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Wege der Magie

Alles über Magie

Re: Wege der Magie

Beitragvon MASRUR » Mi 31. Jul 2013, 17:41

[Statuve] Tatsächlich geht aus meiner persönlichen Erfahrung hervor, dass es mir deutlich leichter fällt ein Ritual durchzuführen um eine Trance herbeizuführen, als eine Meditation.

Das liegt einfach darin begründet, dass ein Ritual wesentlich emotionaler ist, als eine einfache Meditation.
Bei der Meditation versucht man ja gerade nicht zu denken, den Kopf leer zu machen von nicht sachbezogenen Gedanken und Empfindungen, was die Konzentration auf den zu bewirken beabsichtigten Vorgang ganz erheblich "einschränkt".
Allerdings ist auch dies nur eine Frage der Übung, der Wiederholung.

Beim Ritual ist es nahezu genau umgekehrt. Wir lassen in der Sache Gefühle und Emotion ungehindert zu und erhalten dadurch ein viel weiteres, umfangreicheres Handlungsspektrum.
Folglich ist es auch gar nicht überraschend, dass uns Dinge beim Anwenden eines Rituals scheinbar viel besser gelingen.
Vergessen wir doch nicht, dass der Mensch ansich ein emotionales Wesen ist, dem es schwerer fällt, Emotionen auszuschalten, als sie vielmehr zuzulassen.

Aus diesem Grunde kann ich auch ohne schlechten Gewissens den Ausführungen von Rainbow zustimmen und natürlich auch deinen, Statuve.
Rituale/Emos machen in aller Regel Ausführungen leichter, wenn man Rituale präferiert,

sagt MASRUR (KT)
Dumme Menschen kann man nur verachten, besonders wenn ihr Ego genau so gross ist wie ihre Dummheit - ich jedenfalls habe weder Geduld noch Toleranz für sie - Halali!, search the fool!
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Re: Wege der Magie

Beitragvon Statuve » Mi 20. Nov 2013, 21:53

Weiter geht's, würde ich mal sagen.

Abermals verlängere ich meinen Thread über Magie und dieses Mal um die Kunst des Sehens. Mit dieser Methode soll es euch fortan möglich sein, alles zu sehen, was eurem Wesen entspricht. Dazu bedarf es kaum einer Erklärung, denn es ist so simpel, wie es eben nur sein kann.

Alles was ihr dafür tun müsst, ist, euch im Spiegel zu betrachten. Um das zu erklären, ist wichtig zu verstehen, dass der größte Teil unserer alltäglichen Wahrnehmung tatsächlich keine ist. Viel mehr handelt es sich dabei um unsere Erinnerung. Ihr habt richtig gehört. Wenn ihr also zur Arbeit fahrt, dann werdet ihr, vorausgesetzt ihr fahrt die Strecke bereits lange genug, zu 90 % nur das sehen, was eurer Erinnerung entspricht.

Warum? Ihr seid so damit beschäftigt über alle möglichen Dinge eures Lebens nachzudenken, dass so viel Energie dafür benötigt wird, dass nicht mehr genug übrig ist, um euch die Wahrheit zu zeigen - also zeigt euch euer Hirn einfach das, was sonst auch immer da ist. Das ist auch der Grund dafür, warum man Veränderungen an altbekannten Strecken erst etwas später wahrnimmt, wenn es sich dabei nicht gerade um einen umgestürzten Baum oder so handelt.

Im Wissen also, dass das, was ihr im Spiegel seht nur das ist, was eurer Erinnerung entspricht, setzt ihr euch nun davor und schaut euch tief in die Augen. Wichtig dabei ist, dass ihr keinerlei Erwartungshaltung habt (das ist nebenbei überall in der Psionik von überragender Bedeutung. Je selbstverständlicher die Psionik wird, umso effektiver wird sie.).

Betrachtet euch nun im Spiegel und fokusiert eines eurer Augen. Bleibt aber entspannt. Nach einiger Zeit wird sich euer Gesicht vielleicht verzerren, ihr dürft davor keine Angst haben, es kann euch nichts passieren. Alles was ihr dort seht, entspricht einfach nur der Wahrheit. Der schonungslosen Wahrheit.

Diese Technik hilft euch, euch selbst viel besser zu verstehen und ich behaupte auch, dass diese Technik es mir erst ermöglicht hat, mein Krafttier zu ergründen.

Angeblich soll es auch möglich sein dadurch die Aura sehen zu lernen und sogar alte Inkarnationen von sich zu sehen. Allerdings ist das von mir nicht verifiziert, aber wenn irgendjemand so eine Erfahrung gemacht hat - nur her damit.

Viel Spaß beim Glotzen wünscht euch
Euer Statuve (d)
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohl überlegt leben. Intensiv leben wollte ich, das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht lebend war. Damit ich nicht in der Todesstunde inne würde, dass ich gar nicht gelebt hatte.
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Re: Wege der Magie

Beitragvon LoRD » Mo 21. Nov 2016, 09:19

Hi...
Ich habe hier nun meinen ersten post....
Lieber Statuve......
Klingt ja alles wunderbar was du da schreibst, jdoch erklärt mir dies alles nicht die Wege der Magie
Die wege der Magie sind für mich Konsequenzen, die für mich oder mein Umfeld entstehen.
Denn nichts ist ohne Konsequenzen, welche die Magie mit sich bringt.
Zum Beispiel, die Fluch und Bannmagie
Sie tötet Gefühle in dir wenn du es zulässt, oder aber sie entzieht sie einer Person in deinem Umfeld...
Denn für alles was du gibst, musst du an anderer Stelle etwas nehmen......
Das sind für mich die Wege der Magie
Wir sind die Verlorenen.
Aus einer Zeit vor der Zeit, aus einem Land jenseits der Sterne.
Wir haben den ersten Krieg überlebt, den zwischen den Göttern.
Wir sind aus einer Rasse jenseits der Wanderer der Nacht
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