Go to footer

Die Akasha-Chronik

In dieser Rubrik könnt ihr einschlägige Bücher vorstellen oder Buchbesprechungen gelesener Bücher verfassen, die mit den Themen dieses Forums vereinbar sind.

Die Akasha-Chronik

Beitragvon MASRUR » Mi 19. Dez 2012, 14:45

Die Akasha-Chronik - das kosmische Gedächtnis


Sprache:Deutsch
Auflage:1. Auflage
Seiten:228
ISBN-10:3-8334-1048-5
EAN:9783833410482
Erscheinungstermin:Juli 2004
Verlag:Books on Demand
Einband:gebunden
Euro 8,99


Kurzbeschreibung:

Der Zugang zum universellen Weltgedächtnis:

Das Medium Lumari enthüllt die Geheimnisse um die Akasha-Chronik, im deutschsprachigen Raum bekannt geworden durch Rudolf Steiner, in der seit Urzeiten - wie in einer Bibliothek - die Ereignisse aller Zeitalter bewahrt werden. Die Autorin erklärt die inneren Abläufe in diesem kosmischen Wissensspeicher und beschreibt neue Wege, um einen Zugang zu diesem unermesslichen Quell der Weisheit zu erlangen. Die präzisen Erläuterungen und Meditationen dienen dem umfassenden Verständnis für die Akasha-Chronik und zeigen, wie man selbst aus ihr schöpfen kann, um Fragen nach dem Lebenssinn und zu persönlichen Belangen zu klären.

Über das universelle Weltgedächtnis

Die Vorstellung eines Weltgedächtnisses hat in Europa eine lange Tradition. In „Die Akasha-Chronik“ (Knaur MensSana) gibt das Medium Lumari erstmals eine gut verständliche Einführung in den allumfassenden kosmischen Wissensspeicher. Dieser bewahrt die Geheimnisse des Universums, Weltereignisse und individuelle Lebenspläne auf.
Der Begriff „Akasha“ stammt aus dem Sanskrit und steht für Himmel, Raum oder Äther. Die Chronik sieht sich selbst als „kollektiver Bewahrer des göttlichen Ausdrucks“ und besteht aus einer Gruppe von Wesen, die das Wissen und Tätigsein des Universums in sich aufnimmt und bewahrt. Sie ist ein intelligentes, lebendiges System, das die
Handlungen, Absichten und Motivationen aller Lebewesen und Ereignisse aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf eine mehrdimensionale Art und Weise abspeichert.
Die Akasha-Chronik ist mit einer Bibliothek vergleichbar, die jeder nutzen kann, um mehr über sich selbst und seine
persönliche Bestimmung zu erfahren, aber auch um Hilfe bei Erforschungen und Entdeckungen in allen Bereichen,
beispielsweise der Politik oder Medizin, zu erhalten. Um an solche und ähnliche Auskünfte zu gelangen, nutzen
medial begabte Menschen jene unerschöpfliche Quelle der Erkenntnis.
Lumari vermittelt alles Wissenswerte über dieses riesige, sich fortwährend wandelnde, universelle Bewusstsein und
erklärt gut verständlich, wie man die Akasha-Chronik nutzen und Informationen daraus beziehen kann.

Eine Leseprobe mit 99 Seiten Umfang könnt ihr euch hier kostenlos herunterladen: 99 Seiten Leseprobe: Die Akasha-Chronik

Viel Spass mit der Leseprobe,
sagt MASRUR
Zuletzt geändert von MASRUR am Mo 14. Jul 2014, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Die URL zu den Graphics wurde korrigiert. - Sie stehen wieder zur Verfügung.
Dumme Menschen kann man nur verachten, besonders wenn ihr Ego genau so gross ist wie ihre Dummheit - ich jedenfalls habe weder Geduld noch Toleranz für sie - Halali!, search the fool!
Benutzeravatar
MASRUR
Supervisor
Supervisor
 
Beiträge: 794
Registriert: Do 8. Nov 2012, 17:57
Wohnort: ich bin nur Transit auf dieser Erde - wo immer es mich hin verschlägt


Re: Die Akasha-Chronik

Beitragvon Lytical » Mi 21. Aug 2013, 22:57

Zu verstehen wie unsere atlantischen Vorfahren so gelebt haben, erfordert schon einiges an Vorstellungskraft. Ich muss gestehen, irgendwann hab ich nicht mehr durchgesehen bei den ganzen verschiedenen Rassen die sich entwickelt haben und hab die Leseprobe auch nichtmal bis zur Hälfte gelesen; aber fasziniert hat's mich alle male. Besonders fasziniert war ich, als ich von den ganzen selbstverständlichen Fähigkeiten dieser Wesen gelesen hab [Zum Beispiel eine Behausung ohne Werkzeuge zu erschaffen, sozusagen aus der leeren Hand ^^ Respect @ selbstverständlichen Einklang mit der Natur].
Interessante Lektüre (y)
Take it easy ...
Benutzeravatar
Lytical
Pik König
Pik König
 
Beiträge: 202
Registriert: Fr 16. Nov 2012, 22:38


Re: Die Akasha-Chronik

Beitragvon MASRUR » Di 12. Aug 2014, 13:45

Das «Weltgedächtnis» in der abendländischen Tradition

Angaben über das Weltgedächtnis finden sich bereits bei Plotin, Marsilio Ficino, Paracelsus,
ansatzweise auch bei Agrippa von Nettesheim, und später im 19. Jahrhundert bei Eduard von
Hartmann, dem Philosophen des Unbewussten, dem Rudolf Steiner seine grundlegende
philosophische Schrift Wahrheit und Wissenschaft (GA 3) gewidmet hat. Die Vorstellung eines Weltgedächtnisses ist auch ein fester Bestandteil der christlichen Tradition, beispielsweise in der Messfeier für Verstorbene (Missa pro defunctis) aus dem Missale curiale (1472) oder auch dem Missale Romanum (1570) der römisch-katholischen Kirche. Im Dies irae der Missa pro defunctis heißt es:

Liber scriptus proferetur
in quo totum continetur,
unde mundus iudicetur.

Ein geschriebenes Buch wird vorgebracht werden,
in dem alles enthalten ist,
nach dem die Welt gerichtet werden soll.

In der Überlieferung des Alten und Neuen Testaments wird mehrfach das Buch des Lebens (hebr. סֵפֶר חִיִּים‎ , Sefer Chajim) erwähnt, in das die Namen aller Gerechten eingetragen sind, die am Tag des Jüngsten Gerichts nicht in den Feuersee geworfen werden und dort den zweiten Tod erleiden.

Helena Petrovna Blavatsky wies in ihrem 1877 erschienenen Werk Isis Unveiled (Isis
entschleiert) auf dieses Weltgedächtnis hin, indem sie von „metaphysischen Tafeln“,
„Daguerreotypen, auf dem Astrallicht gedruckt“, sprach, von Aufzeichnungen „von allem was
war, ist oder je sein wird“ und die „dem Auge des Sehers und Propheten als ein lebendes Bild
hingestellt“ würden (Lit.: Blavatsky, S 178ff).

Charakteristische Eigenschaften der Akasha-Chronik


Das Lesen in der Akasha-Chonik ist zuverlässiger als eine Geschichtsbetrachtung, die sich nur
auf die Interpretation äußerlich überlieferter Dokumente oder Artefakte stützt, dennoch sind
auch hier Irrtümer möglich, die eine spätere Korrektur erfordern.

"Durch die gewöhnliche Geschichte kann sich der Mensch nur über einen geringen Teil dessen belehren, was die Menschheit in der Vorzeit erlebt hat. Nur auf wenige Jahrtausende werfen die geschichtlichen Zeugnisse Licht. Und auch was uns die Altertumskunde die Paläontologie, die Geologie lehren können, ist nur etwas sehr Begrenztes. Und zu dieser
Begrenztheit kommt noch die Unzuverlässigkeit alles dessen, was auf äußere Zeugnisse aufgebaut ist. Man bedenke nur, wie sich das Bild dieser oder jener gar nicht so lange hinter uns liegenden Begebenheit oder eines Volkes geändert hat, wenn neue geschichtliche Zeugnisse aufgefunden worden sind. Man vergleiche nur einmal die Schilderungen, die von verschiedenen Geschichtsschreibern über eine und dieselbe Sache gegeben werden; und man wird sich bald überzeugen, auf welch unsicherem Boden man da steht. Alles, was der äußeren Sinnenwelt angehört, unterliegt der Zeit. Und die Zeit zerstört auch, was in der Zeit entstanden ist.

Die äußerliche Geschichte ist aber auf das angewiesen, was in der Zeit erhalten geblieben ist. Niemand kann sagen, ob das, was erhalten geblieben ist, auch das Wesentliche ist, wenn er bei den äußeren Zeugnissen stehenbleibt. - Aber alles, was in der Zeit entsteht, hat seinen Ursprung im Ewigen. Nur ist das Ewige der sinnlichen Wahrnehmung nicht zugänglich.

Aber dem Menschen sind die Wege offen zur Wahrnehmung des Ewigen. Er kann die in ihm schlummernden Kräfte so ausbilden, daß er dieses Ewige zu erkennen vermag. In den Aufsätzen über die Frage: «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?», die in dieser Zeitschrift erscheinen, wird auf diese Ausbildung hingewiesen. In ihrem Verlaufe werden diese Aufsätze auch zeigen, daß der Mensch auf einer gewissen hohen Stufe seiner Erkenntnisfähigkeit auch zu den ewigen Ursprüngen der zeitlich vergänglichen Dinge dringen kann.

Erweitert der Mensch auf diese Art sein Erkenntnisvermögen, dann ist er behufs Erkenntnis der Vergangenheit nicht mehr auf die äußeren Zeugnisse angewiesen. Dann vermag er zu schauen, was an den Ereignissen nicht sinnlich wahrnehmbar ist, was keine Zeit von ihnen zerstören kann. Von der vergänglichen Geschichte dringt er zu einer unvergänglichen vor. Diese Geschichte ist allerdings mit andern Buchstaben geschrieben als die gewöhnliche. Sie wird in der Gnosis, in der Theosophie die «Akasha-Chronik» genannt.
Nur eine schwache Vorstellung kann man in unserer Sprache von dieser Chronik geben. Denn unsere Sprache ist auf die Sinnenwelt berechnet. Und was man mit ihr bezeichnet, erhält sogleich den Charakter dieser Sinnenwelt. Man macht daher leicht auf den Uneingeweihten, der sich von der Tatsächlichkeit einer besonderen Geisteswelt noch nicht durch eigene Erfahrung überzeugen kann, den Eindruck eines Phantasten, wenn nicht einen noch schlimmeren.

Wer sich die Fähigkeit errungen hat, in der geistigen Welt wahrzunehmen, der erkennt da die verflossenen Vorgänge in ihrem ewigen Charakter. Sie stehen vor ihm nicht wie die toten Zeugnisse der Geschichte, sondern in vollem Leben. Es spielt sich vor ihm in einer gewissen Weise ab, was geschehen ist. - die in das Lesen solcher lebenden Schrift eingeweiht sind, können in eine weit fernere Vergangenheit zurückblicken als in diejenige, welche die äußere Geschichte darstellt; und sie können auch - aus unmittelbarer geistiger Wahrnehmung - die Dinge, von denen die Geschichte berichtet, in einer weit zuverlässigeren Weise schildern, als es dieser möglich ist. Um einem möglichen Irrtum vorzubeugen, sei hier gleich gesagt, daß auch der geistigen Anschauung keine Unfehlbarkeit innewohnt. Auch diese Anschauung kann sich täuschen, kann ungenau, schief, verkehrt sehen. Von Irrtum frei ist auch auf diesem Felde kein Mensch; und stünde er noch so hoch. Deshalb soll man sich nicht daran stoßen, wenn Mitteilungen, die aus solchen geistigen Quellen stammen, nicht immer völlig übereinstimmen.

Allein die Zuverlässigkeit der Beobachtung ist hier eine doch weit größere als in der äußerlichen Sinnenwelt. Und was verschiedene Eingeweihte über Geschichte und Vorgeschichte mitteilen können, wird im wesentlichen in Übereinstimmung sein. Tatsächlich gibt es solche Geschichte und Vorgeschichte in allen Geheimschulen. Und hier herrscht seit Jahrtausenden so volle Übereinstimung, daß sich damit die Übereinstimmung, die zwischen den äußeren
Geschichtsschreibern auch nur eines Jahrhunderts besteht, gar nicht vergleichen läßt.
Die Eingeweihten schildern zu allen Zeiten und allen Orten im wesentlichen das gleiche." (Lit.: GA 011, S 21ff)
Quelle
--
[PDF]
Aus der Akasha-Chronik - Rudolf Steiner Online Archiv
anthroposophie.byu.edu/schriften/011.pdf
by R STEINER - ‎1904 - ‎Cited by 9 - ‎Related articles
RUDOLF STEINER. Aus der Akasha-Chronik. Gesammelte Artikel aus der Zeitschrift „Lucifer-.
Gnosis“ 1904/05. RUDOLF STEINER ONLINE ARCHIV.
Dumme Menschen kann man nur verachten, besonders wenn ihr Ego genau so gross ist wie ihre Dummheit - ich jedenfalls habe weder Geduld noch Toleranz für sie - Halali!, search the fool!
Benutzeravatar
MASRUR
Supervisor
Supervisor
 
Beiträge: 794
Registriert: Do 8. Nov 2012, 17:57
Wohnort: ich bin nur Transit auf dieser Erde - wo immer es mich hin verschlägt


Zurück zu Foren-Übersicht

Zurück zu Buchvorstellungen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast