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Indigo-Generation

Erfahrungen über Dualseelen und mehr können hier gefunden werden.

Indigo-Generation

Beitragvon Lytical » Do 22. Mai 2014, 03:50

Was hat die Indigo-Kinder Generation für Geimsamheiten in ihren Seelen/was macht sie aus?
Was wollen Sie erreichen?
Und wie können sie es erreichen?
(beer) (^)
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Re: Indigo-Generation

Beitragvon MASRUR » Do 22. Mai 2014, 07:21

Gute Frage - nächste Frage :?
Na ja, das Thema bedarf wohl erst mal noch genauerer Sachkunde, also Nachforschungen in der Thematik.

In erster Linie war es - meiner Meinung nach - ein Hype, eine Modeerscheinung, denn jeder wollte plötzlich was ganz besonderes sein - ein Indigo-Kid halt. Und als Indigo konnte man aus der Masse einerseits herausragen, anderseits aber auch schlechte Angewohnheiten und Umgangsformen oder solche charakterlicher Art kurzerhand damit entschuldigen: Ey, was? Ich kann nichts dafür, ich bin ein Indigo.
Als vermeintliche Indigos konnte man also aus einem Stück Schattendasein heraus treten, was für sein eher gestörtes Ego tun und sich (kurzfristig) richtig wohlfühlen in der Aufmerksamkeit anderer - wobei es nicht darauf ankam, ob diese Aufmerksamkeit eher negativ oder positiv geprägt war, Hauptsache Aufmerksamkeit.

Sich als angeblicher Indigo zu outen ist jedenfalls eine hervorragende Möglichkeit, schlechtes Benehmen zu alibisieren.

Aber das sind eben nicht die wirklichen Indigos, die, nach denen Lytical eingangs fragte.

Da, wie schon gesagt, mein Wissen über sie (mangels besonders gesteigerten Interesses) eher gering ist, greife ich einmal auf die Informationen von Wiki zurück und versage mir, meine eigenen bruchstückhaften Kenntnisse dazu hier als qualifizierte Meinung wiederzugeben:

Indigo-Kinder

Begriffsgeschichte
Der Begriff „Indigo-Kinder“ wurde 1982 erstmals von Nancy Ann Tappe in ihrem Buch „Understanding Your Life Through Color,“ erwähnt. Die Autorin, die angibt, die menschliche „Aura“ wahrnehmen zu können, will seit den späten 1970er Jahren eine Zunahme von Neugeborenen mit „indigofarbener Aura“ festgestellt haben. Heute seien nahezu 100 % der unter zehnjährigen Kinder „Indigo-Kinder“.[1] Der Begriff erlangte durch das 1998 erschienene Buch „The Indigo Children: The New Kids Have Arrived“ des US-Autorenpaares Lee Carroll und Jan Tober einige Bekanntheit in der Esoterik-Szene.[2] Carroll bezeichnet sich als Medium mit Kontakt zu einem engelhaften Wesen namens „Kryon“. Durch die Kommunikation mit „Kryon“ sei er auf die Indigo-Kinder aufmerksam geworden.

Ideologie
Ein Indigokind weise nach Carroll und Tober neue und ungewöhnliche psychische Merkmale auf, die ein bislang nicht bekanntes Verhaltensmuster ergäben. Es komme mit einem hohen Selbstwertgefühl und dem Wissen um seine Erhabenheit auf die Welt, akzeptiere keine (künstlichen) Autoritäten und reagiere nicht auf Disziplinierungsversuche, verweigere ihm unverständlich oder sinnlos erscheinende Handlungen, zeige Frustrationen gegenüber ritualisierten Systemen, gelte als Querdenker, habe Schulschwierigkeiten, werde von anderen als dissozial wahrgenommen und habe einen hohen Intelligenzquotienten. Auch sei es hypersensibel gegenüber chemischen Stoffen, beispielsweise in der Nahrung. Bei Indigokindern würden von Ärzten häufig fälschlicherweise kinder- und jugendpsychiatrische Störungen wie beispielsweise eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert. Anhänger dieser Idee empfehlen daher Eltern, auch entgegen ärztlichem Rat, auf eine schulmedizinische Behandlung dieser Störung zu verzichten. Carroll, Tober und andere einschlägige Autoren vermitteln den Eindruck, die „Ankunft“ der Indigo-Kinder sei Teil eines größeren spirituellen Prozesses, sie seien Vorboten einer neuen, hybriden, möglicherweise sogar außerirdischen Lebensform.[3][4][5][6][7]

Rezeption
Der US-amerikanische Psychiater Russell Barkley kritisiert, dass das Konzept der Indigo-Kinder durch keine wissenschaftlichen Studien gestützt wird. Viele der beschriebenen Verhaltensweisen seien so allgemein beschrieben, dass sie auf die meisten Menschen zuträfen. Dass viele Menschen darin sich oder ihre Kinder wiedererkennen, schreibt er dem Barnum-Effekt zu. Er kritisiert auch, dass durch eine Zuschreibung „Indigo-Kind“ eine angemessene und hilfreiche medizinische Diagnose und Behandlung vorenthalten werden könnte.[8][9]

Die Theologen Andreas Fincke und Matthias Pöhlmann sehen in dem Konzept der Indigo-Kinder einen „Inbegriff einer fortschrittsoptimistisch gestimmten Heils- und Zukunftshoffnung“. Da von den Vertretern des Konzepts die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei verhaltensauffälligen Kindern abgelehnt wird, sehen auch sie darin die Gefahr, dass den von einer ADHS betroffenen Kindern medizinische und psychologische Hilfe vorenthalten werden könnte.[10]

Während sich für Anhänger der Idee von den Indigo-Kindern ein umfangreiches Angebot an Literatur (vorwiegend Ratgeberliteratur für Eltern), Websites und Produkten wie Reisen, Beratungen und Seminare etabliert hat, werden Kritik und Warnungen, etwa von Autoren aus dem Umfeld von Sektenberatungen[11] oder der Skeptikerbewegung[12] geäußert. Sie greifen die Vermarktung des Konzeptes „Indigo-Kinder“ an, da oftmals Wirkstoffe, Literatur und Seminare dazu angeboten würden, die einer wissenschaftlichen Überprüfung ihrer Wirksamkeit nicht standhalten könnten und im Widerspruch zu wissenschaftlichen Lehrmeinungen stünden.[11][13]

Adaptation in der Populärkultur
Der Film Indigo thematisiert die Beziehung zwischen einem Mann und seiner als „Indigo-Kind“ bezeichneten Nichte.[14]
Im Computerspiel Fahrenheit (US-Titel: Indigo Prophecy) wirkt ein „Indigo-Kind“ namens Jade als mutmaßlicher Prophet mit.
Das Album V is for Vagina der Band Puscifer enthält einen Song namens Indigo Children.
Im Roman Indigo spielt Clemens J. Setz mit Idee und Auswirkungen, wenn diese Kinder tatsächlich eine hier krankmachende Aura besäßen.
Das Rapperduo "The Underachievers" aus New York sehen sich selbst als Teil der Indigo-Generation an und thematisieren sie auch in vielen Liedern.

Literatur
Lee Carroll, Jan Tober: Die Indigo Kinder. Eltern aufgepasst ... Die Kinder von morgen sind da!, Koha 1999, ISBN 3-929512-61-0

Literaturnachweise/Quellen:
Einzelnachweise
SPOILER:
Einzelnachweise

„Indigo glow: Aura theory interprets behavior of exceptional children“ von Savannah Thomas Arrigo, Artikel in Today's Local News, San Marcos, Kalifornien vom 2. Juli 2006
in Deutschland: Carroll/Tober: „Die Indigo Kinder. Eltern aufgepasst ... Die Kinder von morgen sind da“ 1999 erschienen, siehe Literatur
Indigo Children: Subtle Therapies for Sensitive Children. ([1], abgerufen am 21. Januar 2008).
Indigo, Crystal and Rainbow Children. ([2], abgerufen am 21. Januar 2008).
Artikel über Indigo-Kinder auf Indigoenergy.ca. ([3], abgerufen am 21. Januar 2008).
Craig R. Lang: The Indigo Hypothesis – Are Indigo Children a Goal of the Visitor Agenda?. ([4], abgerufen am 21. Januar 2008).
Conny Okelberry: The Indigo Children website. ([5], abgerufen am 21. Januar 2008).
John Leland, The New York Times (Hrsg.): Are They Here to Save the World?. 1. Dezember 2006 ([6], abgerufen am 21. Januar 2008).
Jesse Hyde, Dallas Observer (Hrsg.): Little Boy Blue. 9. März 2006 ([7], abgerufen am 21. Januar 2008).
Eintrag Indigo-Kinder. In: Andreas Fincke, Matthias Pöhlmann: Kompass Sekten und religiöse Weltanschauungen. Ein Lexikon. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2004. S. 105.
Artikel der Sekten-Info Essen e.V.
http://www.agpf.de/Indigo-Kinder.htm
http://www.agpf.de/Indigo-Kinder.htm#Kommerz
„Indigo“ in der Internet Movie Database [8]

„Indigo glow: Aura theory interprets behavior of exceptional children“ von Savannah Thomas Arrigo, Artikel in Today's Local News, San Marcos, Kalifornien vom 2. Juli 2006
in Deutschland: Carroll/Tober: „Die Indigo Kinder. Eltern aufgepasst ... Die Kinder von morgen sind da“ 1999 erschienen, siehe Literatur
Indigo Children: Subtle Therapies for Sensitive Children. ([1], abgerufen am 21. Januar 2008).
Indigo, Crystal and Rainbow Children. ([2], abgerufen am 21. Januar 2008).
Artikel über Indigo-Kinder auf Indigoenergy.ca. ([3], abgerufen am 21. Januar 2008).
Craig R. Lang: The Indigo Hypothesis – Are Indigo Children a Goal of the Visitor Agenda?. ([4], abgerufen am 21. Januar 2008).
Conny Okelberry: The Indigo Children website. ([5], abgerufen am 21. Januar 2008).
John Leland, The New York Times (Hrsg.): Are They Here to Save the World?. 1. Dezember 2006 ([6], abgerufen am 21. Januar 2008).
Jesse Hyde, Dallas Observer (Hrsg.): Little Boy Blue. 9. März 2006 ([7], abgerufen am 21. Januar 2008).
Eintrag Indigo-Kinder. In: Andreas Fincke, Matthias Pöhlmann: Kompass Sekten und religiöse Weltanschauungen. Ein Lexikon. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2004. S. 105.
Artikel der Sekten-Info Essen e.V.
http://www.agpf.de/Indigo-Kinder.htm
http://www.agpf.de/Indigo-Kinder.htm#Kommerz
„Indigo“ in der Internet Movie Database [8]

Quelle: Wikipedia


Die nachgenannte Site, von der auch dieser nun folgende Auszug stammt, kann ich denen empfehlen, die sich für Indigos näher interessieren. Aber auch allen Anderen ist sie empfehlenswert, da sich dort umfassendes Material befindet, welches sich speziell mit dieser Thematik befasst. Interessant zu lesen ist die Site jedenfalls mal.
Sie bietet auch eine gute Basis, auf der wir hier dieses interessante Thema weiter diskutieren können.
Den Link zur Site findet ihr unten über den Klick auf "Quelle".


Indigo Kinder:

Seit einigen Jahren werden neue Kinder geboren. Diese Kinder sind anders als wir es früher waren. Diese Kinder erinnern entweder an kleine weise bewusste Menschen, superkluge hochbegabte Kinder oder an eigenwillige, widerborstige Wesen, die auf nichts hören, was ein Erwachsener sagt.

Die Energien auf unserem Planeten haben sich verändert. Wir stehen vor einem neuen evolutionären Sprung, gehen Schritte in ein neues Zeitalter. In diesem neuen Zeitalter muß es auch neue Menschen geben, und wir als Menschheit bewegen uns in die Richtung, aus uns einen neuen Menschen hervorzubringen. Die neuen Kinder sind die ersten Menschen dieses neuen Zeitalters. Sie werden seit mindestens 1992 geboren, es wird aber geschätzt, dass die ersten schon sehr viel früher auf die Welt kamen und bereits über 20 Jahre alt sein könnten. In Europa sollen die ersten neuen Kinder oder ihre Vorläufer bereits seit 1960 geboren werden. Diese Kinder sind bereits als “Indigo-Kinder” bekannt. Indigo deshalb, weil eine amerikanische Therapeutin, die sich mit den Lebens- und Aurafarben des Menschen beschäftigt, 1975 eine neue Farbe sah, die es zuvor bei Menschen nicht gegeben hatte: Sie sah Indigoblau bei Neugeborenen.

Diese Kinder sind automatisch der neuen Energie angepasst, die sich jetzt auf unserem Planeten transformiert. Sie kommen mit vollem Bewußtsein zur Welt und wissen, warum sie hier sind und wie lange sie auf Erden weilen werden. Diese “neuen” Kinder unterscheiden sich von uns dadurch, dass in Ihnen bereits die Anlagen zum vollbewussten Menschen, wie es ihn in Zukunft geben wird, gelegt sind und sie störungsfrei und ohne Mühen die Anpassung an die neuen Energien erreichen können.

Diese Kinder kommen mit vollem Bewußtsein und dem Gefühl, königliche Hoheiten zu sein, auf die Welt und verhalten sich oft auch dementsprechend. Sie besitzen Selbstwertgefühl und das Gefühl, es verdient zu haben, auf der Welt zu sein. Sie wissen genau, wer und was sie sind und sagen das ihren Eltern schon sehr deutlich. Aufgrund ihrer inneren freieren Einstellung zum Leben haben Sie Autoritätsprobleme und können sich nur schwer an Regeln und an die Mehrheit anpassen. Ritualorientierte Systeme ohne kreatives Denken frustrieren sie, da bei ihnen die rechte Gehirnhälfte ausgeprägter ist, entgegen der gängigen Linkshemisphärenbenutzung, die in dieser Gesellschaft üblich ist. Sie reagieren sehr eigenwillig, weil sie genau wissen, was sie wollen und was für sie gut ist. Daher sperren sie sich oft gegenüber ihren Eltern gegen bestimmte Regeln und Grenzen. ...

Quelle: | weiterlesen...

Viel Spass beim Schlau-machen,

sagt MASRUR [KT]
Dumme Menschen kann man nur verachten, besonders wenn ihr Ego genau so gross ist wie ihre Dummheit - ich jedenfalls habe weder Geduld noch Toleranz für sie - Halali!, search the fool!
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Re: Indigo-Generation

Beitragvon mowtoe » So 25. Mai 2014, 19:48

Hej :D
Diese Indigo-Generation ist ja echt interessant... :)
Ich besitze sehr viele dieser Eigenschaften, die in Masrurs Beitrag beschrieben wurden, doch ich sehe mich nicht als "Mitglied" dieser Generation. In dem einen Artikel wird geschrieben, dass es sehr sehr viele solcher Kinder momentan gebe, ich frage mich wo diese Kinder sind. Ich kenne fast niemanden in meinem Alter (also 15) und auch niemanden der jünger oder älter als ich ist, der diese Merkmale besitzt. Wenn es doch so viele gibt, sollten sie sich doch irgendwie bemerkbar machen, oder nicht? Außerdem finde ich die Einteilung von Kindern in diese Gruppe absolut sinnfrei. Die Kinder, denen gesagt wird sie seien so ein "Indigo-Kind", können, wie Masrur schon gesagt hat, sich damit aus allem herausreden und ich weiß nicht, ob es Kindern so gut tut, wenn sie von allen als etwas besonderes angesehen werden. Sie werden immer alles in den A**** geschoben bekommen, und das wird sie sicher nicht dazu bringen etwas in der Welt zu verändern. Und es gilt ja: Nur weil man von seinen super Fähigkeiten weiß, verändert man die Welt nochlange nicht! Allgemein finde ich dieses "Schubladen-Denken" echt unnötig. Wir Kinder sind alle etwas besonderes und jeder kann etwas auf der Welt verändern, bei vielen wird ihr Potenzial aber leider nie oder nicht rechtzeitig erkannt, sodass man sie nicht richtig fördern kann!
Die Ansätze der Indigo-Generation finde ich trotzdem gut. Im großen und ganzen sagt es ja auch irgendwie aus, dass Kinder die Unverdorbeneren sind und Erwachsene die Kleinen ruhig mal etwas ernster nehmen dürfen. Denn: In den Aussagen kleiner Kinder steckt oft mehr, als man auf dem ersten Blick erkennt, egal ob Indigo oder nicht.

So, das wollte ich mal loswerden :D
eure mowtoe :)
„Leben heißt Veränderungen!“, sagte der Stein zur Blume und flog davon!
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Re: Indigo-Generation

Beitragvon MASRUR » Mo 26. Mai 2014, 10:00

Hi mowtoe ^^

schön, dir auch mal wieder über den Weg zu laufen (gestern) - da freut man sich doch direkt (nod)

Und dein Kommentar ist genau so erfreulich, denn er zeigt mir, dass du meine Ausführungen genau richtig verstanden hast, wie ich es beabsichtigt habe.
Dieser drei Sätze, den du geschrieben hast, machen mir jedenfalls jeden weiteren Kommentar zu deiner Antwort überflüssig.

Ich lasse sie einfach mal auf die anderen Leser selbstä:ndig wirken:
Und es gilt ja: Nur weil man von seinen super Fähigkeiten weiß, verändert man die Welt nochlange nicht! Allgemein finde ich dieses "Schubladen-Denken" echt unnötig. Wir Kinder sind alle etwas besonderes und jeder kann etwas auf der Welt verändern, ...


Und auch deine vorangegangene Frage ist mit der, die ich mir diesbezüglich auch oft schon stellte und stelle, ebenfalls sehr identisch:
In dem einen Artikel wird geschrieben, dass es sehr sehr viele solcher Kinder momentan gebe, ich frage mich wo diese Kinder sind. Ich kenne fast niemanden in meinem Alter (also 15) und auch niemanden der jünger oder älter als ich ist, der diese Merkmale besitzt. Wenn es doch so viele gibt, sollten sie sich doch irgendwie bemerkbar machen, oder nicht? Außerdem finde ich die Einteilung von Kindern in diese Gruppe absolut sinnfrei.


Dein letzter Satz aus diesem Zitat zeigt und bestätigt nur einmal mehr, dass hier die Eitelkeit der Eltern ins Spiel kommt, die natürlich das Wunschdenken haben, ausgerechnet ihr Kind sei (muss) etwas "Besonderes" sein, um nur ja aus der Masse hervor zu stechen.
Die Argumente von besonderer Intelligenz und derartigen Qualis genügen einfach vielen nicht mehr, denn sie sind Allgemeinargument und -behauptung mittlerweile geworden. Unter einem "Indigo-Kind" tut man es dann halt nicht mehr.
Schliesslich fällt ja auch auf die gestörten Eltern ein ganz klein Wenig von dem "Ruhm" ab, Indigo-Kinder zeugen zu können.
Solche Eltern und folglich notgedrungen auch deren Kiddies, kann man echt nur Bedauern für ihr mangelndes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl - im letzteren Falle derer für ihre Eltern.

Latent vorhandene Fähigkeiten, gleich welcher Art - vorausgesetzt dass sie tatsächlich da sind - lassen sich ja doch nicht dauerhaft unterdrücken. Irgend wann brechen sie hervor, während die, denen sie nur angewünscht werden, es in der Hinsicht eher zu nichs Besonderem bringen werden; deren Talente können aber anderswo liegen.

Aber wie heisst es doch so schön? "Einbildung ist auch eine Bildung" und die ist bei manchen Eltern wirklich hoch entwickelt ausgebildet :D

Und damit komme ich auch schon wieder zurück auf mein mowtoe'sches Zitat am Anfang, womit sich dieser Kreis dann hier auch wieder schliesst,

sagt MASRUR [KT]
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