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Prinzipien der Magie

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Prinzipien der Magie

Beitragvon Lytical » Do 31. Jul 2014, 09:45

Die 10 Prinzipien


Prinzip der Zyklizität

Jeder Vorgang kann entweder in einer bestimmten Form stattfinden, mit einem eigenen Kreislauf, der sich nach einer bestimmten Zeit wiederholt; oder es kann Teil eines höheren Ereignisses sein, welches seinen eigenen Kreislauf hat. Vorgänge wie tägliche Routine, oder der Wechsel der Jahreszeiten, die Verlagerung der Pole des Planeten und sogar die Welt selbst – das sind alles zyklische Vorgänge. Symbolisch betrachtet erscheinen alle Vorgänge in der Form eines Kreises, mit zwei ineinandergreifenden Gegenteilen, so wie eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Die Zyklen stellen eine Balance zwischen dem Verbrauch von Energie und dessen (Re)Generation zwischen verschiedenen evolutionären Schritten dar. In der Hierarchie der Prinzipien regiert dieses Prinzip über die anderen, aber es ist trotzdem unter manche untergeordnet, was es sehr schwierig macht, seine Wichtigkeit präzise zum Vorschein zu bringen. Das Prinzip der Zyklizität existiert in absolut jedem Vorgang, der ein Gegenteil haben kann, da es dazu da ist, die Balance zu erstellen und zu erhalten. Aufgrund seiner sich wiederholenden Natur kann es sehr lange Zeiträume abdecken oder sich sogar von der Existenz loslösen; da sogar die Existenz ein Gegenteil besitzt, lässt sich dieses Prinzip, auch wenn es abstrakt und schwer zu verstehen ist, auch darauf anwenden. Dieses Prinzip nimmt viele Formen an. Als Beispiel: Etwas so Einfaches wie das Auseinanderschneiden eines Dings in gleiche Hälften, dann das Halbieren dieser Hälften, die wieder halbiert werden etc, fällt unter dieses Prinzip, auch wenn es nicht sofort danach aussieht. Ebenso unterliegen der Fortbestand einer Rasse, durch den niemals endenden Kreislauf von Geburt und Tod, ebenso wie die Evolution der Wissenschaft, die an einem gewissen Punkt ihren eigenen Niedergang herbeiführt, dem gleichen Prinzip. In einem Kampf ereignet sich dieses Prinzip, wenn die Verteidigung einer Attacke folgt, oder wenn eine Serie von Attacken gestartet wird, um den Widersacher zu schwächen. Viele Formen des Energieverbrauchs oder der Energiegewinnung können nur in einem Kreislauf erfolgen. Wenn jedoch eine Aktion (ein Kreislauf) derart verändert wird, dass er mehrere Kreisläufe abdecken kann, würde das zu einer gigantischen Energiemenge führen.

Prinzip der Balance

Das Prinzip der Balance bezieht sich nicht nur auf Gut und Böse. Es steht generell für alle Gegensätze und ist sowohl für individuelle Situationen als auch andere, untergeordnete Prinzipien gültig. Balance kann NICHT komplett zerstört werden, sie kann aber wohl auf die eine oder andere Seite geneigt werden und modifiziert so die gesamte Beschaffenheit oder involvierte Objekte. Als Beispiel: Wasser löscht Feuer, und Feuer lässt Wasser verdunsten; diese Balance ist niemals zerstört, kann aber geändert werden, indem man einer der beiden Seiten mehr Einfluss gibt. Die Art der Balance muss vollkommen verstanden sein um wahrzunehmen, dass jemand sie kontrolliert. Jede Situation, jedes Objekt oder jede Aktion besteht aus Teilen, die Gegenteile besitzen. Die meisten Dinge sind nicht von Anfang an unverfälscht und klar, und haben deshalb auch kein klar geformtes Gegenteil. Jedoch haben die Kriterien, auf denen diese Dinge gebaut sind, wohl bekannte Gegensätze. Der erste Schritt besteht darin, diese Kriterien zu verstehen, um ihre Gegensätze herauszufinden. Es ist schwierig, die Balance zu den eigenen Gunsten zu verwenden, daher beruht diese Kunst meist auf Zufall und Wahrscheinlichkeit. Wenn man jedoch den Gegensatz versteht, erhält man dadurch auch vollstes Verständnis für das ursprüngliche Kriterium, da der Gegensatz eine Menge über die Natur des Originals und Wege, um dieses beschützen oder zu zerstören zu können, offenbart.

Prinzip der Elemente

Es gibt viele Möglichkeiten, die Auswirkungen einer jeden Aktion oder Persönlichkeit zu klassifizieren. Müssten wir die Welt in wesentliche Elemente aufteilen, so könnte man sagen, dass es vier grundlegende Elemente gibt: Erde, Wasser, Feuer und Wind. Die Identität einer jeden Aktion (weil ja Aktionen sehr wohl ihre eigene Identität haben), eines Objektes oder einer Person kann als Wesen, geschaffen aus diesen grundlegenden Elementen, betrachtet werden. Unvermischte Kombinationen dieser Elemente können als grundlegende Elemente angesehen werden und werden oft verglichen mit Metall, Holz, etc. Reine Formen der grundlegenden Elemente sind so selten, dass sie als völlig theoretisch betrachten werden können. Je mehr reine und klare Masse eines Elements in einem Gegenstand vorhanden ist, als desto stärker kann er in jeder Hinsicht betrachtet werden. Die reine Form dieser Art von Element ist dann erreicht, wenn alle Formen des Gegenstands durch den Begriff dieses Elements interpretiert werden können. Jedes Element hat unbegrenzte Möglichkeiten und kann in Form eines anderen Elements die Eigenschaften dieses anderen Elements annehmen; dies passiert jedoch nur auf sehr hohen Stufen dieser Fertigkeit. Wenn ein Element, auf sehr hohen Stufen, die Merkmale eines anderen Elements umfasst, und bildlich gesprochen „Feuer wie Wasser fließt“ oder „Erde wie Feuer brennt“, kann durch dieses Zusammenspiel der Elemente derartige Harmonie und perfekte Integration auftreten, dass man von einem fünften Element sprechen kann, welches eher eine theoretische, zeitlich begrenzte Form von Natur darstellt, da das fünfte Element die Reinform, in perfekter Harmonie, der kombinierten grundlegenden Elemente darstellt und mit dem Geist verbunden ist. Bezieht man die Elemente auf Menschen, so lassen sich diese als zahlreiche Kombinationen dieser Elemente unterteilen, jeder Mensch besteht aus gewissen Anteilen dieser Elemente. Das Vorkommen der Elemente macht sich im Verhalten und der Denkweise, der Art und Weise, wie Dinge verstanden werden und, zu guter Letzt, auch in der körperlichen Erscheinung des Menschen bemerkbar. Es kann gesagt werden, dass jeder Mensch seine „Farbe“ besitzt – ein Schatten, der sichtbar ist für jene, die wissen wie man danach Ausschau halten muss. Einige, aber sehr wenige, bestehen fast komplett aus einem einzigen Element – diese Menschen sind sehr stark, da ihr Geist durch die Reinheit ihres Elements dazu fähig ist, höhere Stadien zu erreichen und dann manchmal die Form eines anderen Elements annehmen. Die Macht dieser Menschen wird außerdem auch aus der Kohärenz und der energetischen Stabilität bestimmt, die durch den Gebrauch ihres Elements in ihren Handlungen erzeugt wird. Elemente sind nur eine einfachere Form des Verstehens und Klassifizierens von verschiedenen Arten an Energie- und Verhaltensmustern, vergleicht man sie mit den Elementen der realen Welt; aber man kann sich ihrer bewältigen, um Dinge in der Art und Weise zu kontrollieren, wie sie verstanden werden.

Prinzip der Entropie

Das Prinzip der Entropie hat komplexe Wurzeln und Auswirkungen, die einfach zu verstehen und wahrzunehmen sind. Das Prinzip hat seinen Ursprung in den Kreisläufen des Universums und stellt eine Phase des Kreislaufs dar; die andere ist sein symmetrisches Prinzip, nämlich das der Syntropie. Es ist dem Prinzip der Zeit untergeordnet und gilt daher für Phänomene, die in der Vergangenheit stattgefunden haben. Zufolge diesem Prinzip verlangt organisierte Form, Materie oder Information mehr Energie als unorganisierte. Dadurch neigen alle Dinge dazu, ihre Abfolge und ihre ursprüngliche Energie zu verlieren, außer wenn sie konstant mit Energie versorgt werden. Warme Dinge werden kalt, Objekte verfallen, Leben endet. Alles wird von diesem Prinzip geschädigt. Ein Fenster bricht und wird dadurch eine unorganisierte Form von Materie, jedoch werden die zerbrochenen Splitter ohne Versorgung mit Energie (Arbeit, Zeit, etc) nicht mehr zu einem Fenster werden. Dieses Prinzip lässt sich auf alles anwenden, von allgemeiner Physik bis zu abstrakten Angelegenheiten wie die Entwicklung eines Geschäftsbetriebs, die in Erfolglosigkeit endet, wenn nicht ausreichend Geld, Energie etc. darin investiert werden. Das ganze Universum erstreckt seine Grenzen zur Unendlichkeit, und die Energie darin schwächt ab wie Farbstoff in Wasser, hat Auswirkungen auf jedes vorkommende Ereignis. Der Wirkungskreis dieses Prinzips hat keine Grenzen, ein Objekt kann von der Zeit zerfressen oder innerhalb von Sekunden zersetzt werden. Wie auch schon die Ursprünge dieses Phänomens können die Auswirkungen der Entropie beschleunigt oder gebremst werden, wenn der komplette Prozess des Energieverbrauchs unter Kontrolle ist. Fortgeschrittenen wird die Tatsache bewusst sein, dass Energie abschwächt oder zufällig verwendet wird. Dies wird zu Techniken führen, dass Dies führt zu Techniken unvermeidbarer und andauernder Zerstörung, oder zur Manipulation der Geschwindigkeit mit der sich Entropie ausbreitet, wodurch die Lebensdauer eines jeden beliebigen Systems verlängert werden kann.

Prinzip der Vorstellung

Vorstellung ist der Bereich, in dem alles passieren kann. Wenn das Bewusstsein und sogar die physischen Fähigkeiten das Gelingen von etwas verhindern kann, erlaubt die Vorstellung, dass alles möglich ist. Es existiert eine sehr sensitive Schwelle zwischen Realität und Vorstellung. Vorstellung kann sowohl eine Hilfe, als auch eine Falle sein, es muss gemäßigt benutzt werden und das immer in Verbindung mit der Realität. Viele Techniken können nur in unserer Vorstellung verwirklicht werden, und der oftmals fehlende Beweis lässt uns daran glauben, dass das einzige Gebiet, wo das Ereignis stattgefunden hat, die Vorstellung war. Vorstellung muss weise genutzt werden, und nicht als Resultat der Frustration aufgrund der Unfähigkeit, Sachen oder die Effekte gewisser Techniken zu bemerken. Beispielhaft für die Verwendung der Vorstellung ist deren wichtige Rolle in dem Prozess der Erschaffung und der Bewusstheit der komplexen Persönlichkeiten durch kombinieren mehrerer Gedanken in einen verständlichen Gedanken, aber dieser Punkt ist auch, wo deren Rolle stoppt, da das Ausführen und jegliche andere Intervention über die erschaffene Identität in der Realität gemacht werden, nicht im Vorgestellten, wirklich die Sachen fühlend. Das schwierigste ist dabei, zwischen Realität und Fantasie zu unterscheiden, wenn Sachen involviert sind, für die man wahrzunehmen normalerweise nicht erzogen wird. Nur Selbstvertrauen und aufrichtiger Glaube können einen auf dem richtigen Pfad in der Oszillation zwischen Fantasie und Realität halten. Mit der Hilfe von einer überlegenen Selbstkontrolle kann Vorstellung bewusst benutzt werden, um diejenigen Sachen wahrzunehmen, für die wir normalerweise nicht gemeint sind wahrzunehmen, komplexe Sachen, Sachen die sogar schwer vorstellbar sind für manche. Dies ist der Fall, wenn das Phänomenen der bewussten Träume kombiniert mit der Realität auftritt. Vorstellung kann ein enormer Vorteil und eine außergewöhnliche Quelle der Information für diejenigen sein, die nicht in dessen Falle tappen. Leute sind gewöhnt, Vorstellung nur als kontrolliertes Phänomenen wahrzunehmen, wenn sie etwas leben wollen und sie es nicht können – weshalb sie es sich vorstellen. Aber Vorstellung erstreckt sich viel weiter, hauptsächlich in das unterbewusste Gebiet. Der menschliche Körper hat die außergewöhnliche Fähigkeit, automatisch in der realen Welt auszuführen, was sich vorgestellt wird; eine solche faszinierende Fähigkeit, dass wir bei Vorstellung von einem temporären Platz sprechen können, wo Gedanken gesammelt werden und nicht eingesperrt. Autosuggestion, welches einen enormen Effekt haben kann, ist ein Beispiel. Sich gewisse Sachen vorzustellen muss vorsichtig gemacht werden, weil oftmals das scheinbar Vorgestellte wirkliches Geschehen ist. Dies kann von Person zu Person variieren, aber es gibt Leute, die nur mit ihrer Vorstellung reale und oftmals unkontrollierte Effekte provozieren können.

Prinzip der Dunkelheit

Dunkelheit bezeichnet eine Restriktion der Wahrnehmung, aber auch eine ungemessene Quelle von Möglichkeiten. Dunkelheit annulliert die Formen und öffnet Sinne, welche wniger genutzt werden. Dunkelheit muss nicht verwechselt werden mit der Leere oder den finsteren Mächten, Dunkelheit ist hier nur im prinzipiellen Niveau gemeint. Eine klare Unterscheidung muss zwischen der Dunkelheit erzeugt durch einen Mangel an Licht und der Dunkelheit ls Prinzip vorgenommen werden. Die Dunkelheit als Prinzip kann benutzt werden um Informationen jeder Art zu verstecken, sei es von Effekten wie Unsichtbarkeit bis zu auferlegter Vergesslichkeit oder der kontrollierten Limitierung der Sinne. Durch die Annullierung der Formen kann Dunkelheit zur Veränderung oder Neuerschaffung gewisser Formen benutzt werden, in höheren Stufen der Kontrolle sogar zur Erschaffung falscher Informationen wie Illusionen oder falsche Sensationen, wie auch Missinformation etc.Gewisse formlose Entitäten können möglicherweise Dunkelheit zur Erscheinung benutzen. Das Prinzip der Dunkelheit kann benutzt werden, egal welche Lichtverhältnisse herrschen oder welche Stunde des Tages es ist. Dunkelheit repräsentiert ein Extrem gewisser Formen und ist einerseit eine Quelle der Freiheit als auch der Einschränkung. Die speziellen Eigenschaften aber auch die Effekte der Dunkelheit benötigen eine ausgeprägte Selbstdisziplin; ansonsten kann Dunkelheit sehr riskant sein. Andere Prinzipien können Dunkelheit nutzen, z.B. Vorstellung, welches aus der Annullierung und Erschaffung von Sachen einen Vorteil ziehen kann, um mit der Realität verbunden zu werden. Beschwörungen können auch positiv durch diese Eigenschaft beeinflusst werden. Dunkelheit ist ein temporärer Zustand, extrem instabil, welcher jedoch zur Stabilität neigt und dessen Eigenschaften verstärkt werden in Kombination mit anderer Prinzipien wie der Zeit und nicht nur.

Prinzip des Lichts

Licht als ein Symbol und nicht als physikalisches Phänomenen ist Energie, Fortschritt und sogar Leben. Das Prinzip des Lichts erstreckt sich in einem sehr weiten Spektrum, von Kreation und Materialisation bis zur Aufdeckung von Information, Exzorzismen, Kampftechniken, etc. Wie das Prinzip der Dunkelheit und vor allem genauso wie alle anderen Prinzipien in ihrer Definition hat Licht keine förderliche Natur an sich, der Unterschied werden durch die verschiedenen Techniken bestimmt, welche das Prinzip benötigen. Die schlechte oder gute Gesinnung des Einflusses werden durch die benutzte Technik bestimmt, oder besser gesagt von demjenigen, der sie anwendet. Beispielsweise ein Blitz kann einerseits für das Gute wie auch das Schlechte benutzt werden, genauso wie Exorzismen eigentlich als Begriff der Austreibung finsterer Mächte verstanden wird und ddennoch erfolgreich auf die dem Guten gesinnten Mächte angewandt werden kann. Das Prinzip des Lichts kann genauso wie das Prinzip der Dunkelheit zum verbergen von Information und Erschaffung anderer benutzt werden, auch wenn die Methoden grundsätzliche Gegenteile sind. Das Prinzip des Licht kann das Prinzip der balance modifizieren oder sogar kurzzeitig annullieren, wenn auch nur für kurze Perioden, was das Gelingen des Schutzes, der Heilung und sogar kurzzeitiger Unverwundtbarkeit unterstützt. Alle Sachen die aufgedeckt werden oder durch eine äußerere Energie in Bewegung gesetzt werden werden von diesem prinzip verwaltet. Das Fehlen eines temporären Aspekts eines Ereignisses ist einer der Unterschiedde zwischen dem Prinzip des Lichts und dem Prinzip der Syntropie, obwohl sie sonst sehr ähnlich sind. Von einem Punkt der Regeneration und Erschaffung gesehen ist dieses Prinzip die Basis der Techniken, die eher Energie hinzufügen anstatt sie zu konsumieren, wie zum Beispiel die Nichtlebenden. Vom Aspekt der zerstörerischen Kraft erschafft das Prinzip des Lichts anders als das Prinzip der Syntopie Techniken, welche durch Hinzufügen und nicht Aufbrauchen der Energie zerstören, wie zum Beispiel die Verbrennungs- und Reinigungstechniken.

Prinzip der Synthropie

Das Prinzip der Syntropie: Das Prinzip der Syntropie ist das ergänzende Gegenstück der Entropie. In dem momentanen Zustand der Zyklischkeit des Universums schwer feststellbar ist dieses Prinzip extrem selten und nur schwer zu erkennen. Anders als das Prinzip der Entropie, wessen Kräfte über Ereignisse aus der Vergangenheit bezogen werden, ist das Prinzip der Syntropie der Grundstein der zukünftigen Geschehnisse; Ereignisse, welche eine bislang noch unberührte größere Organisation und Energie benötigen. Die beiden Prinzipien können koexistieren. Das beste Beispiel für Syntropie ist das Leben selber, wenn auch nur zu einem gewissen Grade. Die menschliche Motivation etwas zu erreichen ist auch ein Teil dieses Prinzips. Die bewusste Kontrolle über dieses Prinzip kann direkt - wenn auch nur schwer oder sogar unmöglich für diejenigen, die zerstören - und indirekt unter Zuhilfenahme von Zusatzenergie. Das Prinzip der Syntropie ist das Fundament der Klarsicht, Vorraussicht, Intuition, Heilung, Wachstum, gewisser Regeneration und gewisser Negationen von Zerstörung aufgrund von Energieverbrauch.

Prinzip der Zeit

Nahezu fertig klingt gut =) Der Text war definitiv anspruchsvoll, da hast du Recht. Allerdings sehe ich ihn eher als zusammenhangloser, unlogischer Klumpen an irgendwie. Der Text ist meiner Meinung nach nur verwirrend und sagt im Endeffekt nicht viel aus. Hat mich im Spiel selbst aber auch recht gestört, vor allem da man an der Stelle wohl sowieso noch zu wenig Ahnung von allem hat. Zeit kann nur von Strukturen wahrgenommen werden die sich auf einer Exitenzebene befinden, die der zu beobachtenden Ebene übergeordnet ist. Zeit wird über die Differenz der Komplexität zweier Elemente definiert. Ein sehr wichtiger Punkt den es zu verstehen geht ist, dass eine Reihe von Aktionen vorrübergehend wahrgenommen wird, solange sie nicht als einzeler Gedanken, als einzelne Identität, angesehen wird. Ein Künstler versteht den zeitlichen Aspekt des Erschaffens eines Kunstwerks, währenddessen ein einfacher Zuschauer nur die statische Form des finalen Erzeugnisses wahr nimmt, ohne die zeitliche Form. Dabei wird das Kunstwerk als unvergänglich angesehen. Falls ein Molekül ein Gewissen hätte, dann wäre es sich nicht der zeitlichen Existenz seiner Rolle im zugehörigen Organismus bewusst. Dies ist vergleichbar mit dem Leben auf der Erde, betrachtet in einem übergeordneten Rahmen, welches auf der Ebene der Entwicklung einer Spezies und nicht auf individueller Ebene wahrgenommen wird. Diese Beobachtungen, welche eher philosophischer Art sind, können nur sehr schwer verstanden werden, solange man nicht versucht die Existenz selbst als etwas zu betrachten, dass nicht weiss was Zeit ist. Kontrolle über die Zeit kann gewonnen werden, wenn man manipuliert wie Aktionen wahrgenommen und verstanden werden. Zum Beispiel, wenn man einen Weg von einem Ort zu einem anderen nicht als Folge von Aktionen sondern als unabhängige Sache auffasst, kann man die Bewegung losgelöst von der Zeit verstehen. Wenn eine Folge von Aktionen (egal wie komplex) durch einen fortwährenden Gedanken aufgefasst wird, kann man jeden Teil einer Aktion erkennen und auf ihn zugreifen. Von daher können die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft, aus dem Blickwinkel einer übergeordneten Existenz/Identität welche diese überblickt, wahrgenommen und kontrolliert werden.

Prinzip der Transposition

Mit jedem Objekt, jeder Aktion oder jeder lebendigen Kreatur kann eine Identität assoziiert werden. Je mehr wir über die Natur des Objekts wissen, desto klarer wird seine Identität. Um eine Identität oder ein Ziel vollständig zu verstehen, dürfen wir nicht die Zeit berücksichtigen, und wir müssen alle Stufen der Existenz dieses Objekts in einen zusammenhängenden Gedanken bringen. Es kann zum Beispiel eine Aktion zu einer simplen Identität komprimiert werden; deren Beginn, Verlauf und Ende als ein Ganzes verstehend. Ein Mensch kann durch seine Identität, die seine Existenz von seiner Geburt an bis zum gegenwärtigen Tag umfasst, definiert werden – und nicht nur, indem man ihn in einer bestimmten Situation beurteilt. Zwei identische oder sehr ähnliche Identitäten werden sich verhalten, als würden sie aus der selben Quelle stammen, auch wenn sie durch reale Distanz voneinander getrennt sind. Wenn man diese erwähnte Identität an einem Ort vervielfältigt, wird diese Identität sich mit ähnlichen Identitäten verbinden. Dieses Phänomen wird auch festgestellt, wenn eine Mutter fühlt, dass ihr Kind in Schwierigkeiten steckt, ebenso wie in manchen Ritualen wie zB Voodoo, wo bloß eine Puppe direkten Einfluss auf eine reale Person hat. Die Eigenschaft, diese Identitäten zu identifizieren und zu verstehen ist nicht ausreichend; es ist außerdem notwendig, diese in verschiedenen Formen umzusetzen. Die Kraft der Vervielfältigung ergibt die Macht der Verbindung, die zwischen diesen Identitäten entsteht. Dies kann mit der Hilfe einer Verbindung zu der ursprünglichen Identität, wie zum Beispiel Haare (oder anderes) bei Menschen, geschehen. In komplexen Situationen, wenn die Identität einer Aktion oder einer nicht greifbaren Sache vervielfältigt wird, entsteht dieses Phänomen nur mental. Auf einem sehr hohen Level verstanden und zusammengesetzt, verkörpert diese Identität die Existenz des ursprünglichen Objekts in dieser Welt; daher könnte, als Beispiel, das Anerkennen der Zielidentität als geographischen Punkt zu einem Teleport-Phänomen oder sogar der Materialisierung von entfernten Objekten führen; wenn man die Identität eines Gefühls vervielfältigt, kann ein Telepathie-Phänomen ebenso möglich sein wie die mentale Kontrolle über andere Wesen. Auf einer verfeinerten Stufe der Wahrnehmung dieser Identitäten, kann eine ganze Serie an Ereignissen als einzelner, komplexer Gedanke wahrgenommen werden, ein einheitlicher, klarer Gedanke, der es ermöglicht, zukünftige Aktionen vorauszusehen; ebenso könnten durch die Vervielfältigung der Identität einer Aktion diese Aktionen vervielfältigt werden, könnte die Entwicklung eines Gefechts durch modifiziertes Glück verändert werden. Außergewöhnliche Phänomene treten dann auf, wenn komplexe Identitäten vervielfältigt und mit weniger komplexen Objekten verschmolzen werden, wie etwa das Zeichen eines Sieges (ein sehr komplexer Gedanke) in der Identität einer Schwertklinge wiedererzeugt wird, oder die Identität einer komplexen Technik, wie etwa die der Unsichtbarkeit, in einem Kapuzenmantel. Abhängig von der Kraft und Fähigkeit, die diese Dinge mit doppelten Identitäten geschaffen haben, können sich diese Objekte von einem Talisman über Objekte mit symbolischen Formen bis hin zu wirklich magischen Objekten bewegen.


Diese Prinzipien hab ich zwar in einem Browsergame gefunden, fand sie aber äußerst post-würdig. ^^ (einschließlich der paar "Rechtschreibfehler")
Quelle: http://magicduel.com/index.php?pag=magicprinciples
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