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Instinktive Ernährung

Gesunde Ernährung ist wichtig ... hier kannst du darüber diskutieren

Instinktive Ernährung

Beitragvon -Elienne- » So 11. Nov 2012, 20:27

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute Wissenswertes die Instinktive Ernährung betreffend ans Herz legen. Das Thema ist selbstverständlich zu groß, um hier jedes noch so winzige Detail darlegen zu können. Aufgrund der Tatsache, dass die Instinktive Ernährung eine Lebensweise ist, fällt sie unter subjektive Handlungen und Sichtweisen, die jeder für sich selbst entdecken muss. Ich kann euch nur einen kleinen Ratgeber an die Seite stellen und Fragen beantworten, wenn diese auftreten. Ich denke, dass sie das werden, denn zwischen dem Start meiner eigenen Instinktiven Ernährung und dem heutigen Tage, habe ich doch so einige Odysseen hinter mich gebracht. Die einigen erfolgreicher als die anderen und einiges steht mir noch bevor.

Bevor ich mich nun in meinem eigenen Werdegang verliere, möchte ich euch erst einmal nahe bringen, welche Züge die Instinktive Ernährung, nach Guy-Claude Burger auch als 'Instinctotherapie' bezeichnet, klassifizieren.


Was zeichnet die Instinktive Ernährung aus?

Die Instinktive Ernährung ist eine Rohkosternährung, bei der die gesamte Lebensmittelpalette miteinbezogen wird. Im Gegensatz zu anderen Rohkosternährungsweisen werden bei der Instinktiven Ernährung auch Fleisch, Fisch und Eier zu sich genommen. Wichtig ist, dass alle verwendeten Lebensmittel absolut roh und natürlich sind.

Fragt euch, was der Mensch vor ein paar Tausend Jahren, bevor er seßhaft wurde, aß. Es kamen keine Getreidesorten und ebensowenig Milchprodukte vor. Auch wurde weder gekocht, eingefroren noch mit Pestiziden und ähnlichen Chemikalien das Gut vergiftet.


Was bezweckt die Instinktive Ernährung?

Forscher, die sich mit der Rohkosternährung beschäftigen, nennen als Hauptgrund für die Rohkost den Umstand, dass der Mensch sich während all' der Jahrtausende noch nicht an die gekochte, denaturierte Nahrung gewöhnt habe. Die neumodischen Krankheiten, unter denen wir heutzutage leiden und die vor Jahrhunderten noch nicht bekannt waren, sollen auf der gekochten Ernährung beruhen.

Das Ziel der Instinktiven Ernährung ist folglich zur ursprünglichen Nahrung zurückzukehren, den Körper von den angesammelten Giftstoffen nachhaltig zu befreien und ihm somit die Chance zu geben sich zu regenerieren.


Wie funktioniert die Instinktive Ernährung?

"Ach, heute könnte ich ja mal wieder ein Schnitzel essen..." Dieser Ausspruch dürfte jedem bekannt sein. Was tun wir, wenn wir solches und ähnliches sagen?

Wir behaupten in diesem Moment, dass unser Körper ein Schnitzel essen will! Dabei können wir das gar nicht wissen. Die Instinktive Ernährungsweise fördert, wie es ihr Name verlautet, das instinktive Verwendung unserer Organe. Für die Nahrungsaufnahme sind der Geruch, der Geschmack und auch das Gefühl eine Vorretzung. Wenn etwas unangenehm riecht, ist dieses Nahrungsmittel eher nicht genießbar. Bei der Instinktiven Ernährung fragen wir also unseren Körper, welche Nahrung in gerade diesem Moment am besten die Nährstoffe, die uns fehlen, auffüllen würde.

Nach jahrelanger gekochter Ernährung ist dieser Instinkt wenig ausgeprägt. Bereits nach wenigen Tagen kann man jedoch Erfolge erzielen. Wichtig ist dem Körper zu vertrauen. Euer Verstand weiß nicht, was der materielle Körper nun braucht. Mit der Zeit werdet ihr eure Lebensmittel finden, die ihr ständig zu euch nehmen werdet. Dies können je nach Jahreszeit variieren. Im Winter benötigt ihr beispielsweise verstärkt Energie, um eure Heizung anzuschmeißen. Im Sommer dagegen mehr wasserhaltige Früchte und Gemüse.


Aber nur Rohkost ist doch langweilig oder?

Weit gefehlt! Schau dich einmal um, mit welchem Segen die Natur jedes Wesen gesegnet hat. Wildpflanzen, die man sonst nie in Betracht gezogen hat, kommen zum Vorschein. Löwenzahn, Brennessel und Zitronenmelisse sind sehr wohl essbar! Neben einheimischen Früchten gibt es auch tropische, die man heute Dank des internationalen Handels frisch beziehen kann. Auch Nüsse in all' ihren Facetten, Samen, Kerne, Sprossen und gar Blütenpollen können verzehrt werden. Gemüse, Fleisch, FIsch und Eier, die meist getrocknet werden, stehen zur Auswahl. Auch getrocknete Früchte (nicht über 40°C erhitzt) und Algen kommen bei Rohköstlern auf den Teller.Honig gibt es in vielen Sorten sowie bilden das Johannisbrot und die Kassie ein wichtiges Regulierungsmittel während der Entgiftungsphase. Neben diesen 'handfesten' Lebensmitteln sollte auch stilles Wasser, Quellwasser im besten Fall, natürlich Salz (kein mit Jod und Fluorid versetztes Kochsalz) und auch Heilerde, beispielsweise grüne Tonerde, mit in die Auswahl einbezogen werden.


Wie verläuft die Engtiftungsphase?

Jeder kennt das Fasten, vielleicht haben einige unter euch auch schon einmal ein paar Tage des Fastens eingelegt. Der Zweck des Fastens ist unter anderem die Entgiftung des Körpers. Wenn ihr fastet, beginnt euer Körper die Giftstoffe, die sich im Körper angesammelt haben, auszustoßen. Wenn euer Körper also so gerade richtig in Schwung gekommen ist, sind eure Fasttage schon wieder vorbei und ihr stopf euch wieder mit denselben Schadstoffen voll, die ihr soeben beseitigen wolltet. Aus Sicht der Instinktiven Ernährung ist das Fasten also, Entschuldigung, kompletter Unfug (das ist meine Meinung, keine allgemein gültige).

Die Entgiftung des Körpers beginnt bei der Instinktiven Ernährung für gewöhnlich in einem Zeitraum von wenigen Tagen bis Wochen nach der 100%igen Umstellung. Zu beachten ist, dass die Entgiftung kontrolliert oder unkontrolliert verlaufen kann. Außer Kontrolle gerät sie meist, wenn sich der frische Rohköstler zu sehr von Früchten ernährt, da diese einen hohen Reinigungseffekt haben. Mit den Heilpflanzen Johannisbrot und der Kassie kann, wie bereits erwähnt, die Entgfitung reguliert werden.

Während der Entgiftung solltet ihr sehr viele Mineralien zu euch nehmen. Die Entgiftungsdauer ist unterschiedlich. Grob gesagt dauert die Entgiftung je länger, je älter ihr zu Beginn seid. Dies stammt aus dem logischen Schluss, der besagt, dass ihr, je älter ihr seid, auch mehr Zeit hattet um eurem Körper Schaden zuzufügen. Benötigt ein zwanzigjähriger Mensch etwa ein halbes Jahr zur Entgiftung, so liegt ein dreißigjähriger schon bei zwei und ein fünfzigjähriger bei sechs bis zehn Jahren. All' diese Zahlen sind Durchschnittwerte, denn jeder Körpers ist dankenswerterweise verschieden.


Wo finde ich weitere Informationen?

Sehr geholfen hat mir das Rohkost-Wiki. Ich ziehe es immer wieder gern zu Rate, wenn ich neue Fragen habe. Viele der Informationen, die ich in meinem Beitrag hier untergebracht habe, könnt ihr auf der genannten Webseite finden.

Mit diesem Verweis beende ich meinen Beitrag und stehe euch gern für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Scheut euch nicht, denn wie bereits ein alter Ägypter sagte:

Ptahhotep hat geschrieben:Sei nicht hochmütig auf Dein Wissen!
Vertraue nicht darauf, daß Du ein Wissender bist.
Berate Dich mit dem Unwissenden wie auch dem Wissenden.
Die Grenzen der Kunstfertigkeit sind unerreichbar.
Es gibt keinen Künstler, dessen Fertigkeit komplett ist.
Versteckt sind Weisheiten besser als grüner Stein.
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Masrur- » So 11. Nov 2012, 20:27

sachlich, informativ, kurz - fast schon zu kurz - aber präzise geschrieben, Elienne.
Damit kann auch der Unerfahrene schon etwas anfangen und sich eine Meinung bilden.
Anhand der Quellenagabe als Referenz ist es kein Problem, sich auch weitergehend sachkundig zu machen,

sagt MASRUR
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Seasearch- » So 11. Nov 2012, 20:29

Eine super, präzise Auffassung des Inhaltes, da kann ich dir nur ein Lob ausprechen und dementsprechend wird dein Thema ebenfalls besonders makiert.

Ich habe jedoch eine weitere Frage:

Ich selber plane, mit dem "Rohkosten" zu beginnen, jedoch stelle ich mir definitiv die Frage, inwieweit dafür gesundheitliche Vorraussetzungen benötigt werden. Ich selber weiß durch die Medizin, dass eine rasche Umstellung für kranke Menschen gefährtlich sein kann ... kannst du mir da vielleicht weiterhelfen ?

Gruß Seasearch
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Elienne- » So 11. Nov 2012, 20:29

Vielen Dank für euer beider Lob!

An dich, Seasearch:
Es hängt ganz davon ab unter welchen gesundheitlichen Umständen du dich bewegst. Bist du chronisch krank so ist das natürlich etwas anderes als eine akute Erkrankung. Vielleicht sollten wir das per PN besprechen, denn vermutlich möchtest du deine Leiden nicht im Forum breittreten ;).

Vorübergehend kannst du versuchen die Rohkost teilweise zu praktizieren. Versuche es beispielsweise mit einem Verhältnis von 50 zu 50 und sieh, welche Auswirkungen dies hat. Falls die Konsequenzen zu drastisch sind, kannst du den Rohkostanteil verringern. Falls es gut klappt, natürlich auch entsprechend erhöhen. Praktisch könntest du beispielsweise morgens Früchte oder Gemüse essen, mittags einen Salat zum normalen Menü und abends ebenso "gutbürgerlich" essen wie gewohnt. Näheres dann besser per PN.
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -blub- » So 11. Nov 2012, 20:30

Ich habe mal in dem Rohkostwiki gestöbert und ne frage:
Getreide scheint da ja grundsätzlich verpönt zu sein, aber warum?
Das kann man doch mit etwas Einweichen sicher auch roh essen.
Warum sollte der "Urmensch" das nicht gemacht haben?

Ansonsten gefällt mir das Thema, vielleicht werde ich ja auch Rohkostler/ Instinktler :)
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Wizkid- » So 11. Nov 2012, 20:32

Sehr guter Beitrag, werde versuchen, nach und nach auf Rohkost umzustellen.

Das kann man doch mit etwas Einweichen sicher auch roh essen.




Sicher, aber ob das schmecken würde? Eigentlich wird ja aus Getreide Brot hergestellt. Das Mehl an sich ist nicht wirklich genießbar. Als ich noch Allergien hatte, bin ich einmal an eine Roggenähre gestoßen, und das ganze Mehl hat sich in meinem Gesicht verteilt, worauf ich dann heftige allergische Reaktionen hatte. Wusste gar nicht, dass das Mehl schon in den Ähren drin ist. :lol:

Ich glaube, Getreide roh zu essen, ist schon etwas "Hardcore", vielleicht könnten wir das als reine Pflanzenfresser.
Ist vielleicht auch etwas schwer verdaulich.

Ich hätte dann noch eine Frage, und zwar, gibt es Risiken beim Verzehr von rohem Fleisch und Eiern? Zum Beispiel Salmonellen etc. Oder ist das Risiko geringer, wenn es "Bio" ist? Außer, dass man Wasser dazu trinken sollte, weil das bei tierischen Produkten die Niere braucht, stand nichts darüber im Wiki.
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Rainbow Dash- » So 11. Nov 2012, 20:33

Bei der Rohkost geht es ja darum,dass man die Natur so unverändert nimmt,wie sie ist.

Bei Getreide wurde schon viel,sehr viel gemacht. Das Ur-Ur-Getreide hatte nur pro Pflanze 1-2 Körner und es wurde immer weitergezogen. Heute hat eine normale Getreidepflanze um die 30-40 Körner. Man kann es roh esssen,ja. Hab ich auch gemacht .) Aber es schmeckt nicht. Und Einweichen funktioniert nicht richtig .P Mehr kann ichd azu aber nicht sagen,ob es genau der Grund ist,weiß ich nicht.

Zu den Eiern/Fleisch: Eier,kannst du so Roh runterschlucken/trinken. Müssen eben nur sehr frisch sein,dann ist das unbedenklich.
Fleisch sollte auch frisch sein,aber nimm kein "rotes" Fleisch,das soll ja ungesund sein,weil es zu zäh ist und zu lange braucht um verdaut zu werden. Bevor es nämlich vollständig verdaut wäre soll es schon angefangen haben zu verwesen.
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -blub- » So 11. Nov 2012, 20:34

Es gibt ganze Gerichte mit eingeweichtem Getreide: hier zum Beispiel
Mehl entsteht durchs Mahlen, das kann nicht in den Ähren gewesen sein :|
Vielleicht waren das Pollen, oder so?

Es gibt auch z.B. Vierkorn (oder so ähnlich), das relativ nah am ursprünglichen Getreide dran sein soll
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Elienne- » So 11. Nov 2012, 20:35

Meine Antwort wird jetzt etwas länger. Zuerst einmal zum Getreide:

2. Warum gehört Getreide nicht zur gesunden Ernährung des Menschen?

Getreide gehört zwar schon seit etwa 10.000 Jahren zur Ernährung des Menschen, doch wird es allein durch diesen Zeitfaktor nicht automatisch zu einem gesunden Bestandteil der Ernährung. Betrachtet man außerdem jene Zeitspanne in der Geschichte des Menschen, die er ohne Getreide zugebracht hat (etwa 2,5 Millionen Jahre), so ist diese ungleich länger.

Getreide ist eine praktische Angelegenheit, um möglichst viele Menschen schnell satt zu machen. Es wird heutzutage in großen Mengen mit Hilfe von Maschinen, Agrogiften und Kunstdüngern produziert und nach der Ernte zum großen Teil in stärkereiche Auszugsmehle verwandelt, womit es zu einer lagerfähigen, aber gleichzeitig völlig wertlosen Konserve geworden ist. Aus diesen Mehlen werden Backwaren und Fertiggerichte aller Art hergestellt. Sie machen satt, aber gleichzeitig krank.

2.1 Wenn Getreide, dann gekeimt

Dann und wann ein bisschen Getreide oder Brot wäre nicht weiter tragisch, aber die übliche Ernährung besteht zu einem Großteil aus Getreide und Getreideprodukten, die bei hohen Temperaturen verarbeitet und außerdem mit einer Menge künstlicher Zusätze versetzt wurden (z. B. bei Brot: Backhilfsmittel, Antischimmelmittel, Phosphate, Mehlbehandlungsmittel, Farbstoffe, Aromen, etc.). In diesem Zustand und in den heute üblichen Mengen gehört Getreide nicht zu einer gesunden Ernährung.

Ein weiterer Nachteil von Getreideverzehr ist: Je mehr Getreideprodukte gegessen werden, umso eher wird auf Gemüse und Salate verzichtet. Da Getreide aber deutlich weniger Vitalstoffe enthält als Gemüse und Salate, sorgt ein üppiger Getreideverzehr dauerhaft zu einer Mangelernährung.

Geringe Mengen gekeimten Getreides hingegen und daraus hergestellte Brote, Müslis, Suppen etc. können eine gesunde Ernährung durchaus ergänzen. Dabei wählt man Getreidesorten (aus biologischem Anbau), die nicht derart stark – wie Weizen – überzüchtet wurden (z. B. Dinkel, Emmer, Einkorn, Wildroggen oder auch Gerste).

Mehr über Getreide.




Dann zu rohem Fleisch und Eiern:
Genau dieses Problem habe ich aktuell. Ich schaffe es nicht im Handel an ursprünglich rohes Fleisch zu kommen. Eier und Fisch sind ebenso schwer zu erhalten. Seitdem ich von rohen Bioeiern eine Salmonellenvergiftung davon trug, sehe ich davon ab jene zu verzehren. Auch das Fleisch vom Metzger verträgt mein Körper nicht mehr und reagiert sofort nach dem Verzehr stark mit Engtiftungsprozessen (davon abgesehen, dass dieses Fleisch bzw. der Fisch nicht anziehend riecht).

Eine zeitlang habe ich konservierten Fisch, roh mit Kochsalz, aus der Dose gegessen. Doch inzwischen sagt auch das mir nicht mehr zu. Sobald mein Vitamin B12-Mangel zunimmt, werde ich wohl doch mehr in die Richtung Insekten denken. An Fischfang ist in der Stadt nicht zu denken und an unbehandeltes Fleisch/Fisch nicht gut zu gelangen.

Mein Bedarf an besagtes Vitamin reicht aber noch nicht aus, um ein Insektenunterfangen tatsächlich in Angriff zu nehmen ;).
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Re: Instinktive Ernährung

Beitragvon -Seasearch- » So 11. Nov 2012, 20:35

Hallo Elienne,
bei einer Vitamin - B12-Anämie wäre es ratsam, deinen Arzt aufzusuchen, welcher dir eine Spritze verschreibt, welche nur subcutan angewendet werden muss.

Der Sinn ist ganz einfach, dass die Vitamine grundlegend wichtig sind, sie kümmern sich um unser Immunsystem und teilweise auch um die indirekte Bildung von Transmitterstoffen.

Rohkost mag wirklich sehr stark helfen, sobald aber die Werte purzeln, würde ich überlegen, medizinische Hilfe zu suchen.

Gruß Seasearch
-Seasearch-
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