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PSI-Tagebuch


PSI-Tagebuch

Beitragvon AltF4 » Fr 11. Jul 2014, 21:03

PSI-Tagebuch


Ich möchte ein PSI-Tagebuch führen um hier meine eventuelle Entwicklung und die gesammelte Erfahrung allen anderen teilhaben zu lassen und um mir selber einen Überblick zu verschaffen. Bestimmt werde ich auch an Euch die ein oder andere Frage haben, die ich hier im Tagebuch dann stellen werde.

Erfahrungen:
Als ich ungefähr 16 Jahre jung war, wusste ich von Ufos und Psi.Ich glaubte nicht, ich wusste. Ich meditierte vielleicht 1-2 Monate so gut wie täglich. Einfach nur Augen zu und versuchen an nichts zu denken. An dem Tag als ich schlagartig damit aufhörte, begründete sich aus folgendem Grund: Ich meditierte tagsüber zu einem Regen/Gewitter und stellte mir vor ich lad mich an den Blitzen und der Luft auf. Alles gut soweit. Nachts als ich schlief, bemerkte ich so im halbschlaf das es wieder blitzte und donnerte. Im Halbschlaf stellte ich mir wieder vor, mich an den Blitzen aufzuladen. Aufeinmal wurden meine Arme dermaßen warm und sie kribbelten so krass als wäre dort Strom drin. Da habe ich natürlich Angst bekommen und abgebrochen für die nächsten ungefähr 3 Jahre. Durch youtube habe ich das Psirad kennengelernt und ausprobiert. Die beste Leistung waren 3 schnelle Umdrehungen und ich konnte die Richtung bestimmen. Aber genau danach funktionierte es irgendwie nicht mehr und ich hatte kein Interesse mehr daran. Psiball ging auch, aber nicht so gut wie Psirad. Finde Psiwheel nicht so langweilig wie Psiball.

Durch Eure tolle Seite habe ich hier im Forum in Erfahrung bringen können, das man erstmal seine Energie fühlen, spüren und kontrollieren können muss, bevor es los geht mit den ganzen Übungen. Das wusste,kann und konnte ich nie so. Das erklärrt dann vielleicht auch warum das mit dem Psirad und Psiball, mal so mal so ging.

11.07.2014
Ich übe jetzt schon seit 5 Tagen, außer heute nicht. Hatte keine ruhige Minute.
Ich habe von Franz Bardon - Der Weg zum wahren Adepten den Anfang gelesen und bin beim ersten Praxisteil angelangt. Bin fleißig dabei meine Gedanken nicht zu verlieren, beim meditieren den Gedankengängen zu folgen. Verstehe ich nicht. Dachte immer man soll an nix denken. Na gut, wird halt so gemacht. Echt mega schwer. Einmal klappte es glaube ich, einen bestimmten Gedankengang zu verfolgen. Ich habe mich auf diesen einen Gedanken so versteift, das wurde immer tiefgründiger und es kamen Dinge aus der Kindheit hoch, gute Dinge. Das war cool.
Psirad funktioniert, dennoch so lahm das es auch ein Mäusefurz auslösen hätte können.

Ist das so richtig gewesen, das mit dem versteiften und tiefgründigen Gedankengang? Also Ziel der Übung oO?

Bis nächstes mal (f)
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon Danny » Fr 11. Jul 2014, 22:57

Hallo AltF4,

ich lese zurzeit auch "Franz Bardon - Der Weg zum wahren Adepten".

Auch ich habe beschlossen wie in den guten alten Kinderzeiten ein Tagebuch zu führen, in denen ich meine spirituellen Erkenntnisse usw. festhalte. All dies allerdings lieber offline :).

Ich finde ein Tagebuch zu führen ist eine ganz nette Sache, vor allem wenn das Gedächtnis mal wieder rum zickt.

Zurück nochmal zum Buch, mich würde dabei interessieren wie seriös dieses Buch ist. Der Inhalt bis zum Praxis Teil (auch ich hänge gerade dort fest) scheint mir etwas merkwürdig, da ich bis jetzt noch nie von den zugeordneten Elementen in den bestimmte Körperbereichen gehört habe.

(wave) ,
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon AltF4 » Sa 12. Jul 2014, 11:27

Hallo Danny,
das Buch wurde mir empfohlen, von jemanden der online behauptet das er sich mit der Materie auskennt und auch viele viele Praxiserfahrungen hat im Bereich Heilung/Vitalität.
Ich verlasse mich halt auf diese Information und studiere das Buch durch. Wird wohl Jahre dauern.

12.Juli 2014
Habe heute Mittag mit meiner kleinen die Wohnung für uns alleine und habe auch gleich die Gelegenheit genutzt fürs Psiwheel.
Nach den vergeblichen Versuchen der letzten Tage das Ding zum Drehen zu bringen, klappte es heute erstaunlicherweise sehr gut. Es waren definitiv nicht von Zug(Wind) oder Atem verursachte Drehungen. Alle Fenster und Türen waren zu. Hand vor dem Mund gehabt und auch sehr behutsam geatmet. Desweiteren drehte sich das Papier konstant zügig. Es in Schwung zu kriegen ist so als wenn man ein Auto anschiebt. Erst mit aller Kraft ins rollen bringen und wenns rollt (dreht) dann gehts gut "von der Hand". Ich fühle mich irgendwie ... keine Ahnung .. im Kopf anders nach dieser Übung. Nichts schlechtes, eher positiv. Habe mich natürlich auch gefreut das es Fortschritte zu verzeichnen gibt.

Bemerkung: Bevor ich anfing, sprach ich zu meinem Unterbewusstsein das sowas ganz normal ist und ich weiß das es geht und habe dabei auch positive Gefühle suggeriert.


13.Juli 2014

Habe heute ein Chakrentest gemacht, um mich dem Thema Chakren Stück für Stück zu nähern. Die Testergebnisse spielen nicht die große Rolle, sondern eher die Auseinandersetzung mit dem Thema.
Test - http://www.eclecticenergies.com/deutsch ... altest.php
Unteraktiv sind das Wurzel, Herz - und Halschakra.
Geöffnet sind das Sakral, Drittes Auge und Kronenchakra.
Überaktiv ist das Nabelchakra. Am Bauchnabel bin ich auch mehr als empfindlich. Jede Berührung ist äußerst unangenehm.
Nun werde ich auf http://www.chakren.net/chakra/ versuchen, etwas über Chakren zu lernen und anzuwenden. Hoffe die Seite ist auch real und nicht fake geschwafel.
Zuletzt geändert von MASRUR am So 13. Jul 2014, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: !Doppelposting! - Beitrag wurde mit voran gegangenem zusammengeführt.
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon MASRUR » So 13. Jul 2014, 17:34

Hi AltF4,
(Vorbemerkung)
ich habe erstmal deine beiden aufeinander folgenden beiden letzten Post zusammengezogen, wie du siehst.
Mt Doppelpostings ist das immer so eine Sache. Die Moderatoren werden also ein wohlwollendes Auge darauf haben und ggf. dann Tagebucheinträge zusammenlegen, soweit dies möglich und angebracht erscheint, ohne den weiteren Ablauf deines Tagebuchs zu beeinträchtigen. Das also nur vorab.

---
Was nun Bardon angeht, so ist unser RainbowDash sicherlich der richtige Ansprechpartner, denn er befasst sich, soweit ich weiss, sehr ausführlich mit ihm und seiner Literatur.

Andererseits denke ich, das du von zwei unterschiedlichen Meditationssachverhalten ausgehst, die man nicht in einen Topf werfen kann.
Da ist einmal die Meditation nach Bardon, wo du sagst,: "... Bin fleißig dabei meine Gedanken nicht zu verlieren, beim meditieren den Gedankengängen zu folgen. Verstehe ich nicht. Dachte immer man soll an nix denken." und andererseits: " Na gut, wird halt so gemacht.".

"Na gut, wird halt so gemacht.", ist allerdings voll daneben und ein echtes No-Go!
Ganz im Gegenteil: NEIN!, so wird es gar nicht halt gemacht, nur weil irgend wer das sagt oder schreibt.

Wenn irgend jemand zu dir sagt: Spring mal da von der Brücke, ist ein voll geiles Gefühl ..., dann springst du ja normalerweise auch nicht, sondern sagst: "Alter, biste behindert oder was?, wenn ich runter springe bin ich tot".
Narürlich kannst du auch sagen: "jo, mann, verstehe ich zwar nicht. Aber, na gut, wird halt so gemacht" (wenn du das so sagst).

AltF4: 11.07.2014
Ich übe jetzt schon seit 5 Tagen, außer heute nicht. Hatte keine ruhige Minute.
Ich habe von Franz Bardon - Der Weg zum wahren Adepten den Anfang gelesen und bin beim ersten Praxisteil angelangt. Bin fleißig dabei meine Gedanken nicht zu verlieren, beim meditieren den Gedankengängen zu folgen. Verstehe ich nicht. Dachte immer man soll an nix denken. Na gut, wird halt so gemacht. Echt mega schwer. Einmal klappte es glaube ich, einen bestimmten Gedankengang zu verfolgen. Ich habe mich auf diesen einen Gedanken so versteift, das wurde immer tiefgründiger und es kamen Dinge aus der Kindheit hoch, gute Dinge. Das war cool.


Bei der Meditation, wo du einen Gedanken nicht verlieren sollst, machst du eine zielgerichtete Meditation, als du meditierst auf ein ganz bestimmtes, von dir vorgenommenes Ziel. Dabei ist es natürlich wichtig, diesen konkreten Gedanken auf das Ziel einerseits und das was du durch diese Meditation bewerkstelligen willst, weches Ergebnis du anstgrebst, andererseits, nicht aus den Augen verlierst bzw. aus deiner Meditationsroutine.
Nur wenn du dich konkret und konzentriert auf diesen Ziel-Gedanken fokussieren kannst, ohne dass er sich plötzlich auf und davon macht, wird das auch was.
Also bei der zielgerichteten Meditation immer schön den Kerngedanken festhalten :-)

Andererseits ist da dann noch die sog. Leermeditation, die du - mehr oder weniger bewusst - ansprichst, wenn du sagst:
" Dachte immer man soll an nix denken."
Bei der Leermeditation geht es darum, deinen Kopf nahezu völlig von Gedanken leer zu machen (ich sage bewusst "nahezu", denn 100% ist das kaum zu schaffen (weil der Gedanken "Leermeditation" erstmal noch in deinem Kopf herum geistert).
Nach vielen Jahren des Übens wird man jedoch selbst dazu in der Lage sein; seinen Kopf tatsächlich absolut gedankenleer zu machen. Aber bis dahin hast du noch einige Übungsstunden vor dir ^^

Während es bei der von dir angesprochen Meditation des festgehaltenen Gedankens darum geht, ein in Gedanken gewähltes Ziel zu verfolgen, du also bewusst und gewollt auf das Ziel hin steuerst, ist es bei der Leermeditation genau anders herum.
Bei der Leermeditation kommt nach einer Weile plötzlich aus der weiten Leere, dem scheinbaren NICHTS, ein Impuls auf die zu. Erst ganz vage, dann aber immer bewusster werdend, bis dich dieser Impuls quasi völlig einhüllt.
Nun zeigt sich, wie gut du die Leermeditation beherrscht.
Beherrscht du sie, dann bist du einerseits in der Lage, deine Leermeditation als solche aufrecht zu halten und andererseits aber auch gleichzeitig, einen Teil deiner "Meditation" ermöglichen, sich auf diesen Impuls einzulassen.
Um es mal primitiv, aber simpel auszudrücken: du schaust gleichzeitig auf zwei verschiedene Bilder, die dir z.B. jemand vorlegt und nimmst beide Bilder unabhängig voneinander selbständig wahr. Mit anderen Worte, du teilst deine Aufmerksamkeit in zwei völlig unabhängig von einandere funktionierende Gedankenroutinen: die eine befindet sich weiterhin 100% unverändert in dem Status "Leermeditation" - die andere nimmt unabhängig davon die Gesamtheit des empfangenen Impulses wahr, und dies ebenfalls mit 100% und zwar jeweils gleichzeitig, nebeneinander.
Nastürlich kannst du aber auch zu jeder Zeit von der Leermeditation zu diesem Impuls wechseln, ohne jeodch deine Meditaatin deshalb abzubrechen oder zu unterbrechen.

AltF4: 13.Juli 2014
Habe heute ein Chakrentest gemacht, um mich dem Thema Chakren Stück für Stück zu nähern. Die Testergebnisse spielen nicht die große Rolle, sondern eher die Auseinandersetzung mit dem Thema.
Test - http://www.eclecticenergies.com/deutsch ... altest.php
Unteraktiv sind das Wurzel, Herz - und Halschakra.
Geöffnet sind das Sakral, Drittes Auge und Kronenchakra.
Überaktiv ist das Nabelchakra. Am Bauchnabel bin ich auch mehr als empfindlich. Jede Berührung ist äußerst unangenehm.
Nun werde ich auf http://www.chakren.net/chakra/ versuchen, etwas über Chakren zu lernen und anzuwenden. Hoffe die Seite ist auch real und nicht fake geschwafel.


Nun ja, ich habe ja schon an anderer Stelle einmal meine Meinung dazu gesagt, was ich von solchen Chakren-Tests halte. Die jenigen, die früher schon im 7-Gates waren, kennen ja diese Tests, denn auch dort gab es einen sog. Chakra-Test-Modulator, der einem angeblich den Zustand seiner Chakren anzeigen sollte.
Damals, wie heute (3 Jahre später) habe ich dazu eine identische Meinung: Absolute BullShit!
Und diese Meinung wird sich selbst in weiteren 100 Jahren auch nicht um ein Jota ändern.

Jedenfallst enttäuscht du mich nicht, AltF4, denn du stellst ausdrücklich fest:
Die Testergebnisse spielen nicht die große Rolle, sondern eher die Auseinandersetzung mit dem Thema.


Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, mich davon zu überzeugen, dass meine Meinung zu solchen pseudoTests noch immer Substanz hat (nicht etwa, dass ich daran gezweifelt hätte).
Zum Vergleich stelle ich dir hier mal meine daraus gewonnenen Ergebnisse zur Verfügung:

Die einzelnen Chakren: (Werte von -100 bis 100)
Wurzel: geöffnet (19%)
Sakral: unteraktiv (0%)
Nabel: geöffnet (44%)
Herz: unteraktiv (-12%)
Hals: geöffnet (50%)
3.Auge: überaktiv (69%)
Kronen: geöffnet (25%)

Wenn ich nun diesen "Test" noch zwei oder drei weitere Male machen würde, kämen wir auf zwei oder drei zusätzliche, von einander abweichende Ergebnisse - je nach dem ich die Antworten auswählen würde.

Soviel also zur Zuverlässigkeit solcher "Tests" (n) , die so vage ist, dass man sie wirklich vernachlässigen kann.

Andererseits jedoch, was die Sachinformationen zum Thema Chakren angeht, so finde ich diese hingegen durchaus akzeptabel. Du kannst diese Informationen also guten Gewissens in dein Lernvorhaben mit integrieren.

Eine Site, ein Forum, ein Blog, welches solche "Tests" auf seinen Sites den Usern/Lesern ensthaft anbietet, hat es wohl nötig um User zu binden oder zu gewinnen, weil sie selbst unqualifiziert, inkompetent und behindert sind.
Und andererseits, User/Besucher, die so etwas auch noch für bare Münze nehmen, die haben solche Sites auch redlich verdient und vice versa (headbang) ,

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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon AltF4 » So 13. Jul 2014, 18:27

Hallo Masrur, du brauchst nicht enttäuscht sein :)

(Vorbemerkung)
ich habe erstmal deine beiden aufeinander folgenden beiden letzten Post zusammengezogen, wie du siehst.
Mt Doppelpostings ist das immer so eine Sache. Die Moderatoren werden also ein wohlwollendes Auge darauf haben und ggf. dann Tagebucheinträge zusammenlegen, soweit dies möglich und angebracht erscheint, ohne den weiteren Ablauf deines Tagebuchs zu beeinträchtigen. Das also nur vorab.
---

Finde ich sehr gut, ich werde dann lieber maximal 1 mal am Tag ins Buch reinschreiben.

Damals, wie heute (3 Jahre später) habe ich dazu eine identische Meinung: Absolute BullShit!
Und diese Meinung wird sich selbst in weiteren 100 Jahren auch nicht um ein Jota ändern.

Sehe ich doch genau so :) Ist genau so ein Schwachsinn wie Personenkörperwaagen, die dir dein Fettgehalt messen/anzeigen.

Mir ist das bewusst, das diese "Tests" humbuk sind. Der Gedanke war nur die 7 Hauptchakren spielerisch kennenzulernen, das prägt sich besser ein, für jemanden wie mich :P
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon Zuka » Do 17. Jul 2014, 17:02

Schön, dass sich jemand auch noch mit dem Weg zum wahren Adepten beschäftigt. Wichtig ist, dass jeder Teil der genannten Übung exakt so ausgeführt wird, wie Bardon es beschreibt. Merkwürdig finde ich an seinen Übungen nichts, sie sind eben nur strikt und müssen auch hart befolgt werden. Bardon sagte immerhin selbst, dass man hart zu sich selbst sein sollte und nur so könne man mit Erfolg in der Magie rechnen. Da hat er auch Recht. Was das Verständnis der Elemente, der Fluide, etc. betrifft, die kann man nur durch Meditation über die Kräfte oder besser durch die praktische Übung mit den genannten Kräften erreichen.

Ich habe vor einer Weile auch noch ein Thema über die "Elementeverbindungen" geschrieben, bei denen man die Elemente in Kombination stellt und die Qualitäten anhand der gelernten Praxis erkennt:
http://acrimonia.info/forum/viewtopic.php?f=21&t=468&sid=3d35236ccfc93227039eaff9d6b794f5

Könnte eventuell auch für dich interessant sein.

Bardon ist ein hartes Stück Arbeit und wird mal nicht so in zwei Jahren bewältigt sein. Das wird einen sein Leben lang anhängen und im nächsten Leben (insofern man daran glaubt) geht es dann weiter.

MfG,
Zuka.
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon AltF4 » Mo 4. Dez 2017, 14:17

WAAAAAAAAAAAAAAAAAAASSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS???????????? OH MY GOSH!

Hallo LEUTE!
SO KRASS. ICH HABE EUCH WIEDERGEFUNDEN! Unglaublich. Immer überlegt und gegoogelt, nichts gefunden.
Ich habe Euch mit dem Suchbegriff "Telekineseseiten" eindlich wiedergefunden.

Nachträglich einen schönen 1. Advent
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon Rainbow Dash » Mo 4. Dez 2017, 14:34

Hey AltF4 ...und ich dachte mir schon: Wie kommts, dass ein 3 Jahre alter Thread wiederauferstanden ist?

Willkommen zurück, wie erging es dir denn?
"And if I had the answers I'd have written them out
So I could tell you what to do and what this thing is about
But all I've ever learned comes second-hand
And I dare not preach what I don't understand"
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon AltF4 » Mo 4. Dez 2017, 15:49

Hallo RainbowDash,

ich habe eine gesunde Familie, bin selber auch Kerngesund. Meine Arbeit macht mir viel Spaß und tolle Arbeitszeiten.
Dafür bin ich sehr Dankbar!

Gehts Dir auch gut?
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Re: PSI-Tagebuch

Beitragvon AltF4 » Mo 4. Dez 2017, 19:29

Mit dem Psiwheel kam ich bis jetzt nur zum Wackeln und halbe Drehungen.
Mit Hilfe meiner 10 Jährigen Tochter, hat es sich in einem geschlossenen Raum, ohne Heizung und mit einem Abstand von 3,50 Meter "rasend schnell" gedreht.

Ich übe lieber die Leermeditation, welche ich ungefähr, je nach Tagesniveau bis zu 2 Minuten halten kann.
Nur gelegentliches Üben, mir fehlt die Motivation. Es kommt aber immer wieder das verlangen durch, wieder mit Chakrenmeditation anzufangen oder das Psi Wheel zu bearbeiten. Gestern habe ich in der Badewanne gelegen und zum erstenmal versucht, ne Kerzenflamme zu lenken, flackern zu lassen oder schrumpfen zu lassen. Es hat alles geklappt, vielleicht wars aber auch der Wasserdampf oder mein Atem. Ich hielt mir aber die Hand vor Nase und Mund. Jedenfalls fühle ich mich der Flamme von der Kerze deutlich mehr verbunden als mit dem Psi wheel. Habe sogar ein bißchen die Wärme gespürt.

Nach Franz Bardon, soll man sich gegenüber sehr selbst kritisch sein und anderen Menschen gegenüber Nachsichtig und Liebevoll sein. Das setze ich so gut wie ich es kann auch um. Was soll ich sagen, es ist kein leichter Weg, aber dafür rentiert es sich nach einiger Zeit und es bringt einen auch spirituell weiter, möchte ich meinen. Am wichtigsten, es ist auch Richtig so (zu denken).

Nach einer Wurzelchakrameditation, fühle ich mich äußerst tiefenentspannt und gelassen.

Ich weiß, das alles nur Energie ist und alles möglich ist. Es gibt nur die Grenzen, die man sich selber setzt.
Ich glaube mir fehlt jemand der mir das alles zeigt und lehrt.
Werde nie vergessen, als ich zu einem Gewitter meditiert habe. Meine rechte Hand pulsierte und war heiß.

Guten Abend
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