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Verschw.-Theorien war gestern - Verschwörungs-Praxis = heute

Themen über (unterdrückte) neue saubere Energiequellen und Antriebsarten z.B. für Transport/Logistik, Strom, Haushalt und Wirtschaft etc...

Verschw.-Theorien war gestern - Verschwörungs-Praxis = heute

Beitragvon MASRUR » Mi 14. Mai 2014, 13:36

Wasserbetriebene Autos & Erfinder getötet


Genepax, ein japanisches Auto, das 50 km/h für einen Liter Wasser fahren kann.


Die Menschlichkeit wird von den Illuminati-Bänkern, die das Öl Kartell kontrollieren, als Geisel gehalten.
“Die Nummer Eins, um die [Illuminati Agenda] zu zerstreuen, ist eine alternative Energiequelle einzubringen.”
von David Richards - (henrymakow.com)




Wasserbetriebene Autos existieren schon seit Jahren.
Öl, mit seinen begleitenden Übeln – Verschmutzung, Ölkriege, Ölpest –ist unnötig.

Über wasserbetriebene Autos gab es bislang nur spärliche Medienberichte.
In manchen Fällen wurden die Erfinder eingeschüchtert, damit sie ihre Arbeit einstellen, oder sie wurden ermordet.

Die Illuminati vernichten die freie Energietechnologie, weil sie die Gesellschaft wandeln würde und die wirtschaftliche Ordnung zusammenbrechen ließe. Wenn man die Energie kontrolliert, kontrolliert man die Menschheit.

Stanley Meyer, der ein WasserKraftstoffgerät erfand, wurde von der Agenda abgekapselt:

‚Die Internationalisten wollen kein wirtschaftliches Wachstum, kein Bevölkerungswachstum … Es gibt eine Bewegung, die die Länder dazu zwingt, ihre Rechte an natürlichen Ressourcen zu übertragen und wenn sie Ihre Rechte an den natürlichen Ressourcen übertragen, werden ihre Länder augenblicklich übernommen. Was diesem ganzen Treiben ein Ende setzen könnte, ist die Einführung einer alternativen Energiequelle.’

Die meisten der Autos nutzen Wasser als Quelle von Wasserstoff, der ein sehr effizienter Kraftstoff ist.
Im Folgenden finden Sie eine Liste der Männer und Firmen, die wasserbetriebene Autos erfunden haben.

Herman Anderson - (1918 – 2004) Herman hatte eine glänzende Karriere als Naturwissenschaftler bei der NASA, wo er wasserstoffbetriebene Raketen testete. Er nutzte sein Wissen, um ein wasserbetriebenes Fahrzeug zu erfinden, von dem er glaubte, dass es die Welt verändern werde.

Herman erfand einen wasserbetriebenen Chevy
Link alternativ: http://www.youtube.com/watch?v=LzsTij4N4uw

Ihm war es erlaubt, damit zu fahren, aber es wurde ihm verboten, das Fahrzeug zu verkaufen oder in seinem Heimatbundesstaat Tennessee herzustellen.

Der offizielle Grund war, dass das Auto zu viel Strahlung absondern würde.
Allerdings produzieren Hybridautos (welche sowohl Elektrizität als auch Öl verwenden) ein ähnliches Maß an Strahlung und sind trotzdem legal.

Stellen Sie sich das einmal vor!
Im Jahr 2008 stellte eine japanische Firma namens Genepax ein wasserbetriebenes Auto vor. Sie erhielt in Japan ein Patent für das Fahrzeug und zeigte es der Presse. Das Auto ist extrem effizient und in der Lage, 50 km/h mit 1Liter Wasser zu fahren.
Es fährt mit nahezu jeder Form von Wasser, sogar mit Tee oder Softdrinks.

Ein Jahr nach der Markteinführung stoppte Genepax den Verkauf aufgrund mangelnder Gelder.
Sie betreiben zurzeit eine Website (http://www.genepax.com), die erklärt, wie Sie ihr Auto umwandeln können, damit es mit Wasser läuft.

Stanley Meyer Kurzbiographie (1940 – 1998) – Der berühmteste Wasserauto-Erfinder.
Der Amerikaner kreierte die ‚Wasser-Brennstoffzelle’, von der er behauptetet, dass jedes Auto, das damit ausgestattet ist, allein mit Wasser betrieben werden könne. Ein lokaler Fernsehsender filmte ihn während des Fahrens eines mit dem Gerät ausgestatteten Strandbuggys.Das Britische Institut für Fortschrittliche Energie (British Advanced Energy Institute) berichtete: ‚Wir schickten kürzlich eine Delegation, um Stans Arbeit zu bezeugen und um sie auszuwerten, und als sie zurückkam, sagte sie: „Dies ist eine der wichtigsten Erfindungen des Jahrhunderts.“

Im Jahr 1998 wurde Stanley ermordet. Sein Bruder Stephen und er trafen zwei belgische Männer in einem Restaurant, die sich als potentielle Investoren ausgegeben hatten. Nachdem er einen Schluck Cranberrysaft getrunken hatte, fasste sich Stanley in den Nacken und rannte nach draußen, wo ihm heftig unwohl wurde. Stephen erinnert sich: „Ich bin nach draußen gerannt und habe ihn gefragt, ‚Was ist los?’. Er sagte: ‚Sie haben mich vergiftet.’ Das waren seine Sterbensworte.“
Am nächsten Tag stöberte Stephen die beiden belgischen Männer auf. „Ich erzählte ihnen, das Stanley gestorben ist und sie sagten kein Wort, absolut nichts, keine Beileidsbekundungen, keine Fragen.“ Eine Woche nach seinem Tod kam die Bundessicherheitspolizei zu seinem Haus und konfiszierte sein Auto und seine Forschungsausrüstung.

Steve Ryans wasserbetriebenes Motorrad - 2005 zeigte „60 Minutes” den Erfinder Steve Ryan, wie er sein wasserbetriebenes Motorrad vorführte. Das Filmmaterial zeigt, wie Ryan das Motorrad nur mit Wasser betankt und dann mit 50 Meilen pro Stunde den Highway entlang fährt.
Ryans Firma, BiosFuel, hatte geplant, Motorräder mit der eingebauten Konvertierung zu verkaufen. Jedoch wurde die Firma vor der Bekanntgabe stillgelegt – ‚Aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Gründen, ist es uns nicht möglich, Motorräder zu verkaufen.’

The Joe Cell „Die Joe-Zelle” - Ein Australier, nur identifiziert unter dem Namen Joe “X”, hat eine Energiezelle designt, welche Wasser als Kraftstoff verwendet.
Im Gegensatz zu den anderen Geräten, die Wasser als Quelle von Wasserstoff nutzen, verwendet „The Joe Cell“ elektrisch geladenes Wasser als „Tor“ oder Mittel, durch welches eine spezielle Art von Energie aus der Atmosphäre geleitet wird. Die Existenz dieser freien Energie (als Äther bezeichnet) wird von der orthodoxen Wissenschaft zwar abgelehnt, aber von alternativen Wissenschaftlern wie Nikolas Tesla verfolgt.

Ken Adachi erklärt im Detail, wie “The Joe Cell” funktioniert:
Joes Experimente mit verschiedenen Prototypen seiner Energiezelle wurden auf Amateurvideos in Australien zwischen 1993 und 1997 aufgezeichnet.

Joe X wurde das Opfer von Drohungen und Belästigungen, welche ihn zu Stillschweigen bewegten.
Jedoch nahmen andere Forscher seine Videos und Anleitungen an sich und versuchten das Gerät nachzubauen.

Ein Mann namens Bill Williams [siehe auch: Bedrohungen] studierte die Anleitungen und behauptete, dass es ihm möglich sei, seinen LKW durch Nutzen der Brennstoffzelle anzutreiben.
Er teilte seine Erkenntnisse online mit einer Gruppe gleich gesinnter Enthusiasten.
Er erklärte detailliert, wie er eingeschüchtert wurde, bis er seine Forschungen einstellte:
2006 postete Bill folgende in die Gruppe:
“Ich stand vor meinem LKW, und ein spätes 2005er oder 2006er Ford Explorer-Modell rückte heran und parkte diagonal vor meinem LKW.
“Der Fahrer stieg aus und kam auf mich zu. Zur circa der gleichen Zeit öffnete sich die Beifahrertür:
Der Fahrer erklärte, dass sie wollen, dass ich aufhöre in jeglicher Form mit alternativer Energie zu arbeiten.
Er erklärte weiterhin, dass sie alles über mich, meine Familie und meine vergangenen und aktuellen Projekte wissen würden.
“In ungefähr diesem Moment erreichte mich der Beifahrer und hielt einen circa 6 cm dicken Ordner hoch. Er öffnete diesen und zeigte mir Telefonmitschnitte, E-Mails, Nachrichten aus der Gruppe, zu der ich gehörte. Sie wussten wo meine Kinder arbeiten, wann sie arbeiten, kannten die Schule meiner Enkel etc. Sie wussten alles.

“Der Fahrer sagte, wenn ich nicht aufhören sollte, daran zu arbeiten (dann öffnete er die linke Seite seiner Jacke und zeigte mir seine gehalfterte Waffe), gäbe es andere Konsequenzen. Er erklärte weiterhin, dass er wolle, dass ich einen Post schreibe, dass ich nicht länger in diesem Bereich arbeiten würde und dass ich meine ganze Arbeit, bzw. meine Zellen, Zeichnungen, Laboraufzeichnungen, einfach alles, zerstöre!“
Nach einigen Tagen der Besinnung, entschied sich Bill, den Forderungen Folge zu leisten: “Ich dachte, ich sei stark, aber wenn der Familie Leid zugefügt werden soll, muss ich passen. Es tut mir von Herzen leid. Ich werde in keiner Form mehr im Bereich der alternativen Energie arbeiten. Ich habe heute Nacht mein Gerät zusammen mit meinen schriftlichen Daten und Laborberichten zerstört.”

SCHLUSSFOLGERUNG

Wir sind mitschuldig an der Unterdrückung der freien Energietechniken. Die Wahrheit liegt direkt vor uns: Ein kurzes Nachforschen allein bei YouTube fördert VIELE Videos von wasserbetriebenen Autos zutage.

Wenn wir freie Energie wollen, müssen wir hinter den Erfindern stehen.

Wie Stanley Meyer sich mal öffentlich äußerte: ‚Wenn Sie und ich übereinkommen, kann keine politische Institution, können keine multinationalen Gruppen uns abwehren.’

———–

Verwandtes:

Im Jahre 1917 zeigte John Andrew dies der Marineabteilung der Vereinigten Staaten (States Department of the Navy): Von der ermittelnden Kommission beschuldigt, ein Betrüger zu sein, gab er wenige Tropfen kristallklaren Konzentrats sowohl in zehn Liter Frischwasser als auch in Meerwasser und forderte die Ermittler auf, die Mischung in einer internen Verbrennungsmaschine zu testen. Voller Empörung verließ er daraufhin das Testlabor.
Als der Testmotor startete, wurde die Signifikanz dieser idealen Energiequelle ziemlich offensichtlich. Eine daraus resultierende Suche nach dem Erfinder fand diesen ermordet in seinem Wohnzimmer. Auszug aus: „Erfinder von wasserbetriebenen Autos“


Auto lief 100 Meilen pro Gallone - Erfinder ermordet

Zusätzliche Information von Dan:

„The Water Engine”

ist ein Radiodrama von David Mamet, welches später verfilmt wurde. Geschrieben im Jahre 1976 wählte Mamet als Schauplatz die Zeit der Weltausstellung von Chicago 1933.
Basierend auf einer Komposition von Geschichten unabhängiger Erfinder, zeigt Mamet die verwendeten Standardprozeduren, um Erfindungen zu unterdrücken, die die Monopole der Macht bedrohen.

Zusammenfassung: – ein einfacher Maschinenarbeiter, der in einer Firma arbeitet, stellt in seiner Freizeit den Prototyp einer mit Wasser betriebenen Maschine her. Er will sie lediglich dem Unternehmen verkaufen, damit in Ruhestand gehen kann. Ihm kam jedoch nicht in den Sinn, dass das Unternehmen keine brennstofffreie Maschine will, da die Welt nicht erfahren darf, dass dies überhaupt möglich ist.
[1] Mamet wählte die Weltausstellung in Chicago in 1933 als Hintergrundkulisse für sein Stück, weil sie für ihr ‚Welt der Zukunft’-Versprechen, bei dem alle Probleme durch Technik gelöst werden, berühmt ist – in der Zukunft. Natürlich gesponsert von den großen Monopolen der damaligen Zeit: General Motors, General Electric, IBM, AT&T, DuPont, Dow Chemical etc.
Wir sind uns im Klaren, dass die Öffentlichkeit niemals erfahren wird, dass die kraftstofffreie Maschine bereits erfunden wurde und dass die Welt nie von dem unglücklichen Schicksal des Erfinders oder seiner Erfindung hören wird.

Man muss sich fragen warum die Fernsehversion im Netzwerk des Illuminati Ted Turner gezeigt wurde. Ist es die ‚Enthüllung der Methode’, um Menschen zu entmutigen ‚auf Ideen zu kommen’?

„Der Wassermotor“
(Beschreibung: TV-Film, 1992)
Quelle


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