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Einschränkung von Telekinese durch Medikamente


Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon Gino » Di 13. Dez 2016, 16:52

Hey Leute,
war vor kurzem im Krankenhaus wegen einer Operation am Kiefer und muss immer noch starke Anitbiotika und Schmerzmittel nehmen. Seit der Operation funktionieren meine Telekinese Übungen kaum bis garnicht |-( .
Meine Frage ist daher ob es bestimmte Sachen, wie zum Beispiel Medikamente gibt die sozusagen den Geist vernebeln und deine Mentalen Fähigkeiten beschränken/blockieren oder ob das nur meine Einbildung ist :^) .

LG Gino
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Re: Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon MASRUR » Di 13. Dez 2016, 20:44

Hi Gino,
Schmerzen bzw. Schmerzzustände generell sind nicht sonderlich förderlich für psyonisches (feinstoffliches) Arbeiten.
Wer von Schmerzen oder sebst Unwohlsein geplagt ist, hat logischer Weise um diesen Anteil weniger Konzentration auf seine feinstofflichen Aktivitäten. Du kannst dich nicht mit der gleichen Konzentration auf deine feinstofflichen Aktivitäten konzentrieren und zugleich auf Schmerzen irgend welcher Art oder besonders konzentrierter (sehr lokal fokussierter) Schmerzen. Dabei lenken die Schmerzen insbesondere von der feinstofflichen Konzentration ab, nicht aber umgekehrt.

Wenn du dann auch noch so richtige Pharma-Hämmer verpasst gekriegt hast, um - z.B. in deinem Falle die Kiefer-OP - irgendwelche punktgenauen Schmerz- oder medizinisch bedingte Zustände in den Griff zu kriegen, können sich natürlich auch solche Pharmaca ggf. verhindernd auswirken, je nach dem worum es sich dabei handelt.

Es ist also nicht wirklich soo verwunderlich, wenn du gewisse Minderleistungen bei deinen - hier: Telekineseübungen - feststellst.
Das sollte sich aber nach einer Ausheilung und dem körperlichem Abbau der Pharmaca auch wieder geben.
Auf der anderen Seite ist es oftmals auch ganz vorteilhaft, gerade solche Zeite - besonders wenn sie nicht verhinderbar sind - dazu zu benutzen, zu entspannen und Übungen feinstofflicher Art einfach mal Übungen sein zu lassen und zu relaxen. Dein Körper kann sich dann ganz auf die Heilung konzentrieren und du dich einfach mal entspannen.
Mal ordentlich zum Faulenzen gezwungen zu sein hat doch auch was :D

Na, Hauptsache du kannst beim Weihnachtsbraten und bei den Keksen dann wieder so richtig zuschlagen - In diesem Sinne wünsche ich dir dann auch mal gute Besserung (nod)

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Re: Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon Gino » Do 15. Dez 2016, 11:59

Danke,
hat mir sehr geholfen :-)
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Re: Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon Lytical » Di 20. Dez 2016, 09:42

Ich denke die Medikamente die am meisten einschränken, sind 'Anti'-Psychopharmaka (Antipsychotika, Antidepressiva, ..), da diese ja auch auf Abstumpfung abzielen.

Du hast ein Analgetikum. Das ideale westliche Schmerzmittel unterdrückt nur das Schmerzempfinden. Da Schmerzrezeptoren Nerven sind, beeinflusst das Medikament dein Nervensystem.. Es gibt eine 'Chi-Schule' deren Trainings-Konzept beinhaltet, die Nervenfasern zu stärken und weiter auszubilden.
& Antibiotika töten Mikroorganismen; ob gute oder schlechte Mikroorganismen sei dahingestellt.

Dein Körper beschäftigt sich also zustätzlich zu deinem Normzustand noch mit der Regenerierung von der OP-Wunde, dein Mikrobiom hat einen veränderten Zustand, deine Nervenbahnen sind partiell unterdrückt und der Stoffwechsel ; aprospos Stoff-wechsel ^^ du "musst" den Stoff nehmen? Nayo, falls man die Entscheidung selbst in die Hand nimmt was man sich fürn Stoff gibt, dann gibt es anstelle von Antibiokitika neben körpereigenen Stoffen jedenfalls noch pflanzliche Alernativen, sowohl intern als auch extern um deinen Körper etwas gutes zu tun..anstatt einer leckeren Tablette.
Was Schmerzen betrifft kannst du selbst wissen inwiefern du da auf Schmerzmittel angewiesen bist, oder die als ein gut gemeintes Geschenk (außer du hast die selbst bezahlt) vom Doc ansiehst, aber trotzdem drauf verzichstest.
SPOILER:
Curcumin, der Wirkstoff aus Curcuma (Gelbwurzel) kann – mehreren Studien zufolge – diverse Entzündungswerte im Blut senken und ist damit für die Behandlung entzündungsbedingter Schmerzen geeignet.
Curcumin können Sie als Gewürz (Curcuma) verwenden, es gibt jedoch auch Kapseln, die die Einnahme von Curcumin erleichtern (Curcuperin).
Mindestens 400 bis 600 mg Gelbwurzelpulver dreimal täglich liefern genügend Curcumin, um Entzündungen und damit verbundene Schmerzen lindern zu können.
Die tägliche Menge kann bis zu 3 bis 5 Gramm gesteigert werden.


Falls du keine Lust zum Faulenzen hast, könntest du dich anstatt mit Telekinese z.B. mit der Stärkung/Beschleunigung deiner Selbstheilungskräfte beschäftigen.

medizinische Fachkräfte anprangernde Grüße,
Lytical
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Re: Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon MASRUR » Do 22. Dez 2016, 21:57

Ha ha, ja ja, der Lytical'sche Sarkasmus :D ("medizinische Fachkräfte anprangernde Grüße,")

Sicher Psychopharmaca sind ganz üble Distractoren, aber auch Analgetica haben es in aller Regel in sich, besonders wenn sie für erhebliche Schmerzzustände gedacht sind. Kiefer OPs gehören in aller Regel dazu, denn die sind in aller Regel gar nicht lustig. Die Waschzettel sagen ja schon reichlich aus, was an Nebenwirkungen möglich ist. Und auch bei Analgetica merkt man veränderte Wirkweisen meistens zuerst im Kopf.
Chemie is immer Chemie und hat immer SideEffects, egal, ob man die nun bemerkt oder nicht. Das hat PharmaChemie so an sich.
Entspannung, Nichtstun, also einfach mal relaxen ist immer die beste Empfehlung in solchen Fällen und tut sowohl dem Körper als auch dem Geist gut,

sagt MASRUR (KT)

PS: Lytical, schieb mal die braune Tonne für die 'anzuprangernden medizinischen Fachkräfte ' näher ran (chuckle)
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Re: Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon Zuka » Sa 31. Dez 2016, 17:53

Gino hat geschrieben:Hey Leute,
war vor kurzem im Krankenhaus wegen einer Operation am Kiefer und muss immer noch starke Anitbiotika und Schmerzmittel nehmen. Seit der Operation funktionieren meine Telekinese Übungen kaum bis garnicht |-( .
Meine Frage ist daher ob es bestimmte Sachen, wie zum Beispiel Medikamente gibt die sozusagen den Geist vernebeln und deine Mentalen Fähigkeiten beschränken/blockieren oder ob das nur meine Einbildung ist :^) .

LG Gino


Die telekinetischen bzw. allgemein die mentalen Fähigkeiten finden nicht unmittelbar im Gehirn statt (dazu gibt es genügend parapsychologische Nachweise), sondern es handelt sich um einen exzentrischen Effekt, bei dem das Hirn lediglich eine Vermittlerrolle einnimmt. Wer Kant gelesen hat, der kann das ganze auch noch genauer verstehen als den Beweis des Sittengesetzes bzw. des freien Willens. Denn jede uns überlegte Tätigkeit ist eine solche, die ursprünglich aus dem Noumenon ( = Ich bzw. das "Ding an sich") kommt, die dann wiederum über das Gehirn ausgeführt wird. Das materielle Gehirn ist also (praktisch gesehen) die Vermittlerrolle zwischen dem ätherischen Gehirn und dem außerhalb von unseren materiellen Körpern liegende unwahrnehmbare Noumenon (= Ich) bzw. nur das ICH kann sich selbst als ICH identifizieren (denn wir leben IM "Ding an sich", können also das Ding an sich von INNEN betrachten, während es von Außen nicht erkannt werden kann). Alles äußere ist nur der wahrnehmbare Schein des materiellen Körpers (ist daher nicht gleichzusetzen mit dem Noumenon, das den Körper tätigt), der aber vom verborgenen Ich gesteuert wird mittels des Gehirns.

Wenn ich also bestimmte Medikamente einnehme, so werden bestimmte Zentren im Gehirn "lahmgelegt". Auch Prozesse wie die Schmerzunterdrückung haben einen Effekt im Gehirn. Schmerzempfinden entsteht nur durch die unmittelbare Erkenntnis, dass irgendwo eine oppositale (also nicht normale) Funktion am Körper vorliegt (bspw. Wunde). Solange ich aber diese Wunde nicht unmittelbar durch meine Sinne erkannt habe (bspw. durch den Sehsinn), so ignoriere ich den Begriff des Schmerzes (obwohl er im Gehirn (materiell) trotzdem da ist, existiert er ätherisch (noumenal) noch nicht). Durch die Ignorierung dieses Begriffes wird also der Begriff nicht fixiert, dadurch ist das Schmerzempfinden nicht erkennbar. Als Kind wird man sich daran erinnern können, wenn man viel gespielt hat, und trotz oft schlimmer Wunden immernoch so weitergespielt hat als wäre nichts passiert. Erst wenn man zuhause war, spürte man plötzlich irgendwo ein Stechen am Bein und dann guckt man drauf und sieht die Wunde und plötzlich tritt die Fixierung des Begriffes ein und das Schmerzempfinden geht los.

Durch Narkose werden statt gehirn-ätherische Zentren, nur die materiellen (materielles Gehirn) Zentren lahmgelegt. So ist das Noumenon nicht in der Lage den Begriff des Schmerzes zu fixieren, da ein bestimmter Teil im Gehirn lahmgelegt wurde, sodass das Noumenon nicht mehr darauf zugreifen kann. (Denn trotz aller Freiheit des Noumenons (für sich), ist es (durch die materielle Welt) trotzdem an die Funktionen des materiellen Körpers gebunden. So lässt sich auch theoretisieren, dass der Fötus nicht von Mutter alleine gebildet wird, sondern dass das Noumenon die Möglichkeiten des Mutterbodens SELBER nutzt (also eine Mittätigkeit hat), um seinen Willen bestmöglich zu verwirklichen. (= den bestmöglichen physischen Körper zu schaffen zur bestmöglichen Interaktion mit der materiellen Umwelt; Hierbei spielen natürlich noch 'zig andere Faktoren mit, darunter Genetik))

Eines muss man allerdings aber berücksichtigen: Nicht jedes Noumenon nutzt die gleichen Hirnzentren wie das andere. Es gibt da genügend empiristische Nachweise, die zeigen, dass bei oftmals gleicher Tätigkeit nicht immer die selben Gehirnzentren angesprochen werden wie es gerne viele Determinationswissenschaftler (ja, so nenne ich die) in ihren Magazinen veröffentlichen. (siehe hier: http://www.spektrum.de/news/auf-wackligen-fuessen/1197507).

Ein Medikament muss also nicht unmittelbar die mentalen Fähigkeiten lähmen, wenn das Noumenon nicht auf bestimmte materielle Zentren angewiesen ist. Wenn man sich bspw. physisch anstrengen (z.B. Nerven anspannen wie Nina Kulagina) muss, um das Noumenon den unbewussten Begriff zur Verwendung der mentalen Fähigkeit fixieren zu lassen, dann kann ein Medikament, welches die Entspannung aller Nerven und Muskeln forciert, natürlich auch zur Lähmung der mentalen Fähigkeiten führen, da die Anspannung der Nerven für dieses Noumenon die Bedingung zur Verwendung derselbigen ist.

Fazit ist aber, dass man, je ausgeglichener, balancierter man trainiert, desto weniger braucht man körperliche Aktivitäten als Bedingung durchzuführen um die mentalen Fähigkeiten zu nutzen, verstärken, etc. Nina Kulagina (so sehe ich es zumindest) war ein besonderer Fall, da sie anscheinend noumenal zufällig diesen "Zugriffspunkt" entdeckte (was auch schon einigen wenigen passiert ist), der es ihr ermöglichte über den Ätherstoff die Objekte unmittelbar zu beeinflussen. Da sie aber weder ein gezieltes Training noch sonstetwas dergleichen absolviert hat, greift sie auf diese Fähigkeit durch ihren reinen Willen zu und ihr Körper ist dafür nicht vorbereitet, sodass sie den Ätherstoff nur durch Imitation der Vibration dieses Ätherstoffes mittels ihrer Hände und Arme durchführt. Grundsätzlich tun das auch viele Anfänger, die die Hand vor dem Objekt halten, um dieses Gefühl der Bewegung und der Nähe zum Objekt zu imitieren. Nina Kulagina konnte also ihren Willen des Äthers unmittelbar durch ihre Gliedmaßen zum Ausdruck bringen, weshalb natürlich (zur Erhöhung der Vibration) auch eine immer stärkere Nervenanspannung nötig ist. Das kann aber schlimmstenfalls in gefährliche Nervenkrankheiten enden oder auch Lähmung der Gliedmaßen verursachen. Daher die Devise: Wer's zufällig entdeckt, der sollte es schätzen, aber auch richtig trainieren. Denn die Fähigkeiten lassen sich auch ganz ohne Handbewegung, etc. oder körperliche Bedingung allgemein ausführen.

MfG,
Zuka.
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Re: Einschränkung von Telekinese durch Medikamente

Beitragvon Gino » Di 3. Jan 2017, 14:41

Danke für die ausführlichen Antworten scheint ja einige schlaue Köpfe in dem Forum zu geben (y)
Ich geh davon aus, dass es hauptsächlich an der mangelenden Konzentration, aufgrund der Schmerzen lag und vielleicht auch an den Schmerzmitteln was auch eigentlich auch logisch ist, wenn man sich anschaut was für Einschränkungen man mit denen alles hat (in Bezug auf die Psyche)
Curcuma haben wir auch als Gewürz da. Das soll ja ne Menge gute Eigenschaften haben (bzw. der Wirkstoff Curcumin) wie z.B. Öffnung der Zirbeldrüse ,durch einen steigenden Melatoninhaushalt welches beim Träumen ausgeschüttet wird. Außerdem soll es Krebshemmend sein und viele andere Sachen. (sun)
Also Körperlich anstrengen muss ich mich bei der Telekinese nicht, außer dass ich manchmal feuchte Handflächen kriege wenn ich viel Energie aufbringen muss. Ich nutze sogar meistens nicht mal irgendwelche Handbewegungen weil die mich eher ablenken sondern sitze einfach still da. Das mit dem Konzentrieren is bei mir auch sone Sache, meisten funktioniert es am besten wenn ich mich garnicht konzentriere sondern einfach garnichts denke...
Vielleicht hat da jem. nen Tipp wie ich mich besser in den Gegenstand hereinversetzen kann ohne mich zu sehr zu konzentrieren aber ich schätze das muss ich wohl selbst herausfinden (angel)

Lg Gino ;-)
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