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Hat jeder ein Schutztier?

Du hast Erfahrungen mit Wesen oder hast Informationen, die du zur Verfügung stellen möchtest ? Nur herein mit dir

Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon xMSnake » Do 11. Apr 2013, 17:22

Hallo!

Ich habe eine ganz einfache und simple Frage. Hat jeder Mensch ein Schutztier?

Wenn ja, wann hilft er dir und wann nicht? Warum sterben dann überhaupt Menschen? Natürlich kann man sagen, böse Menschen verdienen keine Schutztiere. Aber was ist mit dem unschuldigen Kind, dass während einer Schießerei hops geht?

Wenn nein, warum nicht? Was sind die Vorraussetzungen eines zu haben?

mfg,
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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon MASRUR » Do 11. Apr 2013, 19:23

Hi Snake:
na, noch halbwegs im Winterschlaf? (chuckle)
Zu den Schutztieren hatte ich erst in einem der letzten Fragen/Antworten vor nicht soo langer Zeit genau die Frage beantwortet, ob jeder ein Schutztier hat, oder was?
Mir fällt gerade nur nicht der Thread ein, in dem das war, sonst hätte ich dir die Url dazu genau hier angegeben.

Ausserdem hattest du ja eine ähnliche Frge schonmal gestellt. Sieh dir dazu nochmal die Antworten an: Schutztiere und generell:Mein Schutztier? - von xMSnake » Di 11. Dez 2012

xMSnake » Do 11. Apr 2013, 18:22
Warum sterben dann überhaupt Menschen? Natürlich kann man sagen, böse Menschen verdienen keine Schutztiere. Aber was ist mit dem unschuldigen Kind, dass während einer Schießerei hops geht?

Warum und dass Menschen - aus den unterschiedlichsten Situationen heraus - sterben, hat nicht mit dessen Schutztier/en zu tun.

Menschen sterben, weil dies in der Natur der Sache liegt und dies schliesslich Voraussetzung für eine Wiedergeburt ist.
Mensch (als Mensch) ist weder dazu bestimmt, noch dazu in die grobstoffliche Welt geboren, dass er unsterblich sei.
Ganz im Gegenteil.
Ausserdem ist Mensch eh unsterblich, denn nur seine grobstoffliche Hülle ist vergänglich.
Es ist quasi vorbestimmt, wann wer wo oder woran "stirbt". Sterben heisst ja nicht zerstört zu werden, sondern nur - mindestens teilweise - eine andere (energetische) Form anzunehmen.

Du rennst ja auch nicht Zeit deines Lebens(zyklus) in immer den selben Klamotten rum, sondern wechselst dein Outfit ja auch in unregelmässigen Abständen.
Warum also soll dein feinstoffliches ICH immer und ewig in (s)einem aktuellen grobstofflichen Outfit unterwegs sein?
Der Tod, das Sterben, ist nichts anderes, als die Beendigung eines Erfahrungszyklus und der anstehende Beginn eines Neuen.
Welche Rolle spielt es dabei, ob ein solcher grobstofflicher Lebenszyklus nun 70, 80 Jahre oder nur ein paar Tage, Wochen, Monate oder 5, 6 Jahre dauert?

Für die Asiaten z.B. - aber wen wundert das eigentlich? - ist der "Tod" kein Trauerereignis, bei dem man sich die Seele aus dem Leibe heult, sondern ein eher freudiges Ereignis. Dies kommt auch in der Kleidung und den Blumen zu Ausdruck, deren Farben eher ein Grund der Freude, als der Trauer sind.

„Was die Raupe das Ende des Lebens nennt, nennt der Meister einen Schmetterling.“ Richard Bach
SPOILER:
"Die grundlegende Natur unseres Geistes ist wie der Raum - grenzenlos und unzerstörbar.“
Lama Ole Nydahl
--
In der buddhistischen Tradition gilt die Betrachtung von Tod und Vergänglichkeit als ein wichtiger Schlüssel für tiefere spirituelle Erfahrung und Einsicht. In Meditationen, Reflektionen über entsprechende Dharma-Lehren und durch direkte Beobachtung wird das Sterben angeschaut und als Aspekt der existentiellen Wirklichkeit verstanden. Gleichzeitig gibt es meditative Praktiken, mit denen man sich auf die persönliche Sterbeerfahrung vorbereiten kann. Auch Meditationen zur Entwicklung von achtsamer Präsenz und Mitgefühl können im Angesicht des Todes von großem Wert sein.
--
Der Tod ist im Buddhismus eine Fortsetzung des Lebens. Da der Geist kein Ding ist kann er nicht sterben und verschwinden. Er geht in die nächste Phase– auch Bardo genannt, bis er mit dem nächsten Körper wiedergeboren wird.
Deshalb ist bei der Sterbebegleitung das wichtigste, den Menschen Sicherheit und Vertrauen geben zu können, dass der Geist, der nie geboren wurde auch nicht sterben kann. Der Körper geht, aber der Geist bleibt.


Und schliesslich: jeder Mensch hat sein(e) Schutztier(e), ohne Rücksicht darauf, ob er ein "guter" oder "böser" Mensch ist.
Erinnere dich daran, "Gut" und "Böse" sind nur sehr subjektive Bewertungen der Menschen auf diesem Planeten Erde.

Die Klassifizierung in entweder "gut" oder "böse" ist eigentlich eh nur Schwarz-Weissmalerei, die es so natürlich nicht gibt; erinnere dich an das, was anderweitig bereits über die Münze gesagt wurde (sie hat zwei Seiten , sie ist also: sowohl, als auch).
Vergleiche dazu analog auch einmal: 'Positive' und 'Negative' Energie

sagt MASRUR (KT)
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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon Izual363 » Fr 12. Apr 2013, 06:16

Vermutlich greifen die Schutztiere also nur ein wenn derjenige noch Ziele hat die er unter allen Umständen ausführen möchte. Oder generell noch etwas von großer Bedeutung zu tun ist. Wobei ich mich frage, warum greifen die überhaupt ein? Entweder ist jemand stark genug sich dem Tod zu widersetzen oder nicht und alles geht seinen natürlichen Lauf so wie bisher. Ich denke es kommt ganz auf das Ereignis und die Person an bei denen die Schutztiere aktiv werden.
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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon xMSnake » Sa 13. Apr 2013, 16:09

Hey Masrur,

danke für deine Antwort. Wusste nicht, dass ich diese Frage bereits gestellt hatte. :D Hab hier zwar seit langer Zeit nichts geschrieben, lese jedoch jeden Tag heimlich mit keine Angst.

Du sagst also die menschliche moralische Einteilung in gut und böse hat absolut nichts mit dem Schutztier zu tun. Wie ist denn das in der Astralwelt? Hat man da auch Schutztiere?

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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon MASRUR » Sa 13. Apr 2013, 16:59

Hö, hö Snake,
nicht wenige unserer User sind eher die Leseratten als die grossen Beitragsschreiber vor dem Herrn.
Und wer Antworten braucht, der fragt ja dann auch :D

Na ja, als Mod.-.Lead sollte man das schliesslich wissen, wenn jemand schonmal die gleiche Frage zu einem früheren Zeitpunkt gestellt hat - dafür sind wir Mods ja auch da.

Gute Frage, ob die Schutztiere auch bei unseren Touren in der Astralwelt in unserer Nähe sind.
Meiner Meinung sind sie das wohl, zumal die energetischen Ebenen ja ohnehin deren "Zuhause" ist. Und ausserdem, was würde das denn sonst für einen Sinn machen, wenn sie zwar auf uns aufpassen, während wir uns hier unten durch Leben quälen und wenn wir uns im Astralen herumtreiben liessen sie uns im Stich. Deine Logik würde mir wohl Recht geben (chuckle), denn das ist ja auch durchaus logisch.

Gerade wenn wir uns nicht in unserer vertrauten Umgebung aufhalten (also hier auf diesem Planeten) sind wir ja mal ganz besonders auf etwas Extraschutz angewiesen - die Schutztiere passen auf uns auf und das schliesst ja wohl auch die energetischen Ebenen mit ein, sonst wäre es irgendwie ja auch nicht wirklich sinnvoll.

Abgesehen davon besteht zwichen den Menschen und seinem Schutzwesen ja auch eine durchgehende geistige Verbindung, egal, wie latent diese auch immer sein mag. Und sollte also jemand in eine Gefahrensituation geraten, die ein Eingreifen eines Schutzwesens erforderlich macht, dann erkennen diese das und ist dann auch zur Stelle, schliesslich sind sie ja zum Schutz da.

Du kannst also in aller Ruhe dein Wochenende geniessen, DownTown-Party hin - AstralParty her :D ,

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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon Silas » Di 10. Feb 2015, 19:38

Ich habe eine ganz einfache und simple Frage. Hat jeder Mensch ein Schutztier?


Falls damit ein Krafttier gemeint ist - dann ja.Wobei dieses im Laufe des Lebens wechseln kann.Es bleibt also meist nicht bei ein und demselben, es sei denn, es handelt sich um das Totemtier.Alles andere das für den persönlichen Schutz bestimmter Individuen zuständig sein könnte, wären Schutzengel oder -Dämonen.


Wenn ja, wann hilft er dir und wann nicht?


Es hilft und berät, wann immer man das Bedürfnis danach hat.Es hilft aber nicht, wenn man keine Lust hat, selbst sein Hirn an zu strengen oder sich immer wieder in neue Probleme stürzt.Es ist ja schließlich nicht deine Mama, sondern ein Begleiter der einem auch durchaus mal den Kopf zurecht rückt, wenn man sich mal verrannt hat ;)


Warum sterben dann überhaupt Menschen?


Wie gesagt, ein Krafttier ist kein Schutzengel oder Schutzwesen in dem Sinne.Es ist ein Helfer und Begleiter, und hat keinen Einfluss darauf, ob sein Schützling stirbt, geschweige denn wann, wie und warum.Es ist nicht die Aufgabe des Krafttieres, über Leben und Tod zu entscheiden.Denn Tod gehört zum Leben.Und wann jemand stirbt, hängt von vielen Faktoren ab.Zudem ist der Tod eines Menschen nur für seine Hinterbliebenen schlimm.Für den Verstorbenen ist es so gesehen ja lediglich ein Übergang in eine andere Ebene.

Natürlich kann man sagen, böse Menschen verdienen keine Schutztiere. Aber was ist mit dem unschuldigen Kind, dass während einer Schießerei hops geht?


Gut und Böse sind Ansichtssache.Niemand kommt böse und verdorben auf die Welt, deshalb hat jeder grundsätzlich auch ein Recht auf ein Krafttier, einen Schutzengel oder - Dämon, oder anderweitige geistige Helfer.Und darüber zu urteilen, wer es nun verdient hat oder nicht, liegt nicht bei uns Menschen.

Ein Kind, dass bei einer Schießerei also unvorhergesehenerweise stirbt, hatte einfach "Pech", und das meine ich nicht irgendwie gleichgültig oder hart.Denn wie gesagt, es ist nicht die Aufgabe eines Krafttieres, über Leben und Tod zu entscheiden.Dazu sind sie nicht in der Lage.

Just my 2 Cents ;-)
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels
im Eberescheneschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens
auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes
auf der Weide am Abend.

~Altirischer Segenswunsch
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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon MASRUR » Do 12. Feb 2015, 09:08

Genau diese sind damit gemeint, Silas.

Einige von uns nennen sie "Krafttiere", einige "Schutztiere", beide Seiten meinen aber das Gleiche.

Und auch, wenn sie nicht immer dann aufschlagen müssen, wenn unsereiner das erwartet, so sind sie doch jederzeit aktionsbereit. Andererseits geht es ja auch nicht darum, dass sie wie eine Art "Feuerwehr" mit grossem Getöse herbeigeeilt kommen, wenn jemand das gerade erwartet. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass sie im Hintergrund regelnd aktiv sind, mal mehr, mal weniger. Die Gesetzmässigkeit ihres Handelns ist mutmasslich eine Andere, als die unsere hinsichtlich der Erwartungen über Eingriffserfordernisse - und so können auf unseren Seiten schon mal Missverständnisse aufkommen, die aber in Anbetracht der uns betreffenden (Lebens-)Verläufe doch recht irrelevant sind,

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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon Silas » Do 12. Feb 2015, 12:37

Das stimmt wohl.Ich persönlich vermeide allerdings den Begriff "Schutztier" lieber, weil es dadurch zu Mißverständnissen kommen könnte.Denn Krafttiere sind ja nicht allein zum Schutz da.Und ein Krafttier zu haben bedeutet nicht, dass es einen vor wirklich allem beschützen, oder aus der Sch**** ziehen kann, wenn man sich eigenverantwortlich in selbige reingeritten hat.

Ein Krafttier ist auch und vor allem dazu da, um mit ihm zu kommunizieren und Ratschläge ein zu holen.Man kann es bei allen möglichen Fragen zu Rate ziehen und um Hilfe bitten.Es leiht einem auch seine Kraft, wenn man sie braucht, zum Beispiel.Voraussetzung für all das ist natürlich, dass man sein Krafttier kennen lernt, in dem man eine schamanische Reise antritt.Das ist der erste Schritt zur Eigenverantwortung und bringt einem weitaus mehr, als sein Tier immer nur um Schutz oder Hilfe zu bitten, ohne je etwas dafür zurück zu geben.Denn die Besuche, sowie das Räuchern mit Salbei sind Respekts- und Dankesbekundungen.Einem guten Freund dankt man ja auch, weil er für einen da ist.
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels
im Eberescheneschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens
auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes
auf der Weide am Abend.

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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon MASRUR » Do 12. Feb 2015, 14:47

yap, da muss ich dir durchaus absolut zustimmen, Silas.
Und extra Kommentare brauchste dann von mir auch nicht dazu.

Obwohl, bei uns regt sich niemand über auch mal ne etwas rustikalere Ausdrucksweise auf (vielleicht anderswo).
Ergo darfst du auch ruhig statt der "..." den zutreffenden Buchstaben da lassen. (angel)

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Re: Hat jeder ein Schutztier?

Beitragvon Silas » Do 12. Feb 2015, 15:04

Ja, deshalb bin ich auch vorsichtig und halte meine Postings eher allgemein, als immer direkt jemanden damit anzusprechen.Aber gut zu wissen dass man hier auch ein wenig kritischer oder direkter sein darf (nod)
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