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Verschwörung: FREIE ENERGIE - Teil III (Tesla, Nikola u.a)

Themen über (unterdrückte) neue saubere Energiequellen und Antriebsarten z.B. für Transport/Logistik, Strom, Haushalt und Wirtschaft etc...

Verschwörung: FREIE ENERGIE - Teil III (Tesla, Nikola u.a)

Beitragvon MASRUR » Mo 3. Feb 2014, 12:33

"Freie Energie" - Teil III


Heute, im 3. Teil, befassen wir uns einmal mit den verschiedenen Versuchsmodellen, die sich zum Erzeugen Freier Energie eignen könn(t)en.

Hinreichend bekannt ist ja bisher, dass Nikola Tesla uns das Wissen um die Freie Energie beschert hat. Er ist, oder war vielmehr, der jenige, der das wohl umfangreichste Wissen über die Freie Energie besass. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn wir uns primär an dessen enormem Wissen, Kenntnissen und Erfahrungen orientieren.

Aber ehe wir uns nun unseren Versuchsmodellen zuwenden, muss ich einem ganz besonders dringenden Bedürfnis nachkommen, nämlich: Alle denen einfach mal ins Gesicht zu spucken, die Tesla und denen, die auf seinen Spuren gehen und seine Erkenntnisse über die Freie Energie weiterverfolgen, als "Geistenskranke", "Spinner" oder "Dummschwätzer" etc. bezeichnen, die kranken Phantasien hinterher rennen oder sich durch die "Vermarktung" der Ideen der Freien Energie in grossem Umfange wegen der "Gutgläubigkeit" der Masse einfach nur finanziell bereichern wollten.
Die jenigen sind nämlich in Wahrheit die Dummschwätzer und Dreckwerfer, denen man das Maul mit Kernseife auswaschen muss.

Keine Patentbehörde der Welt würde Tesla oder sonst jemandem eine Erfindung patentieren, wenn diese nicht Hand und Fuss hätte, nicht erweislich fundiert und funktionsfähig wäre, schon gar nicht die US_Patentbehörde in Washinton, DC.
Und wie wir ja inzwischen auch wissen, bei der US-Patentbehörde sind für Nikola Tesla über 100 (!) Patente registriert, obwohl das Patentamt sich lange zu verweigern versuchte, Patente, die auf der Nutzung der Freien Energie beruhen, für Tesla zu registrieren.

So, jetzt ist mir wohler, nachdem ich dies an dieser Stelle auch mal los geworden bin :-)


Weil youTube ja auch eine ergiebige Quelle vielzähligen Informationsmaterials ist, befindet sich am Ende dieses Teils eine Übersicht über emfehlenswerte Videos und dazugehörigen Links, die durch einfaches Anklicken direkt zu dem entsprechenden Video führen.
Ich habe mich bemüht, aus der Unmenge der dort vorhandenen Angebote - hoffentlich mit Erfolg - zu selektieren. Es wird einige Zeit benötigen, die genannten Videos eines nach dem anderen anszusehen und ggf. die Liste am Ende dieses Artikels danach zu erweitern und zu überarbeiten.
Bis dahin gebe ich die genannten Viedeos einfach einmal ohne Bewertung zur eigenen Meinungsbildung an euch weiter.
Wer will darf dann gerne auch seine eigene Meinung zu den angesehenen Videos hier als Kommentar zur Diskussion stellen.

Nikola Tesla und Endlose Freie Energie

Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos, sauber und unbeschränkt.



Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo
im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie
Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und
vor allem kostenlos.
Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was
jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld
verkauft werden. Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine
Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank
machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus. Die Luft wäre nicht
verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die
Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der
Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre.

Teslas Vision

Maschinen, welche elektrische Energie direkt aus der Umgebung gewinnen können, sind
nicht an Betriebszeiten gebunden. Dieser Prozess läuft ununterbrochen und ist
unabhängig von Wind und Sonnenschein. Solche Geräte brauchen für den eigenen
Betrieb keinen Strom. Sie enthalten keine mechanischen Teile und sind praktisch
verschleißfrei. Sie sind relativ billig zu bauen und halten "ewig".
Heute gibt es intuitive Tüftler, die bereits Prototypen dieser Art entwickelt haben.

Patente aus dem Jahre 1901 zeigen, dass Nikola Tesla ebenfalls an solchen
Energiegeräten gearbeitet hatte. In einem Artikel schrieb er beispielsweise, dass es
möglich sei, elektrische Lampen und Maschinen über große Distanzen zu betreiben, ohne
dass diese mit der Stromquelle - die weit entfernt sein könne – physisch verbunden sein
müssten.
Man könne nämlich den Strom induktiv über die oberen Schichten der Atmosphäre transportieren.

Dies war für Tesla jedoch nur eine Stufe auf der Treppe zum eigentlichen Ziel, der Freien
Energie: „Aber solche Systeme werden nur als Möglichkeit erwähnt. Wir werden keine
Notwendigkeit haben, überhaupt Energie zu übertragen. Noch ehe viele Generationen
vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder
Stelle im Universum verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu. Wir finden sie im
wunderbaren Mythos von Antheus, der Kraft aus der Erde gewinnt. (…)
Im Weltraum gibt es Energie (…) und wir wissen mit Sicherheit, dass diese Energie kinetisch ist
(Bewegungsenergie, die Red.). Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es dem Menschen
gelingen wird, seine Maschinerie an das eigentliche Räderwerk der Natur anzuschließen.”

Und 1894 sagte Tesla: „Ich hoffe, solange zu leben, bis ich fähig sein werde, eine
Maschine mitten in den Raum zu stellen und sie durch keine weitere Wirkkraft in
Bewegung zu setzen als durch das bewegende Medium um uns herum.”
In Colorado Springs und später in Warden-clyffe bastelte Nikola Tesla bereits an einem
Konverter mit Antenne, der die Energie aus dem All einfangen sollte.

Freie Energie’ für Teslas Auto

Intensiv beschäftigte er sich erst wieder 1931 mit diesem Konverter. Aus eigenen (kaum
vorhandenen) Geldmitteln finanzierte der 75jährige Erfinder den Umbau eines Pierce
Arrow, eines Luxusautomobils der damaligen Zeit: Kupplung, Getriebe und
Achsübertragung auf die Hinterräder ließ Tesla unverändert, doch den Benzinmotor
ersetzte er durch einen runden, allseits geschlossenen Magnet-Generator von etwa eineinhalb
Meter Durchmesser, an dessen Vorderseite ein Kühlpropeller montiert war.
Den Energieaufnehmer (’Schwerkraftfeldenergiekonverter’ war die korrekte Bezeichnung)
hatte Tesla selbst gebaut. Dessen Gehäuse besaß etwa die Maße von 60x25x15
Zentimetern und war vor dem Armaturenbrett angebracht. Der Konverter enthielt unter
anderem zwölf Röhren. Aus seinem Gehäuse ragte eine starke Antenne von 1,80 Meter
Länge. Zwei starke Stäbe standen etwa zehn Zentimeter aus dem Konvertergehäuse vor.
Tesla schob diese hinein und sagte: „Jetzt haben wir Energie.”

Der Elektromotor lief dann mit einer maximalen Drehzahl von 1.800 Umdrehungen in der
Minute. Da er ziemlich heiß laufe, sei der Windfächer notwendig, erklärte Tesla.
Die Energie aus diesem Konverter war im übrigen groß genug, dass er zusätzlich zum
Automobil-Motor noch ein ganzes Haus erleuchten konnte.

Der Wagen wurde eine Woche lang getestet. Dabei erreichte er problemlos die
Geschwindigkeit von 90 Meilen (145 Kilometer) in der Stunde und war auch in den
anderen Leistungsdaten nicht schlechter als vergleichbare Wagen mit Benzinmotoren.
Diese Daten wurden erst 1967 vom Flugzeugingenieur Derek Ahlers zusammengetragen
und befinden sich heute in der Keith-Brewer-Bibliothek in Wisconsin. Teslas Konverter ist
übrigens bis heute nicht mehr aufgetaucht.

Wechselstrom ist unnatürlich

Was Nikola Tesla vor 68 Jahren in ein Auto baute, ist heute noch immer ein (angeblich)
unmöglicher Traum. Genauso unmöglich wie das ominöse ’Perpetuum mobile’.
Dabei ist die ganze Natur nichts anderes als ein gigantisches Perpetuum mobile, wenn man Augen
hat, zu sehen – und genügend Respekt vor der Natur, um von ihr zu lernen.
Nikola Tesla hatte beides und ebnete uns den Pfad zur kosmischen Energie, die uns frei machen kann.

Viele Fehler der heutigen Technik sind zu korrigieren. Dazu gehört auch das
Wechselstrom-System. Ganz richtig: Nikola Tesla ist der Entdecker des Wechselstroms,
der dem damaligen Gleichstrom haushoch überlegen war: Weil nämlich jener Gleichstrom
nicht gepulst und damit nicht über große Distanzen transportiert werden konnte.
Dieser Umstand lässt uns aber leicht vergessen, dass auch der heutige Wechselstrom ein
verschwenderisches Prinzip ist, dessen Verluste im Grunde geradezu irrwitzig sind: Von
der elektrischen Energie, die in einem Kraftwerk erzeugt wird, erreicht den Verbraucher
nur ein winziger Bruchteil. Über 90 Prozent des Stromes geht auf seiner Reise durch die
Kabelleitungen nämlich ’verloren’. Von der Energie, die im Verbrennungsmotor eines
Autos freigesetzt wird, verpufft mehr als die Hälfte nutzlos in Form vor Wärme. Unsere
Autos sind energetisch gesehen also vor allem ’Landschafts-Heizungen’.

Jede Firma, die so mit ihrem Kapital wirtschaften würde, wie wir den Wechselstrom
nutzen, wäre eher früher als später bankrott. Würde die Natur auf diese Weise arbeiten,
dann hätte es überhaupt nie physisches Leben geben können. Die Natur aber ist ein
aufbauendes Prinzip. Energien werden auf ihrer Reise verstärkt und nehmen nicht ab.
Dank diesem ’Gesetz der Resonanz’ können winzige Impulse in der Natur riesige
Wirkungen auslösen.
Tesla wusste das auch schon und postulierte, es müsse möglich sein, Energie ungeheuer zu verstärken, wenn man sie über große Entfernungen schicke. Unsere heutige Stromwirtschaft indes besteht aus lauter Bergen, die Mäuse gebären.
Dasselbe gilt für unsere auf dem Explosions-Prinzip basierende Technik: Die Energie wird
nach außen abgegeben und erzeugt Chaos. In der Natur aber herrscht das Prinzip der
Implosion, das die Energie nach innen einspeichert und auf diese Weise Evolution
ermöglicht.
Die Lösung für eine naturgemäße Elektrizität liegt im gepulsten Gleichstrom. Denn darauf
basiert die Natur. Weil der Wechselstrom eben nicht natürlich ist, muss er auf Lebewesen
schädlich wirken (Elektrosmog). Wo die Natur dank gepulstem Gleichstrom das Leben mit
extrem niedriger Energie steuern kann, müssen wir mit unserem verlustreichen
Wechselstrom extrem hohe Energiemengen erzeugen, um beispielsweise in der
drahtlosen Informationsübermittlung die gewünschte Wirkung zu erzielen. Dies
überlagert und zerstört die feinen, natürlichen Energiefelder.

Allein in dieser Erkenntnis liegt eine wissenschaftliche Revolution, die in ihrer
bestechenden Logik jedem Kind verständlich ist. Ihre Komplexität wird indes
Wissenschaftler noch viele Jahre lang beschäftigen. Mit diesem Thema (und vielen
weiteren) setzt sich übrigens das Weltfundament für Natur-Wissenschaft intensiv
auseinander.
Für Nikola Tesla war das Wechselstrom-Prinzip nie das Maß aller Dinge. Es war ein
Heftpflaster, um den faktisch unbrauchbaren, nichtgepulsten Gleichstrom der damaligen
Zeit zu verbessern. Teslas Herz gehörte jedoch der ’Freien Energie’, die mit Ausnahme
der Kommunikation jeglichen Energietransport überflüssig macht. Egoistische Interessen
haben Teslas Traum zunichte gemacht und bis heute wirksam verhindert.
Trotz seiner Verbitterung bewahrte sich Nikola Tesla indes die Hoffnung auf eine bessere
Zukunft, die nun dank jungen Erfindern endlich begonnen hat, und schrieb in reifen
Jahren: „Vielleicht ist es besser in unserer gegenwärtigen Welt, dass eine revolutionäre
Idee oder Erfindung statt gefördert und gepflegt zu werden, in ihrem Heranwachsen
behindert und misshandelt wird, durch Mangel an Mitteln, selbstsüchtigen Interessen,
Pedanterie, Dummheit und Ignoranz; dass sie attackiert und unterdrückt wird, dass sie
bittere Prüfungen und Nöte im Kampf um die kommerzielle Existenz durchlaufen muss.
So nähern wir uns dem Licht. So wurde alles Große der Vergangenheit verlacht,
verdammt, bekämpft und unterdrückt – bloß, damit es um so kraftvoller, um so siegreicher
aus diesem Kampf hervorgehen kann.”
Copyright © by ZeitenSchrift / Schweiz / http://www.zeitenschrift.com

Funktionsweise eines Magnetgenerator



Bild

Die Funktionsweise von Magnetgeneratoren einfach beschrieben.

Als kurze Wiederholung: Magneten haben immer 2 Pole, einen Süd- und einen Nordpol.
Dieses Grundprinzip des Magnetismus ist, dass gleiche Pole sich abstossen, während entgegengesetzte Pole sich wiederum anziehen. Wenn man von Magnetenergie spricht, dann meint man meist die Bewegung die vom Anziehen bzw. Abstossen herrührt.
Die Funktionsweise eines Magnetgenerators basiert auf eben dieser Energie.
Es kann sich lohnen sich mit dem Phänomen des Magnetgeneratoren zu beschäftigen.
Man kann mit einem solchen Generator Strom erzeugen, ohne schädliche Endproukte oder Abgasstoffe.
Nicht einmal Wärme ensteht beim Erzeugen von Strom mit einem Magnetgenerator.
Mit Magnetfeldern kann man also saubere und freie Energie erzeugen.

Die Magnetenergie wird durch die im Magnetgenerator herschenden magnetischen Kräfte erzeugt. Je mehr Kräfte herrschen, desto mehr Energie wird erzeut und um so mehr Strom kann man gewinnen. Einmal eingerichtet und zum Laufen gebracht, müsste man einen Magnetgenerator sprichwörtlich wieder zerlegen um ihm vom Stromerzeugen abzubringen. Die Mechanik dieser Generatoren ist natürlich etwas komplizierter als das Prinzip, aber es funktioniert.
Es ist nicht schwer, elektrische Energie auf diese Weise verständlich zu machen. Die Wahrheit ist, es ist viel einfacher, magnetische Felder als energie Quelle zu nutzen, als die Kraft der Sonne oder des Windes.
Der Magnetgenerator ist die ultimative alternative zur alternativen Energien.

Hier ein paar interessante Antworten aus dem Netz:

http://de.answers.yahoo.com/question/in ... 245AAEwr1h

Die Funktionsweise eines Magnetgenerators ist im Grunde die Gleiche eines Elektro Generators:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Generator

Die Beschreibeung des Generators auf Englisch ist etwas ausführlicher:
http://en.wikipedia.org/wiki/Electric_generator

Eine Anleitung zum Bau Eines Teslagenerators gibts hier:
Deutsche Anleitung zum Bau eines Magnetmotor

Tesla-Energiemotor


Bild

Magnetgeneratoren – Geschichte und Hintergrund

Der Mythos um den perpetuum-mobileartigen Magnetgenerator ist kein Mythos sondern pure Realität. Während Rohstoff-Giganten und Energie Lieferanten mit allen Mitteln versuchen, Informationen zu unterdrücken und zurück zu halten, sickern dank des Internets mehr und mehr Fakten über Freie-Energie durch Magnetgeneratoren durch.
Einer der bekanntesten Entdecker von permanent magnetgeneratoren war Nikola Tesla. Er entwarf schon vor über hundert Jahren verschiedene Geräte (unter anderem auch einen Magnetgenerator) zur Erzeugung von Freier-Energie.

Die generelle Funktionsweise von einem solchen Gerät findet ihr in diesem Artikel oder hier :
http://en.wikipedia.org/wiki/Motionless ... _generator
sowie hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Permanent_ ... _generator

Einen weiteren interessanten Artikel haben wir hier für euch übersetzt.
Magnetische Generatoren sind autonom, was bedeutet, einmal in Bewegung hören sie nicht mehr auf Energie zu erzeugen.
Diese Generatoren sind in der Lage tatsächlich elektrische Energie zu generieren. Sobald ein Magnetgenerator einmal gestartet ist, wird er "ewig" weiterlaufen. Während er sich dreht, erschafft er Elektrizität. Der Vorteil hierbei ist, dass diese Bewegung selbst angetrieben wird.
Diese Generatoren benötigen sehr wenig Energie und sie generieren den Großteil ihrer Energie aus Magneten.
Da Magnete keine Abgase oder schädliche Stoffe produzieren, sind sie die ideale Alternative zu herkömmlichen Energiequellen.
Da nur sehr wenig Strom verbraucht wird, bedeutet dies, dass sie sehr effizient sind und in der Lage, enorme Menge an Elektrizität zu produzieren.
Es gibt viele alternative Energiequellen und -technologien die heute verfügbar sind. Solar-und Windenergie zählen hier zu den beliebtesten. Das ist zwar auch gut so, Solar-und Windenergie gibt es jetzt schon seit Jahrzehnten und sind viel als magnetische Generatoren bekannt. Doch nichts destotrotz leiden sie an systemimmanenten Mängel in ihrem Design und ihrer Technologie.

Teslabauplan Anleitung für Freie Energie

Magnetgeneratoren jedoch nicht. Sie sind die effizienteste, kostengünstigste und umweltschonenste Methode natürlichen, kostenlosen Strom zu erzeugen.
Ein weiterer Vorteil dieser Technologie ist, wie es vielseitig und anpassungsfähig sie ist. Solar-und Windenergie sind in der Regel von den Auswirkungen von Mutter Natur abhängig. Wenn es keine Sonne gibt, kann kein Solarstrom erzeugt werden. Wenn es keinen Wind gibt, drehen sich keine Windräder.
Da die Quelle der Kraft für die Magnetfeld-Generatoren in ihnen selbst liegt, ergibt sich dieses Problem hier nicht. Dies bedeutet im Klartext das ein Magnetgenerator nicht von äußeren Umständen abhängig ist und auch nicht durch diese beeinflusst wird. Sie können in jedem Klima und praktisch in jedem Haus auf der Welt verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil ist die Skalierbarkeit der Generatoren.
Ein Magnetgenerator erzeugt eine bestimmte Menge Energie, reicht diese nicht aus, kann man ganz einfach einfach einen zweiten oder dritten Generator an das System anschliessen.
Eine komplette Liste aller Ergebnisse auf Wikipedia zum Thema Magnetgenerator findet ihr hier:
Thema Magnetgenerator
Die Anmeldung zum Patent ist schon mehrfach erfolgt:
http://www.patent-de.com/20021121/DE10152722A1.html
Weitere zu suchen unter: http://www.patent-de.com

Hersteller und Produkte im Bereich Megnetgeneratoren:
...
Hinweis: die bei german.alibaba.com angebotenen Händler-Produkte (Permanent-Magnet-Generatoren) sind seit kürzlich plötzlich online verschwunden.
Aus diesem Grunde verzichten wir darauf, euch hier die ohnehin ungültigen 8 URLs aufzulisten.
Es bedarf wohl keiner grossen Anstrengung, sich eine Meinung dazu zu bilden, wer hier ein hochgradiges Interesse daran hatte, dass diese Informationen so plötzlich aus dem Web wieder verschwunden sind.

Energie Konzerne und ihre Lobbyisten verhindern aus purer eigener Profitgier die Freie Energie
Wie wir ja inzwischen schon wissen:
Die Energie Konzerne weltweit sind eine der umsatzstärksten Branchen und verdienen jedes Jahr hunderte Milliarden Dollar mit dem Verkauf von Energie. Die imensen Gewinne sind nur deshalb möglich, weil jede alternative und kostengünstigere Möglichkeiten der Energieerzeugung mit aller Macht unterdrückt und sabotiert werden.

Anleitung zum Bau eines Magnetgenerator

Bild

Wie man zuhause einen Magnetgenerator baut

Die idee des Strom erzeugenden Magnetgenerator ist nichts Neues.
Der Erfinder Peter Peregrinus, hat bereits im Jahre 1269 n. Chr. den ersten bekannten Magnetgenerator entworfen.
Es gibt viele, die sagen, dass das Gerät nicht funktionieren könne, weil es dem zweite Hauptsatz der Thermodynamik wiederspricht.
Allerdings gibt es einen Mann in Kanada, der behauptet, einen solchen Magnetgenerator konstruiert zu haben. Wenn dem so ist, sollte es doch auch einem selber möglich sein einen Magnetgenerator zu bauen.
Wir haben uns der Herausforderung gestellt.

Auszug aus der Anleitung

• Bringen Sie Magnete irgend einer Art (Keramik Stabmagnete sollten gut funktionieren) gleichermaßen um den Rand des Rades an. Stellen Sie sicher, dass jeder der Magnete für die gleiche Polarität ausgerichtet ist.
• Setzen Sie einen feststehenden Außenring um den Innenring. Stellen Sie sicher, dass dieser Ring aus etwas Nichtleitendem gemacht ist, da Sie einen ewigen Magnetgenerator bauen.
• Entlang des äußeren, festen Ringes des ewigen magnetischen Generator, befestigen Sie Magneten, deren Polarität entgegengesetzt der des inneren Ringes des Magnet Generator sind.
• Das innere Rad wird sich in diesem Fall drehen, sollten Sie die Magnete auf dem äußeren Ring richtig angebracht haben, erreichen Sie extreme Leistungen durch diese Konstruktion. Magnete und gegenübergestellte Magnete setzen einander dauerhaft in neuen Spinn.
• Lassen Sie den inneren Ring des "ewigen" Magnetgenerators drehen, bis die Geschwindigkeit erhöht und Energie erzeugt wird.

Mehr dazu findet ihr auch auf den nachgenannten Informationsseiten:


Nachstehend 4 Videolinks von youTube zum Thema:

Raumenergie - Die unterdrückte Alternative zur Atomkraft - Prof. Dr. Claus Turtur - http://www.youtube.com/watch?v=4hUTL4SDV3k
Freie Energie Beweis- NASA bestätigt kalte Fusion - http://www.youtube.com/watch?v=ceX3H5BC_O8
Unbegrenzte Energie - Freie Energie [Doku deutsch] - http://www.youtube.com/watch?v=AIgj2VTkW-A
"Freie Energie - nicht erwünscht" - Ein Insider packt aus..! - http://www.youtube.com/watch?v=ub7PYPoF5Qg

NASA bestätigt Kalte Fusion / NASA admits LENR (deutsche Sub)
Published on Jun 2, 2013

Die NASA bestätigt die Existenz und Funktionsfähigkeit der kalten Fusion und meint, sie sei für den häuslichen Gebrauch geeignet.
Zudem hat Andrea Rossi, ein italienischer Ingenieur, ein Gerät entwickelt, nicht größer als eine Bierkiste, welches die Kalte Fusion in jede Wohnung bringen könnte, der E-Cat. (Infos in den Links weiter unten.)

Inhalt:
"XY": Während die Welt drastisch von fossilem Brennstoff abhängig ist, arbeiten Forscher am NASA Langley Research Center an einer anderen Art, Energie zu produzieren, effiziente Atomkraft.
Dr. Zawodny: „Diese andere Form von Atomkraft gibt Energie durch das Hinzufügen von Neutronen frei. Letztendlich erhalten Atome die ausreichende Anzahl an Neutronen, so dass sie spontan zu einem anderes Element zerfallen, aber in eines mit der selben Masse."
"XY": Das andere Element ist sauberer als traditionelle Kernbrennstoffe und kann aus Rohstoffe wie Nickel, Kohlenstoff und Wasserstoff produziert werden.
Dr. Zawodny: „Es hat nachgewiesener Maßen die Fähigkeit übermäßig große Mengen an Energie zu erzeugen und das sauber und ohne die gefährliche ionisierende Strahlung und ohne die gefährlichen Abfälle."
"XY": Diese saubere Form der Energie ist in der Lage alles, von Transportsystemen bishin zur gesamten Infrastruktur, zu betreiben.
Dr. Zawodny: " Am einfachsten umsetzbar wäre das für normale Häuser. Sie würden eine Einheit haben, die Ihren Heizkessel ersetzen würde. Und damit hätten Sie eine Art Zyklus, mit der Sie elektrische Energie gewinnen können. Mit der Restwärme könnten sie Wasser erhitzen oder eine Klimaanlage betreiben. Die Einheit hätte also zweifachen Nutzen: Es würde z.B. im Keller stehen und Wärme erzeugen und nebenbei ihre elektrischen Geräte betreiben. Es könnte Häuser und Leichtindustrie mit Energie versorgen. Die Restwärme könnte für Klimaanlagen genutzt werden oder Wasser erhitzen.
NASA's Method of Enhancement of Surface Plasmon Polaritons to Initiate and Sustain LENR in Metal Hydride Systems, eine saubere Kernenergie für Ihre mit Strom betriebenen Technologien.
Quelle: nasa.gov

Weitere Infos unter:
Category
Science & Technology
License
Standard YouTube License

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Fu...
http://en.wikipedia.org/wiki/Energy_C...
http://green.wiwo.de/atomkraft-nasa-u...
http://www.nuoviso.de/kalte-fusion-ko...
http://derhonigmannsagt.wordpress.com...
http://ecat.com/
http://www.youtube.com/watch?v=8IIEsY...

Siehe auch:
http://www.gaia-energy.org/

Analog siehe auch in Buchbesprechung: Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Freie Energie)

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Wie das Prinzip des Magnetmotors/-generators praktisch funktioniert, könnt ihr euch ausserdem zusätzlich auch einmal hier ansehen: Video

Magnetmotoren laufen wirklich völlig autonom und erfordern - entgegen der verbreiteten Märchen ihrer Gegner - keinesfalls irgendwelche Batterien oder sonstige externen Stromquellen zum Starten.
Überzeugt euch einfach selbst, denn ein Bild, ein Video, sagt und überzeugt mehr als 1000 Worte ...

sagt MASRUR (KT)

[© by Masrur 27.11.2013/14]

[Rechtlicher Hinweis: Alle fremd-Bild- und Text-Inhalte dieses Artikels dienen ausschliesslich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.]
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Zuletzt geändert von MASRUR am Sa 19. Jul 2014, 07:13, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Die URL zu den Graphics wurden teilweise korrigiert. - Sie stehen in so weit wieder zur Verfügung.
Dumme Menschen kann man nur verachten, besonders wenn ihr Ego genau so gross ist wie ihre Dummheit - ich jedenfalls habe weder Geduld noch Toleranz für sie - Halali!, search the fool!
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Re: Verschwörung: FREIE ENERGIE - Teil III (Tesla, Nikola u.

Beitragvon Mediti » Sa 15. Feb 2014, 17:45

Ein sehr interessantes Thema, tatsächlich hab ich von Kalter Fusion auch mal was gehört. Die anderen beiden Geräte sind mir neu! Aber wirklich interessant zu lesen. Man sei gespannt wie sich das so alles entwickelt.

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