben kenne xD
Resonanz ist zwar an dieser Stelle sehr treffend, weil es sich ja tatsächlich um energetische Schwingungen handelt, welche sich anpassen und sich dadurch gegenseitig stärken, aber ursprünglich hatte ich bei der Verbindung an das eben benannte Gesetz gedacht.

Ich nutze für meine Techniken viele einfache Gesetze, aus der Technik oder der Umwelt, weil ich im hinterkopf das Gesetz der Analogie habe. Also alles was existiert gibt uns Hinweise auf die Wirkenden gesetze, denn sonst wäre alles so nicht möglich. Was auf der grobstofflichen Ebene klappt muss zwangsläufig in anderer Weise auch auf den feinstofflichen Ebenen ablaufen.

MASRUR hat geschrieben:Dabei ist das Prinzip gar nicht einmal so unbekannt oder schwierig


Du hast vollkommen recht. Ich höre häufig, dass den Leuten etwas nicht ganz unbekannt ist, aber die Kunst liegt schließlich darin es anzuwenden, und wenn man Prinzipien kennt, aber nicht anwendet, weil man nicht daran denkt, dann hilft es einen auch nichts :)
Ich arbeite mit vielen einfachen Gesetzen um komplexere Techniken zu erschaffen, denn auch das schwierige besteht wie das leichte aus den gleichen Bausteinchen.
Ich sage immer gerne: "Die wahre Macht liegt in den einfachen Dingen"

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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon Ithiladir » Sa 3. Mär 2018, 19:31

Ithiladir hat geschrieben:b) Das Egospiegeln:
Man spiegelt sich selbst, indem man z.B.: einen Schutzkreis verwendet, damit die Energien nicht entweichen. Allerdings kann man bei dieser Form keine wesentliche Stärkung erwarten, da man nur seine eigene Energie zur Verfügung hat.


Hier möchte ich nochmal einen Nachtrag tätigen:

Wenn ihr einen Schutzkreis errichtet und euch vorstellt, wie ihr euch gegenüber sitzt und euch euer gegenübersitzendes Selbst Tipps gibt, wie ihr was machen sollt, dann erhaltet ihr wertvolle Tipps und eure Energiearbeit wird präziser. Ihr könnt euch auch einen Lehrer Vorstellen etc.
Dieser Lehrer muss nicht tätsächlich existieren um eine Wirkung auszuüben, wie alles in der Magie ist die Existenz eines Gedanken oft Existenz genug um einen merklichen Unterschied zu machen.

Ich habe mit dieser Technik gute Erfahrungen gemacht, weil es erstens anspornt, die Selbstbeobachtung steigert und zudem die Schwingung der Energie erhöht. Damit ist auch tatsächliches Egospiegeln möglich.

Btw: man braucht nicht unbedingt nen Schutzkreis. ist nur für die gut, die sich bewusst sind, dass sich Energien gegenseitig anziehen und kumulieren. :P
Aber wenn man das weiß, dann nutzt man den Effekt eher aus, statt ihn zu unterbinden.

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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon MASRUR » Mo 5. Mär 2018, 19:20

... und wenn man das Ganze evl. auch noch auf die energetische Ebene - z.B. im Zuge einer Leermeditation - verlegt, dann sollte alles noch a) einfacher und b) effektiver sein.
Bekanntlich ist es doch so, dass direkt auf energetischer Ebene die Dinge viel stärker und iwie auch problemloser zu bewältigen sind. Für jemanden Fortgeschrittenen sollte das eigentlich kein Problem darstellen, denn die Grundvoraussetzungen sind dann ja gegeben,

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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon Ithiladir » Mi 7. Mär 2018, 20:39

Hey Masrur,
danke für deinen Beitrag, auch wenn ich sagen muss, dass ich diesmal passen muss, weil ich nicht genau weiß was du meinst :)

Energetische Ebene? Ich muss ehrlich sagen, dass mir die techniken so geläufig sind, dass ich nicht mal sagen kann, ob ich mich auf einer speziellen Ebene bewege.
Bewegt man sich nicht von natur aus auf allen Ebenen, durch die Körper?


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Re: Das magische Spiegeln

Beitragvon MASRUR » Sa 10. Mär 2018, 01:39

Sorry, Ithiladir, wenn es bei mir mal wieder etwas dauert, bis ne Antwort kommt.
Einerseits geht's mir seit ner Weile nicht so prickelnd und hinzu kommt derzeiten mehr Stress als ich brauchen kann und haben will.

Also, jo, vielleicht habe ich mich etwas schräg ausgedrückt und hätte lieber statt "energetischer Ebene" Feinstoffliche Ebene sagen sollen als Gegensatz zur grobstofflichen Ebene :D

Diese (feinstoffliche/rein energetische) Ebene ist die, die fast unmittelbar an unsere grobstoffliche Ebene anschliesst.
Man gelangt auf sie im quasi Übergang vom Wachzustand in den Schlafzustand, er ist der schmale aber nach hinten dann ziemlich endlos reichende Bereich, der den Wach- von Schlafzustand trennt. Dieser Bereich hat zwar scheinbar wenig Breite, dafür aber ordentlich Tiefe und bietet volle Bewegungsfreiheit.

Der Versuch zu Spiegeln gestaltet sich auf der grobstofflichen Ebene auf seine typische Weise, die du ja kennst, wenn du es praktizierst.
Auf der feinstofflichen Ebene, also in diesem Zwischenbereich kannst du eine wesentlich bessere Qualität erreichen, die weniger Anstrengungen anfordert. Ich schätze auch mal, es ist mehr Intensität und mehr Volumen da.
Der Weg dahin führt im Allgemeinen anfangs über die Leermeditation, ansonsten, wenn du mit diesem "Bereich" vertraut bist, reicht es eigentlich, dich bis an die besagte Scheidelinie absinken zu lassen, um dann durch diese Ebene zu laufen.
Da man dabei in aller Regel von auch einem bildliche Ablauf begleitet wird (man bewegt sich und sieht quasi ähnlich wie auf der grobstofflichen Ebene, wenn man will) solle eine entsprechende Orientierung ebenfalls nicht problematisch sein.

Was ich widerum sehr interessant fände, wäre, eine solche partnerschaftliche Spiegelung einmal auf der feinstofflichen Ebene (und das geht halt auch nur da :D) in Angriff zu nehmen, dann ab er mit einem fiktiven Partner (wobei alle anderen Konstellationen die gleichen wie mit einen tatsächlichen/grobstofflichen Partner sind.
Du könntest dir ja, um die Dinge zu erleichtern, einen auf der grobstofflichen Ebene tatsächlich existierenden Partner, bei dem das Vertrauensverhältnis etc. gegeben ist, als "fiktiven Partner" nehmen.
Das was sich schier unmöglich anhört ist es aber keineswegs, - denn wir befinden und ja auf der feinstoffliche Ebene und dort in einem bestimmten Zwischenbereich, wo grobstoffliche Schranken nicht vorhanden sind.

Ich schätze mal, ich habe euch da jetzt eine ziemlich harte (weil ungewohnte) Nuss zum Knacken gegeben - aber sie ist zu knacken.Ich weiss es!
In der Vergangenheit habe ich hin und wieder schon einmal solche Zwischenbereiche hier im Forum angesprochen und berichtet.
Jeder hier, oder doch fast jeder, ist hier, weil er/sie dazu lernen will - na, hier habt ihr mal wieder eine solche Gelegenheit, (chuckle)

sagt MASRUR (KT)
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