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Swastika (Hakenkreuz) -üb.14.000 J. alt- Symbol:Glück&Erfolg

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Swastika (Hakenkreuz) -üb.14.000 J. alt- Symbol:Glück&Erfolg

Beitragvon MASRUR » So 17. Aug 2014, 17:46

Nein, xMSnake (vom So 17. Aug 2014, 15:08) das ist keineswegs gegen die Acri-Regeln! Und daher komme ich deinem Wunsch durchaus gerne nach, wie du sehen kannst.

Der Ursprung des Hakenkreuzes

Die Geschichte des Hakenkreuzes - ursprünglich Sonnenkreuz - reicht weit in die Vergangenheit zurück. Es stand in vegangenen Zeiten für "Glück und Erfolg".

Nazi-Zeichen und der Ursprung des Hakenkreuzes
Das Hakenkreuz ist etwa 14.000 Jahre alt und hat in einigen Kulturen eine völlig andere Bedeutung. Vor 14.000 Jahren dachte aber noch niemand daran, dass dieses alte, kulturelle und spirituelle Zeichen einmal zum Symbol des Kriegsverbrechens schlechthin zwangsmutiert werden sollte.

Das Hakenkreuz verbinden wir sofort mit der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945. Hitlers Partei, die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei), wählte dieses Zeichen als ihr Erkennungsmerkmal. Doch eigentlich reicht die Geschichte des Sonnenkreuzes (auch Swastika genannt) weit in die Vergangenheit zurück.
Man schätzt das Alter dieses ursprünglich religiösen Motivs auf 14.000 Jahre. Es symbolisierte damals Glück und Erfolg. Auch heute hat das Sonnenkreuz in bestimmten Kulturen Süd- und Ostasiens eine völlig andere Bedeutung. In Indien findet man das als "Rad des Lebens" bezeichnete Kreuz an vielen Tempeln und Götterfiguren - es gilt als Glücksbringer. Die Bedeutung des Hakenkreuzes in der westlichen Welt ist der südasiatischen Bevölkerung weitgehend unbekannt.


In der Form unterscheidet sich das indische "Glücksrad" im Allgemeinen vom NS-Hakenkreuz, da letzteres schräg auf der Kante steht. Manchmal zeigt das hinduistische Sonnenkreuz auch in die entgegengesetzte Richtung, die Haken deuten also nach links. Da man die Symbole aber nicht eindeutig unterscheiden kann, ist die Verwendung aller hakenkreuzförmigen Darstellungen in Deutschland und Österreich strafbar.
Es werden Ausnahmen gemacht, wenn klar ist, dass das Zeichen mit einem religiös-kulturellen Hintergrund verwendet wird. So kann zum Beispiel auf Räucherstäbchen-Packungen, die man in einem indischen Laden erhält, das Symbol des Sonnenkreuzes abgebildet sein. Es hat in dem Fall keinen politischen Hintergrund und kann nicht mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden. In einigen Ländern ist das Tragen von Hakenkreuzen und anderen NS-Zeichen generell nicht verboten.


Geschichte eines Symbols
Lorenz Jäger: "Das Hakenkreuz"
Rezensiert von Georg W. Oesterdiekhoff


Das Hakenkreuz ist eines der ältesten Symbole der Menschheit. Es findet sich bereits auf 14.000 Jahre alten Darstellungen in Ägypten. Lorenz Jäger geht in seinem Buch "Das Hakenkreuz" der Geschichte dieses Zeichens nach und klärt, wie aus einem Symbol für Lebenskraft und Fruchtbarkeit ein Symbol für Terror und Massenmord wurde.

Das Hakenkreuz wird auch der, die oder das Swastika genannt. Das Wort stammt aus dem Sanskrit und bezeichnet "Glücksbringer". Der Kern der symbolischen Bedeutung der Swastika liegt im Sonnenrad und verweist auf Licht, Leben und Fruchtbarkeit.

Die ethnologische Forschung hat gezeigt, dass archaische Kulturen die Sonne als Person verstehen, die dem Kosmos Lebenskraft verleiht. Gleichzeitig können Menschen an dieser Kraft teilhaben und selbst die Sonne im Sinne einer mystischen Partizipation verkörpern. Als Kinder der Sonne sind Menschen selbst sonnenhaft. Es ist dieselbe Lebenskraft und Fruchtbarkeit, die sich in Kosmos und menschlichen Belangen auswirkt. Die Swastika ist eines der ältesten Symbole der Menschheit und findet sich schon vor 14.000 Jahren in einer ägyptischen Darstellung. Sie ist auf allen Kontinenten außer Australien, jedoch für Neuseeland und Ozeanien, nachgewiesen.

Lorenz Jäger konzentriert sich darauf, Diskurse, Interpretationen und Rezeptionen darzustellen, die in den Zirkeln um Heinrich Schliemann, Alfred Schuler, Ludwig Klages, Stefan George, der Thule-Gesellschaft, Adolf Hitler und anderen Personen und Gruppen verbreitet waren. Jedoch nur zwei Kapitel widmet der Autor explizit der nationalsozialistischen Rezeption und Karriere des Symbols. Ein Kapitel, in dem Theorien der Symbolik im Allgemeinen, Theorien und Forschungen zu symbolischen Bedeutungen des Hakenkreuzes im Besonderen und zu seiner geografischen Verbreitung und geschichtlichen Entwicklung in archaischen Kulturen vorgestellt und diskutiert werden, fehlt völlig.

Lorenz Jäger hebt die Rolle von Heinrich Schliemann hervor, auf den die Karriere der Swastika Ende des 19. Jahrhunderts zurückgehen soll. Schliemann hatte das Symbol in Troja gefunden und in weiten Kreisen bekannt gemacht. Das Hakenkreuz avancierte Ende des 19. Jahrhunderts in rechtsgerichteten Kreisen zum Symbol der Weltanschauung und Religion der nordischen Rasse. Es wurde zum Symbol ihrer Lebenskraft und sehr schnell zum Symbol des Antisemitismus.
Das Buch von Jäger konzentriert sich nun darauf, diese konservativen, reaktionären und antisemitischen Diskurse, die insbesondere von 1900 bis 1945 in einflussreichen Kreisen stattfanden, vorzustellen.
So sehen Schuler und Klages in dem Symbol ein vorchristliches Zeichen antiker ekstatischer Lebensführung, die sie wiederaufleben lassen wollen. Strindberg und viele andere interpretieren es als Symbol des Rassenkampfes gegen Genverschlechterung durch so genannte niedere Rassen.
Rosenberg sieht im Hakenkreuz die vorchristliche germanische Kultur verkörpert, die sich im Nationalsozialismus wieder auf ihre Ursprünge besinnen muss, um den Rassenkampf gewinnen zu können.

"So war die Lage um 1900: Man hatte eine Vorstellung vom Rassenkampf als Geschichtsgesetz, man hatte eine arische Rasse – und ein Symbol, ein Feldzeichen, das man dieser zuschreiben konnte, unabhängig übrigens von der Ableitung seiner Bedeutung im Einzelnen. Die Elemente lagen bereit, sie mussten nur noch zusammenkommen."

Jäger zeigt, wie in diesen unterschiedlichen diskursiven, literarischen und politischen Zirkeln seit 1900 das Hakenkreuz als rechtsgerichtetes Symbol endgültig etabliert war. Seit 1900 steht das Hakenkreuz für Germanentum und Antisemitismus, seit 1917 zusätzlich als Symbol gegen den Bolschewismus. Die kommunistischen Räte in Deutschland 1919 und die sowjetischen Truppen in Finnland 1919/1920 werden im Zeichen der Swastika bekämpft. Seit 1919 steht das Hakenkreuz demzufolge im Kampf mit dem kommunistischen Symbol, mit dem Sowjetstern.

Lorenz Jäger: "Das Hakenkreuz" (Coverausschnitt) (Karolinger Verlag) Adolf Hitler hat in seinem Buch "Mein Kampf" dargelegt, wie das Hakenkreuz Symbol des Nationalsozialismus wurde. Es waren nach Jäger nicht in erster Linie metaphysische Gründe wie bei Alfred Rosenberg, sondern pragmatische und propagandistische Gründe, die Hitler bewogen haben, das Hakenkreuz als Fahnensymbol der nationalsozialistischen Bewegung auszuwählen und es so 1920 in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hitler wollte bewusst nicht an die Fahnen des Wilhelminischen Reiches und der Weimarer Republik anknüpfen, sondern das radikal Neue seiner Bewegung entsprechend symbolisieren.

"So war das Symbol über Jahrhunderte in einem Schlaf befangen, aus dem es nun allerdings jäh erwachen sollte. Gerade weil keine bisherige politische Kombination, keine Dynastie und keine Staatslehre mit dem Hakenkreuz dauerhaft verbunden war, weil es weiter zurückreichte als alle anderen Symbole, war es unverbraucht und konnte zum Zeichen des ganz Neuen werden."

Jedoch kann man meines Erachtens Hitlers Entscheidung für das Hakenkreuz nicht als eine rein technische sehen. Ohne die metaphysische Vorverbindung, ohne den rechtsgerichteten Archaismus des Symbols hätte er es wohl kaum als Symbol des Nationalsozialismus ausgewählt. Seit September 1935 wird das Hakenkreuz zur Reichs-, National- und Handelsflagge des Reiches. Aber auch nach 1945 ist die Swastika als Symbol nicht ganz verschwunden. In Finnland, Island und Japan wird sie heute noch für staatstragende Zwecke genutzt.

"Japanische Stadtpläne weisen bis heute die Tempelbezirke durch Hakenkreuze aus. Mindestens einmal pro Jahr kommt es in den Leserbriefspalten der ‚Japan Times’ zu klagenden Einsendungen amerikanischer Touristen, die ihr Unverständnis angesichts der offenen Verwendung von ‚Nazi-Symbolik’ bekunden."

Die Falun Gong Bewegung in China, die die alte religiöse Tradition gegen den Kommunismus aufgeboten hat, steht unter dem Zeichen der Swastika.

"Diese neobuddhistische und taoistisch geprägte Organisation, die in den neunziger Jahren als ernsthafte ideologische Konkurrenz der Kommunistischen Partei Chinas auftrat, bedient sich des buddhistischen Hakenkreuzes in ihrem Emblem. Noch einmal standen der revolutionär-humanistische Stern und die Swastika einander gegenüber… Die Gruppe wurde für die Kommunisten zum gefährlichsten Feind seit langem."

Wenn das Hakenkreuz in Asien auch noch eine gewisse Kontinuität pflegen kann, so sieht Jäger zumindest in Europa das endgültige Aus des archaischen Symbols als unwiderruflich an, wenn er im letzten Satz seines Buches schreibt:

"Außerhalb dieser asiatischen Glaubensgemeinschaften und jenseits von kleinen, marginalisierten Gruppen ist die Geschichte des Hakenkreuzes in Europa zu Ende."

Quelle
Lorenz Jäger: Das Hakenkreuz
Zeichen im Weltbürgerkrieg - Eine Kulturgeschichte
Karolinger Verlag, Wien u. Leipzig 2006


Der Begriff Swastika kommt aus dem Sanskrit, einer altindischen Sprache, und bedeutet »das, was gut ist« sowie »glücklich sein«. Im Deutschen ist es durch die Nationalsozialisten als »Hakenkreuz« bekannt, ein anderer Name ist »Sonnenrad«. Im Englischen nennt man es auch »Running Wheel« (»das umlaufende Rad«). Im Duden heißt es »die« oder »der« Swastika . Hier ist es »das«.
Der Ursprung des Swastika liegt im Dunkeln. Aus frühen Zeiten ist es aus Indien, Ägypten und Mesopotamien bekannt. Es wurde auf dem Genitalschutz eingeborener brasilianischer Frauen gefunden, wie in Kunstwerken der Azteken und Maya. Selten findet man das Swastika auch in Polynesien. Griechische Priesterinnen brannten sich Swastiken auf ihre Arme. Weibliche Götterfiguren aus dem alten Troja trugen Swastiken auf ihren Vulven. Eine Benutzung des Swastika im Islam ist ebenfalls bekannt, genauso wie in der frühen christlichen und byzantinischen Kunst. Synagogen in Nordafrika, Palästina und den USA tragen Swastiken . Mit dem Swastika tätowierte Afrikanerinnen zeigen so ihre Fruchtbarkeit. Japanische Samurai-Krieger trugen es auf ihrem Panzer. Tibetische Mönche tragen das Swastika als Tätowierungen, man findet es auDas Swastika-Symbol wird seit Jahrtausenden in nahezu jeder menschlichen Kultur auf diesem Planeten als ein Zeichen des Glücks und des Schutzes, als eine Verkörperung des Lebens und der wechselnden Jahreszeiten verehrt. Bekannte Fundorte von Swastiken liegen in China, Indien, Griechenland, Israel, in allen Teilen Amerikas, in Afrika und auch in Europa. Bis heute findet man es als Zeichen des Buddhismus, Hinduismus und Dschainismus in ganz Asien an Tempeln und im täglichen Gebrauch als Glückssymbol und Zeichen des obersten Schöpfers. Da das Swastika ein einfaches Symbol ist, wurde es von vielen menschlichen Zivilisationen verwendet. Eines der ältesten bekannten Swastiken fand man in einer 10.000 Jahre alten steinzeitlichen Höhle gemalt.


In Indien werden seit etwa 3000 v. Chr. Swastiken verwendet, die sich im und gegen den Uhrzeigersinn drehen. Sie haben jeweils eine andere Bedeutung. Für Buddhisten, Hinduisten und Dschainisten ist das Swastika ein heiliges Symbol, vergleichbar mit dem Kreuz für die Christen oder dem Davidstern für die Juden. Im Dschainismus schildert das Swastika ihren siebenten Heiligen, und die vier Arme sollen den Anbetenden an die vier möglichen Orte der Wiedergeburt erinnern; an die Tier- oder Pflanzenwelt, an die Hölle, an die Erde oder an die Geisterwelt. Bei den Hindus heißt das Swastika mit den Armen nach links »Sathio« oder »Sauvastika«, welches die Nacht, Magie, Reinheit und die zerstörerische Göttin Kali symbolisiert. Nordamerikanische Buddhisten und Hindus verwenden statt des im Westen tabuisierten Swastikas an ihren Tempeln das gleichfalls heilige Om-Symbol.

Als in China vor ungefähr 2000 Jahren der Buddhismus eingeführt wurde, übernahmen die Chinesen auch das Swastika und seine Bedeutung als Symbol des Glücks. Sie fügten es sogar in ihre Kultur als chinesisches Schriftzeichen ein. Im Mandarin-Chinesisch liest man das Swastika »wan«. Es wird mit einem anderen chinesischen Schriftzeichen für gleichwertig erachtet, das die gleiche Aussprache hat und »zehntausend«, »eine große Zahl« oder »alles« bedeutet. Auch auf dem Thron des Dalai Lama findet man es.

Gemäß den Hinweisen des Forschers Joe Hofler, der sich wiederum auf Dr. Kumbari vom Urumqi-Museum in Xinjiang (China) bezieht, reisten Indo-Arier deutscher Abstammung um 2000 v. Chr. durch Europa und brachten das Swastika-Symbol (die Sonnenscheibe) ihrer damaligen religiösen Kunst mit sich, wie Ausgrabungen Kurganscher Gräber in den Steppen Rußlands und Indo-Arischer Gräber in Xinjiang ergaben.


In alten Griechenland, dem antiken Kreta und dem antiken Troja (heute auf dem Gebiet der Türkei) wurde das Swastika weitgehend als dekoratives Element benutzt. Neuere Funde aus Troja zeigen jedoch, daß das Swastika auch als religiöses Symbol im Glaubenssystem des mythischen »Vogels der Nacht« eine Rolle spielte. Während seiner Grabungen in Troja fand Heinrich Schliemann zwischen 1871 und 1875 zahlreiche Artefakte mit Swastiken . Er verknüpfte sie mit Swastiken , die er in Deutschland an der Oder gefunden hatte. Seine Schlußfolgerung war, das Swastika müsse ein religiöses Symbol der Germanen sein, das sie mit den Griechen Homers und dem Indien der Veden verband.

In Amerika wurde das Swastika von den Eingeborenenvölkern Nord-, Zentral- und Südamerikas benutzt. Man kann es in Aztekischer und Maya-Kunst wiederfinden. In Nordamerika war das Swastika ein Symbol, das von den Navajo-, den Tennessee- und den Ohio-Indianern auf Grabhügeln verwendet wurde (Hopewell Mound).

In Israel kann man das Swastika als Dekorationselement in alten Synagogen finden.

In Europa wurde das Swastika in den Katakomben Roms (siehe »Crux Dissimulata«), als Stickereien auf christlicher Kleidung (8. und 9. Jahrhundert, anglikanische Kirche) gefunden. Es war in germanischen Stämmen als das »Kreuz des Thor« bekannt. Unter diesem Namen wurde das Symbol von Einwanderern aus Skandinavien bis nach Lincolnshire und Yorkshire in England gebracht.

Quelle

siehe auch:
Die Geschichte des Hakenkreuzes (33:34 min)
http://www.youtube.com/watch?v=Hy6O3riOnbw

Und damit komme ich abschliessend wieder (analog) auf das Zitat von Lytical in zurück:
Heißt für mich, dass das Pentagramm sowohl unterbewertet als auch überbewertet wird. Unterbewertet deswegen weil halt "verkannt, verleumdet & verteufelt..." und überbewertet weil man wohl genausogut einen Affen zeichnen könnte und ihm dieselbe Bedeutung zuschreiben könnte wie jemand der ein Pentagramm mit seiner Bedeutung zeichnet. In diesem Sinne ist es wohl eine einheitliche Richtlinie wie das DIN A4 Format für die Größe eines Blatt Papiers. Aber dass man auch auf anderem Papier jenseits von Richtlinien-Formaten schreiben kann ist Tatsache.
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sagt MASRUR [KT]
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Re: Swastika (Hakenkreuz) -üb.14.000 J. alt- Symbol:Glück&Er

Beitragvon xMSnake » So 17. Aug 2014, 22:37

Danke dir Masrur für diesen ausführlichen Beitrag!

Alle Achtung, der/die/das Swastika hat ja ne menge durchgemacht. Ist interessant, wieviele Völker und Reiche dieses Symbol benutz(t)en.

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